Diesem Zauber von Tempo, roher Kraft und Eleganz – Wwenn die imposanten Tiere die Zielgerade entlang donnern – hinterlässt das den Betrachter an der Bande nicht ohne Eindruck.

Aus dieser Faszination ergibt sich ein zweiter Zauber – und dieser zieht vor allem die Freunde der Pferdewette in ihren Bann:

Pferderennen erfreuen sich nämlich heutzutage auch abseits der Rennbahn sehr großer Beliebtheit.

Inhaltsverzeichnis

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Stand: 21. August 2019

Pferdewette: Erklärung & wichtige Begriffe

Allgemein betracht gibt es in der Sportwetten-Welt von Sportart zu Sportart viele unterschiedliche Fachbegriffe.

Bei der Pferdewette ist das Vokabular allerdings noch um einiges spezifischer.

Die wichtigsten Pferdewetten Begriffe im Überblick:

  • Jockey → Reiter der Pferde
  • Sulky → ein Gespann, das vom Pferd gezogen wird (nur bei Trabrennen)
  • Derby → klassische Renndistanz – 1,5 Meilen bzw. 2,4 Kilometer
  • NAP → Bezeichnung für „Experten-Tipp“ (oft unter der Rubrik “Tagestipp” zu finden)
  • Racecard → Aufstellung der derzeitigen Form des Pferdes anhand einer übersichtlichen Statistik
  • Totalisator → Quote, die allein von den Tippern beeinflusst wird – ein Prozentsatz der Wetteinsätze wird an Pferdebesitzer und Züchter ausgeschüttet
  • Maiden → übersetzt “jungfräulich” und bedeutet, dass in diesem Rennen nur Pferde antreten, die zuvor noch nie ein Rennen gelaufen sind
  • Totes Rennen → wenn zwei oder mehr Pferde ex aequo die Ziellinie überqueren. Die Quote wird dann halbiert oder durch die Anzahl der beteiligten Pferde geteilt.
  • A-Bahn → auf A-Bahnen werden die höchsten Preisgelder vergeben

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Unterschied Galopprennen und Trabrennen?

Bei Pferderrennen wird zwischen zwei verschiedenen Disziplinen unterschieden – den Galopprennen und den Trabrennen:

Galopprennen sind die klassische Form der Pferdewetten. Da der “Galopp” die schnellste Gangart bei Pferden ist, werden diese Rennen auch grundsätzlich ohne Hindernisse ausgeführt. Im Fachjargon werden Galopprennen, die hauptsächlich von Vollblutpferden bestritten werden, deshalb auch „Flat“-Rennen genannt.

Galopprennbahnen haben Bahnlängen von 1800 bis 2900 m.

Trabrennen sind deutlich technischer, es kommt mehr auf das Zusammenspiel von Jockey und Pferd an, da diese Rennen meistens mit Hindernissen bestückt werden, wodurch auch Sprünge und dergleichen vorkommen. Wichtig: Bei Trabrennen muss die Gangart „Trab“ angewendet werden.

Trabrennbahnen haben Bahnlängen von etwa 1000 m.

Pferdewetten Regeln: Was ist zu beachten?

Wie die oben angeführte Auflistung der Pferdewette-Begriffe zeigt, hat das „Horse Betting“ ihre eigenen Gesetze und Termini. Sie lassen sich zudem auch in ihren Wettarten deutlich vom übrigen Sportwettangebot abgrenzen.

Wer sich also bisher mit der Sportwette beispielsweise in Fußball, Tennis, Handball beschäftigt hat, der muss sich darauf gefasst machen, mit der Pferdewette in eine gänzlich neue Welt einzutauchen.

Die größte Verwandtschaft zeigt sich noch, neben den Hunderennen, mit dem Motorsport: Da dieser auch das Rennen als Wettbewerbsform hat, kommen ähnliche Wettarten, wie etwa die Platzwette, zur Anwendung.

Hinsichtlich der Praxis der Pferdewette sollte aber eines unbedingt berücksichtigt werden:

Von Land zu Land (bei Poolwetten, die an die Rennbahnen vermittelt werden), von Pferde-Wettanbieter zu Pferde-Wettanbieter und auch von Rennen zu Rennen können unterschiedliche Bestimmungen zur Anwendung kommen.

Beispielsweise kann es von der Starterzahl abhängen, ob ein bestimmtes Wettangebot zustande kommt – und die Anzahl der erforderlichen Starter variiert wiederum von Land zu Land.

