Tour de France Wetten – die besten Quoten 2018

Während sich in Russland die Fußball-WM 2018 dem Ende entgegen neigt, beginnt in Frankreich das Highlight der Radsport-Welt – die Tour de France.

Am 7. Juli beginnt in Noirmoutier-en-l’Ile, auf der einer kleinen Insel vor der Westküste Frankreichs, mit der 1. Etappe über 200 Kilometer die 105. Ausgabe des wichtigsten Radrennens der Welt.

 

Inhaltsverzeichnis: Tour de France Wetten 2018

  1. Chris Froome, der Top-Favorit
  2. Quintana, Porte & Co. – Froomes Herausforderer
  3. Die Deutschen bei der Tour de France
  4. Wetten auf die Spezialwertungen – Sprint, Berg, Nachwuchs
  5. Die Strecke 2018 im Detail

 

Doch wer wird als großer Triumphator auf dem Paris Pracht-Boulevard ankommen?

Diese Frage wird sich in den drei Tour-Wochen immer wieder stellen. Auch deshalb, weil die Favoriten-Liste schon lange nicht mehr so lang und ausführlich gewesen sein dürfte, wie in diesem Jahr.

 

Wer gewinnt die Tour de France 2018?

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Sieger Tour de France 2018
G. Thomas 1,083 1,09 1,08 1,07 1,08 1,08 1,11
T. Dumoulin 12,0 10,5 13,0 10,0 10,0 15,0 9,00
C. Froome 17,0 14,75 19,0 15,0 10,0 21,0 16,0
P. Roglic 34,0 32,0 41,0 30,0 25,0 67,0 41,0
N. Quintana 151 125 151 100 150 201 101
S. Kruijswijk 301 250 301 250 300 301 301
M. Landa 401 360 301 400 300 501 501
R. Bardet 501 370 401 500 300 501 601

* Quoten Stand vom 27.07.2018, 09:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Text: Vor Tour-Beginn.

 

Chris Froome, der Top-Favorit

Als Top-Favorit auf den Tour-Sieg wird aber dennoch ein alter Bekannter genannt: Chris Froome.

 
Icon ZieleDer Brite mit dem eigenwilligen Fahrstil hat bereits 2013, 2015, 2016 und im Vorjahr – sogar ohne Etappensieg – gewonnen. Siegt er auch jetzt, wäre das sein fünfter Tour-Triumph.
 

Damit würde er sich in die Riege der ganz Großen aufsteigen.

Abgesehen von Lance Armstrong, dem seine sieben Tour-Siege wegen Dopings aberkannt wurden, gelten nun die Fünffach-Champions als Rekordhalter – Eddy Merckx, Bernard Hinault, Jacques Anquetil und Miguel Indurain.

 

Froome beendet die Tour in den Top-3
1.90

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Froome lässt keine Zweifel daran, dass sich diesem elitären Kreis anschließen will.

Dass er die Möglichkeit dazu überhaupt bekommt, hat mit einer kräftigen Portion Glück oder einem bestens funktionierendem Netzwerk zu tun.

Gegen den 33-jährigen Briten lief seit Monaten eine Untersuchung aufgrund eines positiven Doping-Tests auf das Asthmamittel Salbutamol während der Vuelta Espana im September 2017.

Die Werte des späteren Vuelta-Siegers lagen dabei um fast 100 Prozent über dem erlaubten Grenzwert. Was für viele ein klares Doping-Vergehen ist, war für die Welt-Anti-Doping Agentur WADA, den Radsport-Weltverband und natürlich auch für Froome keines.

 


Video: Die Höhepunkte der Tour de France 2017 – inklusive dem vierten Gesamtsieg von Chris Froome. Kann er heuer Toursieg Nummer 5 landen? (Quelle: Youtube/Le Tour De France)

 

„Die Verbotsliste der WADA sieht vor, dass ein Athlet beweisen darf, dass sein abnormes Ergebnis die Folge einer erlaubten Verwendung war, wodurch der Fall nicht als Regelverstoß zu werten ist“, heißt es in dem Statement.

Heißt: Freispruch trotz Überdosis.

 
icon lawFroome hat damit noch keinen der insgesamt 3329 Tour de France-Kilometer absolviert, aber in diesem Prolog auf juristischem Terrain einen wichtigen Sieg errungen. Er hat damit freie Fahrt.
 

Wie gut das bei den emotionalen, wenn nicht sogar teils heißblütigen Fans am Straßenrand sowie auch im Peloton ankommen wird, bleibt abzuwarten.

Er geht jedenfalls als Titelverteidiger und somit mit der Nummer 1 ins Rennen – ob er es auch am Ende sein wird? Auch sportlich gibt es zu Froomes Tour-Auftritt nämlich noch eine wichtige Frage.
 

Icon InfoDer letzte Fahrer, der es geschafft hatte, Giro d’Italia und Tour de France in einer Saison zu gewinnen, war 1998 Marco Pantani…

 
Wie hat er den Giro d’Italia verkraftet?

Die Italien-Rundfahrt hat er zwar trotz zwischenzeitlicher Schwächephasen gewonnen, aber wie sich die Strapazen nun bei der „Grande Boucle“ auswirken ist offen.

 

Froomes Konkurrenz: Quintana, Landa & Porte

Froome wird es bei seiner „Mission 5“ mit einer Vielzahl an Konkurrenten zu tun bekommen, die alle darauf aus sind, ihn vom Tour-Thron zu stoßen.

Dieses hochmotivierte Quintett mit unterschiedlichsten Erfahrungswerten macht Jagd auf Christopher Froome:

  • Nairo Quintana:
  • Der kolumbianische Kletter-Spezialist stand bei drei von vier Froomes Gesamtsiegen immer neben ihm auf dem Siegespodest – 2013 und 2015 jeweils als Zweiter, 2016 als Dritter.

    Nur im Vorjahr nicht, da wurde er am Ende nur Zwölfter. Damals hatte allerdings auch den Giro in den Beinen. Nicht nur das sollte Warnung genug für Froome sein – auch die Tatsache, dass Quintana alles der Tour de France untergeordnet hat.

     

    151
    Nairo Quintana
    gewinnt die TdF

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    Dass die Form stimmt, zeigte der Kolumbianer zuletzt bei der Tour de Suisse, wo er eine schwere Bergetappe gewinnen konnte. Sein erster Sieg auf der World Tour seit über einem Jahr…

    Quintana sieht seine große Zeit gekommen – und, dass er große Landesrundfahrten gewinnen kann, hat er bereits bewiesen: 2014 gewann der den Giro d’Italia, 2016 die Vuelta Espana.

    Sein Manko ist aber das Zeitfahren – und bei dieser Tour stehen über 65 Zeitfahr-Kilometer auf dem Plan.

     

  • Mikel Landa:
  • Der Spanier war bis vor dieser Saison ein treuer Helfer für Chris Froome beim Team Sky – weil ihm das aber nicht genügte, wechselte er zu Movistar. Nun ist er Teamkollege von Nairo Quintana.

     
    icon taskAllerdings sind in diesem Team die Hierachien etwas flacher und Landa wird die Chance bekommen, um auf den Gesamtsieg zu fahren.
     

    2017 mischte er als Froomes Helfer schon vorne mit, wurde am Ende mit 2:21 Minuten Rückstand Vierter. Nur um eine Sekunde verpasste er das Siegespodest.

    Heuer soll das nicht passieren. Geht es nach ihm, wird er auch ganz oben stehen.


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    Allerdings spricht dagegen, dass er noch nicht viel Erfahrung in der Kapitänsrolle hat und zudem hatte er in diesem Jahr noch nicht viel gezeigt. Das könnte aber wiederum für einen guten Formaufbau sprechen.

    Und: Im Vorjahr schien er bei der Tour bergauf sogar stärker zu sein als Froome…

     

  • Richie Porte:
  • Der Australier vom Team BMC hat den gleichen Weg wie Landa eingeschlagen – nur schon ein Jahr früher. Statt Froome zum Tour-Sieg zu verhelfen, will er selber das Gelbe Trikot überstreifen.

     
    icon nachteileIm Vorjahr war er auf bestem Wege, um aus Froomes Schatten zu treten, doch bei der Tour kam er bei einer Abfahrt schwer zu Sturz und seine Sieg-Träume zerschellten an einem Baum.
     

