US Open Wetten – die besten Quoten 2018

Das Tennis-Jahr 2018 geht in die zweite Halbzeit – und der erste Höhepunkt sind dabei die US Open, die heuer vom 27. August bis zum 9. September in New York stattfinden.

 

Wettquoten: Wer gewinnt die US Open 2018?

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Sieger US Open – Herren Einzel

N. Djokovic 1,44 1,45 1,47 1,43 1,43 1,40
J. M. del Potro 2,75 2,80 2,80 2,90 2,90 2,70
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Siegerin US Open – Damen Einzel: N. Osaka (6:2, 6:4)

S. Williams
N. Osaka

* Quoten Stand vom 09.09.2018, 11:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
Text: Vor Turnier-Beginn.

 

Del Potro gewinnt die US Open
2.90

Bei Bet90

* Quoten Stand vom 09.09.2018, 11:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

 

Kürt sich Federer zum Rekord-Sieger der US Open?

Dass Federer dazu in der Lage ist, große Turniere zu gewinnen, hat er in den vergangenen 18 Montaten bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

Im Jänner 2017 kehrte er nach einer halbjährigen Verletzungspause auf die große Tennis-Bühne zurück und holte sich gleich den Titel bei den Australian Open. Es war sein erster Sieg bei einem der vier Majors seit Wimbledon 2012.

Dass diese Erfolgsstory aus Melbourne keine Ausnahme war, bewies er in den folgenden 12 Monaten…

 
icon blitz 2017 gewann er noch in Indian Wells & Miami (dieses „Double“ gelang ihm zuletzt in den Jahren 2005 und 2006) sowie in Wimbledon. Im Jänner 2018 gelang ihm die Titelverteidigung bei den Australian Open.
 

Zudem durfte er im 2018er-Jahr noch bei zwei kleineren Turnieren den Siegerpokal in die Höhe stemmen – in Rotterdam und in Stuttgart.

Die ganz großen Triumphe gab es für Federer seit Jänner aber nicht mehr…


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… er verlor das Finale von Indian Wells, er unterlag in Wimbledon überraschend im Viertelfinale gegen Kevin Anderson (sogar nach 2:0-SAtzführung und Matchball!) und unterlag zuletzt auch im Endspiel von Cincinnati.

Vielleicht ist die Final-Pleite von “Cincy” aber auch ein gutes Omen für den Altmeister – denn: Die Champions von Cincinnati taten sich im letzten Jahrzehnt bei den US Open nämlich immer wieder sehr schwer.

Allerdings fiel auf, dass Federer, der bei den US Open zuletzt 2008 den Titel holen konnte und seitdem “nur” noch zwei Mal das Endspiel erreichte (zuletzt 2015), in Cincinnati trotz Finaleinzug nicht restlos überzeugen konnte.

 

 

Bereits im Viertelfinale gegen Stan Wawrinka, dann auch im Halbfinale gegen den Belgier David Goffin tat er sich schwer. Im Finale gegen Djokovic kam er im ganzen Match zu einer einzigen Breakchance. Er habe “horrormässig retourniert”.

Um sich mit einem Titelgewinn zum alleinigen Rekordsieger zu küren – bislang sind liegt Federer mit seinen 5 US Open-Titeln ex aequo mit Jimmy Connors und Pete Sampras an der Spitze – bedarf es einer gewissen Leistungssteigerung.


Icon TennisballWussten Sie dass… die US Open das einzige Grand-Slam-Turnier sind, das auf drei verschiedenen Bodenbelägen ausgetragen wurde. Bis 1974 wurde auf Rasen gespielt, von 1975 bis 1977 auf Sand und seit 1978 auf Hartplatz.

Somit schaffte es Jimmy Connors, der 1974, 1976 sowie 1978, 1982 und 1983 die US Open gewann, das einzigartige Kunststück, dieses Turnier auf allen drei Belägen zu gewinnen.


 

Djokovic und Nadal gehen als Topfavoriten ins Turnier

Während Roger Federer mit einigen Fragezeichen im Gepäck in den “Big Apple” kommt, sie die Welt bei seinen beiden ewigen Rivalen Rafael Nadal und Novak Djokovic ganz anders aus. Beide kommen als Sieger der beiden jüngsten Masters-Turniere nach New York.

 
Icon Euro MünzeDeshalb stehen die beiden Superstars in der Gunst der Wettanbieter hinsichtlich Turniersieg auch vor Federer.
 

Nadal siegte in Toronto und sagte anschließend für Cincinnati ab, um sich für die US Open zu schonen und gewissenhaft vorzubereiten. Immerhin hat Rafa seinen Vorjahressieg zu verteidigen.

Deshalb steht für Nadal auch seine Nummer-1-Position in der Weltrangliste auf dem Spiel. Diese könnte ihm Federer abluchsen – nämlich dann, wenn der Schweizer das Turnier gewinnen und Nadal nicht über das Viertelfinale hinauskommen sollte…

 

Kei Nishikori
gewinnt die US Open
15.0

Bei Bet90

* Quoten Stand vom 7.9.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Djokovic kommt nicht nur mit eine Menge Selbstvertrauen nach dem Titelgewinn in Cincinnati zu den US Open, sondern auch noch mit der Gewissheit mit diesem Turniersieg auch Tennis-Geschichte geschrieben zu haben:

Er ist der Erste, der alle 9 Masters-Turniere zumindest ein Mal gewonnen hat!

 
„Es war eine Achterbahnfahrt in meiner Karriere mit Verletzungen, der Pause und der Operation in diesem Jahr. Es fühlt sich fast unwirklich an, wieder auf diesem Level zu sein”, strahlte der Master der Masters.
 

Seine Motivationsprobleme plus persönliche Krisen mitsamt Verletzungen dürfte der “Djoker” nun endgültig überwunden haben. Der “Cincy”-Titel zusammen mit dem Sieg in Wimbledon im Sommer war die Krönung seiner Rückkehr in die Weltspitze.

Damit geht der Serbe gemäß den Wettquoten der Online-Buchmacher sogar als Topfavorit in das letze Grand-Slam-Turnier des Jahres.


Seit 2007 erreichte Djokovic bei den US Open jedes Mal Halbfinale. Von den elf Mal, in denen er in die Vorschlussrunde kam, schaffte er es sieben Mal ins Finale (2007, 2010, 2011, 2012, 2013, 2015, 2016) – dabei gewann er zwei Mal den Titel: 2011 und 2015.


Beim britischen Traditions-Bookie Bet365 gibt es vor Turnierbeginn für einen Titelgewinn des Serben das 3,50-fache des Wetteinsatzes zu gewinnen.

 

 

Aber, es spricht auch die Statistik gegen einen US-Open-Triumph von Djokovic.

Seit 2003 kam es lediglich vier Mal vor, dass der Cincinnati-Champion danach auch bei US Open siegen konnte. Das Kunststück schafften nur Andy Roddick (2003), Roger Federer (2005 und 2007) und Rafael Nadal (2013). Alle anderen scheiterten…

 

Gibt es wieder eine Überraschung im Finale?

Dass die US Open aber nicht nur eine Angelegenheit für die “Großen” ist, zeigte sich des Öfteren in den letzten Jahren.

2016 kürte sich Stan Wawrinka zum „King of Queen’s“ und 2014 triumphierte Marin Cilic über Kei Nishikori. Es war zugleich das erste Major-Finale seit 2005 ohne Beteiligung von Federer, Nadal und Djokovic.

Das zeigt: Hier im Arthur Ashe Stadium, dem größten Center Court im Tennis-Universum, schlägt hie und da auch die Stunde der Außenseiter. Auch 2009 war dies der Fall, als sich der Argentinier Juan-Martin del Potro seinen ersten und bislang einzigen GS-Titel sicherte.

 

Video: 2016 triumphierte Stan Wawrinka bei den US Open. Im Finale bezwang er Novak Djokovic. Gelingt ihm wieder so ein Coup? (Quelle: YouTube/US Open Tennis Championships)


 

Wer könnte 2017 als Überraschungsgast bei der Siegerehrung fungieren? Die Auswahl ist wohl so groß wie selten zuvor in den vergangenen Jahren.

Sie reicht von Cilic, del Potro (Dritter der Weltrangliste), Wimbledon-Finalist Kevin Andersen, Jungspund Stefanos Tsitsipas (Finalist beim Masters in Toronto) Grigor Dimitrov (Nr. 8 der Welt), David Goffin bis hin zum Deutschen Jungstar Alexander Zverev.
 
Deutsche Siege bei den US Open:

  • Herren-Einzel: Boris Becker (1989)
  • Herren-Doppel: Henner Henkel/Gottfried von Cramm (1937), Philipp Petzschner (2011)
  • Damen-Einzel: Steffi Graf (1988,1989, 1993, 1995, 1996), Angelique Kerber (2016)
  • Damen-Doppel: Claudia Kohde-Kilsch (1985)
  • Mixed-Bewerb: Laura Siegemund (2016)

 
Während Zverev 2017 noch mit der Empfehlung des Masters-Titels in Montreal nach New York kam, ging er heuer im Vorfeld der US Open leer aus. Dafür verstärkte er sein Trainer-Team mit Ivan Lendl, der schon Andy Murray zu großen Triumphen geführt hatte.
 

4.75
J. M. Del Potro
gewinnt die US Open

Bei Interwetten

* Quoten Stand vom 7.9.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 
Allerdings hat Zverev, immerhin Vierter der Weltranglisten, bei Grand Slam Turnieren bislang noch nicht überzeugen können: Sein bestes Major-Ergebnis war ein Viertelfinale bei den French Open in diesem Jahr.

Bei den US Open war er drei Mal im Haupotbewerb und sein bestes Resultat war eine 2. Runde (2017 und 2016).

 

Ein offenes Rennen im Damen-Bewerb

Während es im Herren-Bewerb laut den Wettanbietern auf einen Dreikampf zwischen Djokovic, Nadal und Federer hinauslaufen könnte, ist das Feld in der Damen-Konkurrenz wie auch schon in den letzten Jahren ziemlich offen.

Hier kommen einige Kandidatinnen in Frage: Als Topfavoritin wird unter Experten und Buchmachern immer wieder Serena Williams gehandelt.

 

S. Williams gewinnt die US Open
1.40

Bei Betfair

* Quoten Stand vom 7.9.2018, 08:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Dass sie schon um die Silberware mitspielen kann, hatte sie im Sommer in Wimbledon bewiesen, als sie etwas überraschend ins Finale stürmte. Dort musste sie sich Angelique Kerber geschlagen geben.

Denkbar, dass es dieses Duell – das hängt natürlich von der Auslosung und vom Turnierverlauf ab – auch in Flushing Meadows geben kann. “Angie” gilt bei den Wettanbietern ebenfalls als heiße Titelanwärterin.


Zwei andere Kandidatinnen auf den Turniersieg sind Simona Halep und Sloane Stephens.

Icon TennisErstere ist nicht nur die Nummer 1 und hat im Juni bei den French Open ihren ersten Grand Slam-Titel gewonnen, sondern auch das “Masters”-Event in Montreal – beide Male gegen Stephens.

Diese hatte im Vorjahr etwas überraschend den Titel bei den US Open geholt und geht nun erstmals als Titelverteidigerin in ein Major-Turnier. Die Weltranglisten-Dritte hat heuer neben diesen beiden Endspielen noch das Masters-Event in Miami gewonnen.


Aber auch hinter diesem Quartett staut sich eine Armada an potenetiellen Siegerinnen – wie etwa Caroline Wozniacki (Nummer 2 der Welt), Garbine Muguruza, die ewige Venus Williams, Petra Kvitova (WTA-Nr. 5) sowie auch Maria Scharapowa.

Die Russin konnte die US Open 2006 gewinnen und erreichte zwei weitere Male das Halbfinale (2005 und 2012). Im Vorjahr kam sie ins Achtelfinale.

 

 

Aus deutscher Sicht käme auch Julia Görges für einen Überraschungs-Coup in Frage. Sie spielt heuer die beste Saison ihrer Karriere und liegt in der Weltrangliste auf Rang 9.

Heuer hat sie das Turnier in Charlston gewonnen und erreichte in Wimbledon das Halbfinale. Bei den US Open lief es für sie aber bislang noch nie richtig gut – ihr bestes Resultat: Das Achtelfinale im Vorjahr.

Allerdings schied sie bei ihren insgesamt elf Antreten auch sieben Mal in Runde 1 aus…

 

alle Wettarten im Überblick

 

Thomas hat die US Open Wetten zusammengestellt

Thomas

Seit über 10 Jahren ist Thomas journalistisch im Sportbereich tätig, zunächst als Praktikant bei einem Online-Portal, danach bei einem großen österreichischen Sportverlag als fixer Redakteur. Er kann somit auf eine große Erfahrung zurückgreifen. Neben seinen absoluten Fachgebieten Tennis, Rad und Ski Alpin verfügt er – aufgrund seiner Begeisterung für die Sportart – über ein fundiertes Wissen zum Thema Fußball. Abgerundet wird das Ganze durch sein bereits lange vorhandenes Interesse an Sportwetten – kurz: die Kombination passt perfekt!