3 Regeln für die Pferdewette:

  • Informationen zum Lauf: Vor der Platzierung einer Pferdewette ist es wichtig, sich mit möglichst vielen Informationen (Formkurve Pferd, Reiter, etc.)zum Rennen zu versorgen.
  • Wertigkeit des Rennens: Nicht jedes Pferderennen hat die selbe Bedeutung. Die Wettbewerbe werden in den Kategorien I bis V eingeteilt und erkennbar ist die Wertigkeit auch an der finanziellen Dotierung. Hinweis: Einige Pferde nutzen niederklassige Läufe vornehmlich für Trainingszwecke.
  • Richtige Wettvariante: Empfehlenswert ist es, sich anfangs auf die einfachen Wettarten zu konzentrieren, wie etwa die Siegerwette.

Wettarten bei Pferderennen: Wie funktionieren Pferdewetten?

Das Wett-Angebot bei Pferderennen ist riesig. Dadurch sollte man sich als Pferdewetten-Neuling aber keinesfalls abschrecken lassen.

Vieles klingt auf den ersten Blick komplizierter als es letztlich ist. Das Schöne an den Pferdewetten ist die Vielfalt: Für jeden Interessenten gibt es eine passende Tippmöglichkeit.

Pferdewetten Fans müssen deshalb also nicht zwangsläufig nur auf den Sieger tippen, sondern haben viele andere unterschiedliche Pferdewetten Wettarten zur Verfügung.

Liste der Pferdewetten Wettarten

  • Sieg
  • Platz
  • Ita
  • Trita
  • Zwilling
  • Platz-Zwilling
  • 2 aus 4
  • Drilling
  • Zweier-Wette
  • Dreier-Wette
  • Kombinationswetten
  • Multi (4 5 6 7)
  • TOP 6
  • Placebot
  • V2 / V3 / V4
  • Stallwette
  • Head-to-Head-Wette

Sieg (Win):

Dies ist der „Klassiker“ unter den Pferdewetten: Bei dieser Wettart wird ganz direkt auf den Sieger des Rennens getippt.

Platz (Place):

Getippt wird darauf, dass das ausgewählte Pferd eine Platzierung erzielt.

Das gewettete Pferd muss Erster, Zweiter oder Dritter werden damit die Wette gewinnt.

Abhängig von Nation und Anzahl der Starter gelten unterschiedliche Bestimmungen hinsichtlich dessen, „was“ eine Platzierung ist bzw. „wer“ als platziert angesehen wird:

So können die ersten zwei, drei oder auch die ersten vier Pferde, welche die Ziellinie passieren, gemäß der Regeln platziert sein, sofern die dafür notwendige Anzahl an Startern vorliegt.

In manchen Ländern (insbesondere mit englischer Wett-Tradition) wird zwischen den Wettarten Place und Show unterschieden:

Dort wird dann die Wette auf eine Platzierung unter den ersten beiden Pferden unter dem Titel „Place“ geführt, während die Platzierung unter den ersten drei Pferden als „Show“ gilt.

Pferdewetten beim britischen Buchmacher-Riesen Bet365. (Screenshot: 7.8.2019, 16:00 Uhr)

Sieg-Platz (Win-Place / Each Way, auch angeschrieben als E/W):

Bei dieser Einzelwette handelt es sich um eine Doppelwette, welche die Wettarten Sieg und Platz kombiniert: Getippt wird auf den persönlichen Favoriten.

Erzielt das Pferd den Sieg, so gehen beide Teile (Sieg und Platz) auf, erzielt das Pferd zumindest eine Platzierung, so geht nur ein Teil der Wette auf.

In beiden Fällen kann ein Gewinn erzielt werden, wobei die Gewinnsumme analog zum Erfolg entweder aus der ausgeschriebenen Wettquote oder, wenn kein Sieg aber zumindest eine Platzierung vorliegt, aus einer Splitquote ermittelt wird.

Auch hier gilt es vorab die Wettbestimmungen hinsichtlich der Frage, ob die ersten zwei, drei oder vier Pferde als platziert gelten, zu studieren.

Win-Place-Show (Across the Board): ist eine Erweiterung der Win-Place-Show-Wette – sie ist um eine Möglichkeit (Show) erweitert. Das getippte Pferd muss also als Erstes, Zweites oder Drittes abschließen.

Ebenso wie bei der Sieg-Platz-Wette richtet sich der Payout danach, auf welchem Platz das Pferd abschließt (für Win gibt es mehr als für Place und für Platz gibt es mehr als für Show).

Ita

Das Pferd auf das gewettet wurde muss Zweiter werden damit die Wette gewinnt. Diese Wette ist möglich, wenn zumindest vier Pferde das Rennen starten.