    Sein Comeback ist geglückt, Porte kommt sogar mit der Empfehlung des Sieges bei der Tour de Suisse zur Frankreich-Rundfahrt.
     

    1.01
    Movistar gewinnt die
    Teamwertung der TdF

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    Sein Problem war aber schon früher die Konstanz. Bei einwöchigen Rundfahrten gilt er als der stärkste Klassementfahrer im Peloton. Wenn jedoch drei Wochen zu fahren sind, erwischt er immer mindestens einen schwachen Tag.

    Sein Plus gegenüber Quintana und Landa: Er kann im Zeitfahren mit Froome mithalten und ist auch keinen Giro gefahren.

     

  • Tom Dumoulin:
  • Ob es Fehler war, dass der Niederlädner aus dem Sunweb-Team im Mai den Gio d’Italia gefahren ist? Das wird man erst nach dieser Tour de France oder vielleicht auch schon früher erfahren.

    Erst im Vorjahr fuhr erstmals wirklich auf die Gesamtwertung und konnte da auch gleich den Giro gewinnen. Die Tour hat er dann ausgelassen.

     

     

    Heuer ist er den Giro gefahren und jetzt auch die Tour – somit hat er dasselbe Programm wie Froome. Doch im Gegensatz zu dem „Weißen Kenianer“ ist Dumoulin solche Strapazen nicht gewohnt.

    Als Weltmeister im Zeitfahren hat er im Kampf gegen die Uhr einen Pluspunkt gegenüber der Konkurrenz, aber dafür hat er nur sehr wenig Erfahrung in der Kapitänsrolle bzw. immer wieder Probleme bei kurzen und extrem steilen Anstiegen.

     

  • Romain Bardet:
  • Der Franzose aus dem Team Ag2R beendete in den letzten beiden Jahren die Tour jeweils auf dem Podium – im Vorjahr wurde er Dritter, 2016 gar Zweiter.

     
    Ob er jetzt bereit ist, um den ganz großen Coup zu landen? Seit 1985 wartet Frankreich auf einen französischen Heimsieg.
     

    In dieser Saison fuhr Bardet nur wenige Rennen, um mit ganzer Frische zur Tour de France zu kommen. Beim Criterium du Dauphine fuhr er in der Gesamtwertung auf Rang 3, was ein gutes Zeichen für einen funktionierenden Formaufbau sein dürfte.

    Verliert im Zeitfahren nicht viel auf die Spezialisten wie Froome und Porte, könnte er am Berg und somit in der Gesamtwertung wieder ganz vorne mitmischen.

     

    Die Deutschen bei der Tour

    Die Deutschen werden bei der Tour 2018 in der Gesamtwertung keine große Rolle spielen – dafür aber auf den einzelnen Etappen.

    Wie beispielsweise Zeitfahr-Spezialist Tony Martin. Seine große Stunde könnte im Kampf gegen die Uhr schlagen. Beispielsweise auf der 20. Etappe, auf der 31 Zeitfahr-Kilometer zu absolvieren sind.

    Fünf Tour-Etappen hat Martin bisher für sich entscheiden können, drei Tage fuhr er auch schon im Gelben Trikot.

     
    icon deutschland

    15 Deutsche Radprofis trugen bislang das Gelbe Trikot:

    • Kurt Stöpel, 1 Tag (1932)
    • Erich Bautz, 3 Tage (1937)
    • Willi Oberbeck, 1 Tag (1938)
    • Rudi Altig, 18 Tage (1962, 1964, 1966, 1969)
    • Karl-Heinz Kunde, 4 Tage (1966)
    • Rolf Wolfshohl, 2 Tage (1968)
    • Dietrich Thurau, 15 Tage (1977)
    • Klaus-Peter Thaler, 2 Tage (1978)
    • Jan Ullrich, 18 Tage (1997, 1998)
    • Erik Zabel, 2 Tage (1998, 2002)
    • Jens Voigt, 2 Tage (2001, 2005)
    • Linus Gerdemann, 1 Tag (2007)
    • Stefan Schumacher, 2 Tage (2008)
    • Marcel Kittel, 2 Tage (2013, 2014)
    • Tony Martin, 3 Tage (2015)

     
    Im Gelben Trikot war auch schon Marcel Kittel zumindest zwei Tour-Tage zu sehen. Geht es nach ihm, soll mindestens ein dritter dazu kommen. Mit einem Sieg auf der 1. Etappe würde ihm das gelingen.

     
    Icon FragezeichenAber: Der Wechsel zu Katjuscha-Alpecin hat sich bislang noch nicht gelohnt, er sucht noch immer seine Form bzw. die richtige Abstimmung im Sprintzug.
     

    Im Vorjahr lief es für Kittel perfekt.

    Die Sprintrakete zündete im Vorjahr fünf Mal zur richtigen Zeit und holte damit ebenso viele Etappensiege. Insgesamt hält er damit schon bei 14 Etappensieger bei der Tour – so viele wie kein anderer Deutscher.

     
    icon deutschland

    Alle deutschen Etappensieger der Tour de France:

      15: Marcel Kittel
      12: Erik Zabel
      11: André Greipel
      8: Rudi Altig
      7: Jan Ullrich
      6: Dietrich Thurau
      5: Tony Martin
      3: Olaf Ludwig
      2: Stefan Schumacher, Jens Voigt, Rolf Gölz, Klaus-Peter Thaler, Rolf Wolfshohl, Otto Weckerling, Erich Bautz
      1: Simon Geschke, Heinrich Haussler, Marcus Burghardt, Linus Gerdemann, Matthias Kessler, Marcel Wüst, Jens Heppner, Willi Oberbeck, Heinz Wengler, Kurt Stöpel

     
    Und natürlich will auch auf der bedeutungsvollen Schluss-Etappe, die wie jedes Jahr auf dem Pariser Pracht-Boulevard Champs-Elysees endet, gewinnen – dort hat Andre Greipel im Jahr 2016 triumphiert.

     

    Wetten auf die Spezialwertungen

    Neben den Wetten auf den Gesamtsieger und auf die einzelnen Etappensieger sind auch die Tipps auf einzelne Wertungen immer wieder sehr beliebt – wie etwa auf den Sieger der Bergwertung, der Sprintwertung oder des besten Nachwuchsfahrers.

    Die Führenden dieser Zusatzwertugnen tragen wie der Gesamtführende, der im Gelben Trikot fährt (seit 1919 – damit die Zuschauer den Führenden der Gesamtwertung auch optisch erkennen), ebenfalls Sondertrikots.

     

  • Grünes Trikot – Sprintwertung:
  • Seit 1953 wird der Sieger der Punktewertung mit dem Grünen Trikot (französisch: le maillot vert) geehrt.

    Obwohl diese Wertung regelmäßig von Sprintern gewonnen wird, gelang es früher auch einigen Gesamtklassement-Fahrer wie Eddy Merckx und Bernard Hinault diese Wertung zu gewinnen.

    Erik Zabel hat das Grüne Trikot von 1996 bis 2001 sechs Mal in Folge nach Paris tragen können und ist damit alleiniger Rekordhalter.

     

    Peter Sagan, Gewinner Sprintwertung
    1.00

    Bei Interwetten

    * Quoten Stand vom 27.07.2018, 09:58 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
     

    Doch einer ist ihm schon knapp auf den Fersen – der Slowake Peter Sagan. Er holte „das Grüne“ schon fünf Mal: 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016. Im Vorjahr war er drauf und dran, wurde aber aufgrund einer Unsportlichkeit disqualifiziert.

    Sollte Kittel wie im Vorjahr wieder fünf Mal als erster über die Ziellinie sprinten, wäre er sogar ein heißer Anwärter auf den Sieg in der Sprintwertung. Das Grüne Trikot des besten Sprinters hat er bislang noch nicht gewinnen können.

    Vorjahressieger: Michael Matthews (AUS)

     

  • Gepunktetes Trikot – Bergwertung:
  • Ein Preis für den besten Bergfahrer wird bereits seit 1933 ausgelobt, aber erst seit 1975 wird auch hier ein Gepunktetes Trikot – weiß mit roten Punkten (französisch le maillot à pois rouges) – verliehen.

     

    51.0
    Warren Barguil gewinnt
    die Bergwertung

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    Das Trikot wurde 1975 von der Schokoladenfabrik Menier gesponsert, deren Schokolade in weißem Papier mit roten Punkten verpackt war. Als einzigem Fahrer gelang es dem Franzosen Richard Virenque zwischen 1994 und 2004 die Bergwertung sieben Mal zu gewinnen.

    Vorjahressieger: Warren Barrguil (FRA).

     

  • Weißes Trikot – Nachwuchswertung:
  • Seit 1975 wird bei der Tour ein weißes Trikot für den besten Jungprofi vergeben. Diese Wertung ermittelt die besten Fahrer, die im Jahr der jeweiligen Tour höchstens 25 Jahre alt sind.

    Jan Ullrich war bei seinem Toursieg 1997 sogar erst 23 Jahre alt, somit hat er gleichzeitig das Gesamt- als auch die Nachwuchswertung gewonnen. Auch Alberto Contador 2007 und Andy Schleck 2010 (beide im Alter von 25) ist dies gelungen.

    Vorjahressieger: Adam Yates (GBR).

     

     

    Die Strecke der Tour de France 2018

    Die 105. Ausgabe der Tour beginnt diesmal nicht mit einem Prolog sondern mit einer „klassischen“ Etappe. Diese führt vom Startort Noirmoutier-en-l’Ile gut 200 Kilometer nach Fontenay-le-Comte.

     
    icon fazitSomit wird nach diesem Auftakt, bei dem am Ende ein Massensprint erwartet wird, wohl ein Sprinter gewinnen und erstmal das Gelbe Trikot überstreifen.
     

    Doch das wird sich im Laufe dieser Frankreich-Rundfahrt sicherlich ändern. Denn insgesamt wartet eine recht abwechslungsreiche Strecke auf das Peloton. Am 29. Juli endet die Grande Boucle traditionell auf der Champs Elysees in Paris.

    Die 21 Etappen der Tour de France 2018:

    • 8 Flachetappen
    • 5 hügelige Etappen
    • 6 Gebirgsetappen und 3 Zieleinfahrten im Gebirge
    • 2 Einzelzeitfahren (1x Mannschaft, 1x Einzel)
    • Gesamt-Distanz: 3.351 Kilometer

     
    Bei der Tour de France 2018 stehen insgesamt 25 Bergpässe oder Anstiege und Zieleinfahrten im Gebirge in den Kategorien 2, 1 und HC (Hors Catégorie) auf dem Programm.

    Geografisch verteilen sie sich wie folgt :11 in den Alpen, 4 im Zentralmassiv, 10 in den Pyrenäen.

    Insgesamt stehen zudem 66,1 Zeitfahr-Kilometer auf dem Programm – und damit deutlich weniger als Vorjahr. Dazu sind gibt es heuer zwei Mal den Kampf gegen die Uhr: Ein Mannschafts- und ein Einzelzeitfahren.

     

    alle Wettarten im Überblick

     

    Thomas hat die Tour de France Wetten zusammengestellt

    Thomas

    Seit über 10 Jahren ist Thomas journalistisch im Sportbereich tätig, zunächst als Praktikant bei einem Online-Portal, danach bei einem großen österreichischen Sportverlag als fixer Redakteur. Er kann somit auf eine große Erfahrung zurückgreifen. Neben seinen absoluten Fachgebieten Tennis, Rad und Ski Alpin verfügt er – aufgrund seiner Begeisterung für die Sportart – über ein fundiertes Wissen zum Thema Fußball. Abgerundet wird das Ganze durch sein bereits lange vorhandenes Interesse an Sportwetten – kurz: die Kombination passt perfekt!