Trita

Das gewettete Pferd muss den 3. Platz belegen, damit diese Wette gewinnt. Es müssen bei dieser Wettart jedoch mindestens acht Pferde starten.

Zwilling (Quinella / Tvilling / Reversed Forecast)

Auch beim Zwilling müssen die Pferde, welche unter den ersten Zweien (Zwilling) bzw. das Ziel erreichen, vorhergesagt werden, wobei aber die Reihenfolge des Zieleinlaufs der beiden Pferde keine Rolle spielt.

Platz-Zwilling (Place Quinella)

Diese Wettart – eine Weiterentwicklung der „Zwiling“-Wettart – liegt dann vor, wenn zwei der ersten drei platzierten Pferde zu erraten sind.

Für die positive Auswertung der Wette spielt es keine Rolle, welches der beiden getippten Pferde welche der drei Platzierungen erzielt hat.

Es gibt also drei Konstellationen, die einen Gewinn bedeuten: wenn die beiden ausgewählten Pferde das Rennen als Erster und Zweiter, als Erster und Dritter oder als Zweiter und Dritter abschließen.

Bei dieser Wettart sind üblicher Weise drei Quoten ausgeschrieben, die je nach Ausgang zur Anwendung kommen:

Schließen die getippten Pferde als erstes und zweites ab, so wird die erste Quote, schließen sie als erstes und drittes ab, so wird die zweite Quote, schließen sie als zweites und drittes ab, so wird die dritte Quote als Multiplikator herangezogen.

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Es wird auf zwei Pferde gewettet, die unter den ersten vier Pferden einlaufen müssen, damit die Wette gewinnt. Die Reihenfolge ihrer Platzierung ist egal. Anders als beim Platz-Zwilling gibt es nur eine Quote. Es müssen mindestens zehn Pferde starten.

Drilling

Beim der Wettart Drilling müssen die drei ausgewählten Pferde unter den Top-3 einlaufen, wobei deren Reihenfolge egal ist. Acht Pferde müssen mindestens das Rennen beginnen damit Drillings-Wetten möglich sind.

Zweierwette (Exakta / Perfekta / Forecast / Straight Forecast)

Bei der Zweierwette, auch Einlaufwette genannt, wird auf zwei Pferde gewettet. Sie müssen – im Gegensatz zur Zwillingwette – in der richtigen Reihenfolge als Erster und Zweiter durchs Ziel gehen damit die Wette gewinnt.

Dreierwette (Tricast / Trifecta / Trio / Tiercé / Treble Forecast)

Bei der Dreierwette (Großer Einlauf) müssen die ersten drei Pferde in der richtigen Reihenfolge ihres Zieleinlaufs vorhergesagt werden. Diese Wette zu gewinnen ist zwar äußerst schwierig, dafür sind die Gewinne aber auch dementsprechend hoch.

Pferdewetten beim englischen Wettanbieter-Giganten William Hill. (Screenshot: 7.8.2019, 16:05)

Kombinationswetten

Kombinationswetten werden dann abgeschlossen, wenn bei Zweier- oder Dreierwetten seine Pferde in beliebiger Reihenfolge einlaufen lassen möchte.

Multi (4 5 6)

Bei dieser Wettart müssen die vier Erstplatzierten eines Rennens getippt werden – woei die Reihenfolge des Einlaufs dabei nicht von Bedeutung ist. Bei der Multi 4 wählt man vier Pferde aus, bei Multi 5 fünf und bei der Multi 6 sechs Pferde.

TOP6

Bei dieser Wette müssen in sechs vorgegebenen oder aufeinander folgenden Rennen die richtigen Sieger getippt werden.

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Placepot:

Diese Wettart wird hauptsächlich bei englischen Pferderennen angeboten. Aus den ersten sechs Rennen muss immer ein platziertes Pferd richtig getippt werden, um am Ende zu gewinnen.

V2 (Daily Double / Pick 2), V3 (Finishwette / Pick 3), V4 (Pick 4)

Das “V” steht für Vinnare und ist das schwedische Wort für Gewinner.

Die Bezeichnung zeigt, dass diese Wettart vor allem auf schwedischen Rennbahnen beheimatet ist.

Unter dem Titel „Pick“ wird sie auch im angloamerikanischen Raum geführt.

Die Zahl in der Wettart (üblicherweise nicht mehr als 6) bezeichnet, bei wie vielen Rennen eines Renntages jeweils der Sieger zu tippen ist.

Welche Rennen für die Wette herangezogen werden, weißt das Wettprogramm aus. Üblicherweise sind dies immer aufeinanderfolgenden Rennen.

Alle gewählten Pferde (je Rennen kann eines gewählt werden) müssen, damit die Wette aufgeht, in ihrem Rennen eine Platzierung erzielen.

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Stallwette:

Die Stallwette ist streng genommen keine Wettart.

Sie bezeichnet nämlich nicht die Bedingung, wie ein gewählter Starter das Rennen zu beschließen hat, sondern sie bezeichnet den Starter oder vielmehr den Kreis der Starter, auf den gesetzt wird:

Statt auf ein bestimmtes Pferd, wird auf einen bestimmten Stall, und damit auf alle Pferde, die für ein und denselben Stall in einem Rennen antreten, getippt.

Stallwetten können zu unterschiedlichen Wettarten (Sieg, Platz, …) angeboten werden.

Head-to-Head-Wette:

Bei dieser Wettart werden aus dem Pool der gemeldeten Starter zwei (oder mehrere) vom Wettanbieter herausgegriffen und in einem Wettangebot gegenübergestellt.

Zu tippen ist, welches von den genannten Pferden als erstes über die Ziellinie läuft. Bei der Abrechnung der Wette kann ein Pferd also auch dann als „Erstes“ gelten, wenn es im eigentlichen Rennen keinen Sieg erzielt hat.

Wesentlich ist nur, dass es vor dem (oder den) anderen in der Wette genannten Pferd (oder Pferden) eingelaufen ist.

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Schiebewette: Die Kombiwette der Pferdewetten

De facto ist eine Schiebewette (auch Akkuwette oder Verbindungswette genannt) dasselbe wie eine Kombiwette.

Ein und dieselbe Systematik wird also für Pferderennsport und alle übrigen Sportarten einfach unter einer anderen Bezeichnung geführt.

Für beide gilt: Es wird (1) ein Wetteinsatz zu einer (2) Auswahl von zumindest zwei Einzeltipps definiert, die (3) alle aufgehen müssen, damit die Wette gewonnen ist.     Die Gewinnsumme wird (4) durch Multiplikation von Wetteinsatz und Quoten aller Einzeltipps ermittelt. Kombiniert werden, können Tipps zu unterschiedlichen Veranstaltungen und aus unterschiedlichen Wettarten.

Dargestellt und beschrieben wird die Schiebewette aber gerne auf andere Art und Weise, als die Kombiwette, nämlich mit Bezug auf den Zeitfaktor:

Dabei wird der Wettgewinn aus dem ersten Tipp definiert als Wetteinsatz für den zweiten Tipp usw., wobei als „erster“ Tipp jener gewertet wird, der sich auf das zeitlich erststattfindende Rennen bezieht usw.

Manchmal werden die Tipps auch nach Wettarten sortiert.Diesbezüglich geben aber in jedem Fall die Wettbestimmungen Auskunft.

Weil also der Gewinn aus dem einen Tipp „weitergeschoben“ wird zu einem anderen Tipp, für welchen er den Wetteinsatz stellt, wird die Wette als Schiebewette bezeichnet.

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Am Ende der Abrechnung steht aber auch bei der Schiebewette nichts anderes, als die Multiplikation von ursprünglichem Wetteinsatz mit den einzelnen Quoten.

Da in der Multiplikation das Kommutativgesetz (=Vertauschungsregel) gilt, ist die Anordnung von Multiplikanden/Multiplikator für das Produkt aus der Rechnung, also die Höhe der Gewinnsumme, irrelevant.

Schiebe- und Kombiwette bringen also bei gleichen Quoten und Wetteinsatz dasselbe zur Auszahlung. Das Einzige, was die Schiebewette von der Kombiwette abgrenzt, sind einige Sonderbestimmungen.

So ist es beispielsweise üblich, dass wenn auf einen Nichtstarter getippt wurde, der entsprechende Tipp mit Quote 1,00 bewertet wird.

Außerdem gibt es einige Sonderformen der Schiebewette, wo nur Teilbeträge „weitergeschoben“ werden.

Hier macht das Schiebesystem auch „Sinn“, und zwar in der Hinsicht, dass die Auswertung beeinflusst wird:

Behält sich der Wettkunde aus jedem erfolgreichen Einzeltipp gleich eine kleine Summe zurück und schiebt jeweils nur einen Teil als Wetteinsatz weiter, so hat das zwei mögliche Folgewirkungen:

Sollten (1) alle Einzeltipps aufgehen, so ist die Gesamtgewinnsumme aus der Schiebewette niedriger, sollten aber (2) nur der erste oder die ersten Tipps aufgehen, so hat der Wettkunde dennoch eine kleine Summe Geldes aus der Schiebewette erhalten.


Informationen und Erklärungen zu allen Wettarten: