Super Bowl Wetten – die besten Quoten 2018

Die New England Patriots gingen als aktueller Super Bowl Champion in die 98. NFL Saison.

Für das 52. Endspiel zwischen den Conference Siegern am 4. Februar 2018 wird das Team rund um Star-Quarterback Tom Brady gegen die Philadelphia Eagles als Favorit gehandelt.

 

Wettquoten: Wer gewinnt den Super Bowl LII?

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PHI Eagles 2,70 2,70 2,65 2,55 2,50 2,75
NE Patriots 1,50 1,55 1,51 1,50 1,60 1,53

* Quoten Stand vom 4.2.2018, 07:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.


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Im vergangenen Februar sicherte sich das legendäre Coach/Quarterback-Duo Bill Belichick/Brady seinen insgesamt fünften Titel. Dieser gelang dank einem schier unglaublichen Rekord-Comeback, bei dem ein Rückstand von 25 Punkten aufgeholt wurde.

Im Super Bowl LI hielten die Atlanta Falcons nämlich Mitte des dritten Viertels noch einen Vorsprung von 28-3, ehe Tom Terrific aka The Comeback Kid seine Mannschaft noch zum Ausgleich in der regulären Spielzeit und letzten Endes in der Overtime zum 34-28 Triumph führte.

Mit ihren jeweiligen fünf Super Bowl-Siegen haben Brady & Belichick in ihrem Metier die meisten aller Zeiten – Brady als Quarterback und Belichick als Head Coach. Und nun schickt sich das Duo an, die nächste (insgesamt sechste) Vince Lombardi Trophy nach New England zu holen.

 
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Die Chancen dafür stehen laut Wettanbieter auch sehr gut.

Vor dem Kickoff zum Super Bowl LII, der in der Nacht von Sonntag (4. Februar 2018) auf Montag um 00:30 Uhr MEZ im U.S. Bank Stadium in Minneapolis (Minnesota) erfolgt, sind die Patriots gegen die Eagles der relativ klare Favorit.

Aufgrund der Geschichtsbücher ist dies auch gerechtfertigt. Immerhin gibt es eine auffällige Ähnlichkeit zu Super Bowl XXXIX.

Damals, am Ende der NFL Season 2004, gewannen Brady & Belichick mit einem 24-21 Triumph über die Philadelphia Eagles innerhalb von vier Jahren zum dritten Mal die Vince Lombardi Trophy.

Nun, am Ende der NFL Season 2017, versucht New England erneut zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren den Titel zu holen. Eigentlich sollte dies ein gutes Omen für die Patriots am 4. Februar sein.

 

Die New England Patriots holten sich im Februar 2017 (offiziell zugehörig zur 2016 NFL Season) den fünften Super Bowl Sieg.

 

54. Game-Winning-Drive von Brady

Der bisherige Saisonverlauf spricht ebenfalls für das Team aus Boston. Zwar verlief der Start mit zwei Siegen und zwei Niederlagen, bei dem vor allem die Defense häufig sehr schlecht aussah, durchaus etwas holprig.

Danach steigerte sich die Mannschaft von Belichick aber stetig und beendete die Regular Season mit einer Bilanz von 13 Siegen und 3 Niederlagen als Nummer 1 der AFC, womit sie sich ein Freilos in der ersten Runde der Playoffs sicherte.

 

 

In der Divisional Round wurde der Titelverteidiger dann seiner Favoritenrolle mehr als nur gerecht – die Tennessee Titans wurden mit einem 35-14 Erfolg regelrecht überrollt. Im AFC Championship Game war die Hürde anschließend weitaus größer.

Die Jacksonville Jaguars verlangten mit ihrer starken Defense und ihrem guten Laufspiel dem fünffachen Super Bowl-Champion alles ab. Früh im vierten Viertel lag der Underdog noch mit 10 Punkten in Führung.

 


 

Doch dann geschah wieder einmal „Brady Magic“. Der vierfache Super Bowl-MVP brachte die Patriots zunächst mit einem brillanten Drive und einem Touchdown-Pass zu Danny Amendola zurück ins Spiel.

Und in Folge mit seinem insgesamt 54. Game-Winning-Drive nach einem Rückstand oder Gleichstand im vierten Viertel.

Dieser 11. Game-Winning-Drive wurde von Brady mit einem weiteren TD-Pass zu Amendola abgeschlossen. Der 24-20 Sieg gegen die Jaguars war vor allem beeindruckend, weil das Comeback ohne Rob Gronkowski, dem besten Tight End der NFL-Geschichte, zu Stande kam.

 

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Der 28-Jährige schied nämlich im zweiten Viertel nach einem harten Hit gegen seinen Kopf mit einer Gehirnerschütterung aus. Für den Super Bowl LII wäre für die Patriots-Offense enorm wichtig, wenn Gronk wieder 100%-ig fit sein würde.

Immerhin ist er im Normalfall der Go-To-Receiver von Brady. Gegen Jacksonville haben allerdings auch die anderen Receiver gezeigt, dass auf sie in wichtigen Momenten Verlass ist. Allen voran eben Danny „Playoff“ Amendola, wie ihn Gronkowski vor kurzem nannte.

Der 32-Jährige liefert nämlich in Big Games regelmäßig seine besten Performances ab. In dieser Postseason hält er nun bei 18 Catches für 196 Yards und 2 TDs.

 
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Neben der Vince Lombardi Trophy geht es im Super Bowl auch noch um weitere Trophäen.

 

Auch Brandin Cooks, der mit seiner Schnelligkeit brilliert, ist wieder auf dem aufsteigenden Ast. Gegen die Jaguars fing er 6 Pässe für 100 Yards und erzwang zusätzlich noch – wie schon in der gesamten Saison – wichtige Pass Interference Penalties.

Ob die Defense der Eagles die top-ranked Offense der Patriots stoppen kann, ist sicherlich die Hauptfrage im Super Bowl LII. Denn die Verteidigung von Philadelphia ist derzeit sicherlich die Stärke des Teams von Head Coach Doug Pederson.

Das Ziel der Truppe muss es sicherlich sein, Brady mit nur vier Mann unter Druck zu setzen, also ohne zu blitzen (Blitz = einen zusätzlichen Verteidiger zum Pass-Rush zu schicken). Gelingt dies regelmäßig, steigen die Chancen der Mannschaft, die noch nie den Super Bowl gewinnen konnte, dramatisch.

Denn Brady tat sich in der Vergangenheit gegen solche Teams schwer. Dagegen ist er gegen Klubs, die viel blitzen müssen, um Druck zu erzeugen, herausragend.

In der Regular Season ist es Philadelphia, das den Grunddurchgang mit einer Bilanz von 13-3 an Nr. 1 der NFC beendete, gegen andere Kontrahenten gelungen, mit relativ wenigen Blitzes zu agieren.

 


 

Andererseits sind die Patriots Meister darin, mit ihrer Up-Tempo-Offense plötzlich das Tempo zu verschärfen, die gegnerische Defensive müde zu machen und damit den Pass-Rush zu neutralisieren.

Interessant wird am 4. Februar außerdem, in welchem Zustand sich die Offensive der Eagles präsentiert. In Week 14 der regulären Saison zog sich nämlich der bis dahin überragende Quarterback Carson Wentz einen Kreuzbandriss zu.

 

Wird Nick Foles für die Eagles zum Hero?

Danach übernahm Backup Nick Foles, mit dem anschließend bis vor kurzem im Durchschnitt pro Spiel fast um die Hälfte weniger Punkte erzielt wurden. In der Divisional Round gegen die Atlanta Falcons ging es für den mittlerweile 29-Jährigen hauptsächlich darum, die Partie für sein Team nicht zu verlieren.

 

Icon TrophyDer Super Bowl-Sieger wird seit 1967 ermittelt, wobei die Sieger der beiden Conferences AFC und NFC aufeinandertreffen. Zählt man allerdings die Sieger aller Meisterschaften der 1920 gegründeten NFL zusammen, so liegen in dieser Rangliste die Traditionsklubs voran.

Die Green Bay Packers (gegründet 1919) wurden seit 1929 13 Mal Meister, gefolgt von den Chicago Bears (gegründet 1920, erster Titel 1921) mit 9 Meisterschaften sowie den New York Giants (gegründet 1925, erster Titel 1927) mit 8 Meistertiteln.

 

 

Der hart erkämpfte 15-10 Erfolg gegen die Falcons bedeutete schließlich den ersten Playoff-Sieg für Philadelphia in neun Jahren. Beim souveränen 38-7 Erfolg im Conference Championship Game gegen die Minnesota Vikings zeigte sich Foles dann stark verbessert, indem er für 352 Yards und 3 TDs warf.

Diese Leistung gibt den Eagles-Fans Hoffnung, dass er auch gegen New England solch eine Performance abruft. Oder gar eine wie gegen die Oakland Raiders 2013, als er den NFL-Rekord mit sieben TD-Pässen in einem Spiel einstellte.

Gegen eine Defensive von Coaching-Mastermind Bill Belichick ist dies allerdings mehr als nur unwahrscheinlich. Zwar lässt die Verteidigung von New England immer wieder relativ viele Yards für die Kontrahenten zu, verhindert dann aber meistens TDs und damit auch viele Punkte.

Wie dies im Super Bowl LII aussieht, wird äußerst spannend zu beobachten sein…

 
Superbowl 2017 Facts
 

Dem wichtigsten Sportereignis des Jahres kann und möchte man sich naturgemäß vor allem in nordamerikanischen Breitengraden nicht entziehen: Aufgrund des allgemeinen Hypes wird der Super Sunday in den sportverrückten Vereinigten Staaten längst als ein inoffizieller Feiertag begangen.

 

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Dass laut Einschaltquoten bis zu 160 Millionen Zuschauer das Duell zwischen den Champions der beiden Conferences (AFC & NFC) verfolgen, spiegelt das tatsächliche Interesse deshalb noch nicht einmal vollumfänglich wider:

Immerhin gehört es im “Land of the Free” zum guten Ton, sich in möglichst großen Rudeln vor den Bildschirmen zu versammeln.

 

Wer gewinnt den Super Bowl 2018?

Da derart viele US-Amerikaner kaum irren können, werden mittlerweile aber auch weltweit immer mehr “NFL-Entdecker” in den Bann des Super Bowl gezogen.

Selbst in mitteleuropäischen Breitengraden macht eine stetig wachsende Zahl an Fans zum Abschluss des ersten Februar-Wochenendes die Nacht zum Tag.

 
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Die Wettanbieter haben auf das erwachte Interesse erwartungsgemäß längst reagiert:

Wurden in der Vergangenheit nur in den USA Rekordumsätze der – dort oftmals sogar im Graubereich operierenden – Buchmacher vermeldet, haben es zunehmend auch die hiesigen Bookies auf ein ordentliches Stück vom Kuchen abgesehen.

 

 

Dies trifft im selben Maße aber natürlich auch auf die NFL-Tipper zu, die von einer stetig wachsenden Zahl an Wettmärkten profitieren. Inzwischen muss man sich nicht einmal mehr zwingend für Football interessieren, um rund um den Super Bowl abzukassieren.

 
Bevor wir uns jedoch den etwas abseitigeren (Spaß-)Wetten widmen, wird das Hauptaugenmerk zunächst auf das eigentliche sportliche Geschehen gesetzt. An einem Super Sunday kommen Fans der NFL vor allem an den folgenden drei Klassikern vermutlich kaum vorbei.

 

Money Line oder Siegwette

Die Money Line ist im deutschsprachigen Raum als Siegwette bekannt: Bei dieser Wette geht es somit um die letztlich zentrale Frage, welches Team am Ende die Vince Lombardi Trophy gewinnt.

Dabei kommt es bei NFL-Siegwetten tatsächlich nur auf dieses Ende an: Immerhin gilt die Wette etwa auch dann als gewonnen, wenn erst in der Verlängerung die vorab prognostizierte Entscheidung in Sachen Sieg und Niederlage fällt.

 

Spread Wetten

Die Spread Wetten (auch als Point Spread Wetten bezeichnet) stellen das Äquivalent zur Handicap-Wette bei Fußballspielen dar. Bei diesen räumen die Wettanbieter dem Außenseiter einen Vorsprung ein, um ein ausgeglichenes Quotenniveau herbeizuführen.

Aufgrund des bisweilen großen Leistungsgefälles kommt den Spread Wetten in fast allen amerikanischen Nationalsportarten eine gewichtige Bedeutung zu: Auch in der Regular Season der NFL kann oftmals erst ein Handicap für die gewünschte Würze garantieren.

Selbst beim Super Bowl klafft das erwartete Leistungsvermögen der beiden Franchises ab und an derart weit auseinander, dass sich eine Spread Wette vor allem für die Fans des Favoriten lohnt:

Infolge des zunächst (virtuell) aufzuholendes Rückstands fallen hier die Gewinne im Vergleich zur einfachen Siegwette deutlich höher aus.

 

Over-/Under-Wetten

Die Over-/Under-Wette macht die Gesamtzahl der erzielten Punkte zum Thema:

Wie beispielsweise bei der Über-/Unter-Wette im Fußball, wird bei dieser darauf gewettet, ob die von den beiden Teams eroberten Punkte in der Addition einen vorab festgelegten Wert übertreffen – oder eben nicht.

Wird in der Regular Season oftmals nur eine Over-/Under-Wette mit identischen Quoten für beide Möglichkeiten angeboten, haben die einschlägigen Sportwettenanbieter spätestens beim Super Bowl eine Vielzahl solcher Wetten in petto.

Je nach gewähltem Gesamtscore lässt sich diese Wette somit auf Wunsch auch mit geringem Risiko bei entsprechend niedrigen Quoten platzieren.

 

Spezialwetten zum Super Bowl

Die aufgrund ihrer besonderen Popularität zuvorderst erwähnten Klassiker unter den NFL-Wetten schöpfen die Möglichkeiten des Super Bowl aber noch nicht einmal annähernd aus.

Darüber hinaus stehen auch unzählige Spezialwetten zur Verfügung, die sich auf mehr oder meist weniger wichtige Details des Spielgeschehens beziehen:

 

    Welches Team gewinnt den Münzwurf?

    Welches Team kann sich im Super Bowl die ersten Punkte sichern (“First to score”)?

    Wie kommen die ersten Punkte beim Super Bowl zu Stande (Touchdown, Fieldgoal etc. – “How to score first”)?

    Welches der beiden Teams begeht den ersten Regelverstoß (“First yellow flag”)?

    Welches Team fordert zuerst den Videobeweis (“First team to review”)?

    Welches Team erreicht zuerst eine vorgegebene Anzahl an Punkten (“Score Race”)?

    Wie viele Touchdowns oder Fieldgoals werden beim Super Bowl erzielt?

    Wie viele Pässe werden von der verteidigenden Mannschaft abgefangen (Interceptions)?

    Wie viele Turnovers (Ballverluste bei Angriffszügen) werden beim Super Bowl gezählt?

    Wie groß fällt am Ende der Vorsprung der siegreichen Mannschaft aus?

    In welcher der beiden Halbzeiten werden mehr Punkte gemacht (“Most points in a half”)?

 

Angesichts des auch in der NFL gepflegten Starkults kann es nicht verwundern, dass sich darüber hinaus etliche Wetten um die Protagonisten des Super Bowl drehen: So gehen etwa die jeweiligen Quarterbacks in zahlreichen statistischen Kategorien in Head-to-Head-Duellen aufeinander los.

Des Weiteren bereiten die Bookies erwartungsgemäß auch die Leistungen der Wide Receiver quotentauglich auf – zumindest für die charismatischsten Akteure der Defense stehen zudem beispielsweise Wetten auf die Zahl der Interceptions zur Verfügung.

 

Weitere (Spaß-)Wetten rund um den Super Bowl

Während sich die erwähnten Wettmärkte gern auch im weiteren Sinne auf sämtliche Facetten des tatsächlichen sportlichen Geschehens beziehen, hat sich das Repertoire an Super-Bowl-Wetten damit noch immer nicht erschöpft:

Mit ergänzenden Angeboten wird der Super Sunday von den Wettanbietern obendrein als gesellschaftliches Ereignis gewürdigt.

So dürfen Sportfans etwa nach Herzenslust darüber spekulieren, welche der oftmals prominenten Spielerfrauen zuerst von den Fernsehkameras eingefangen wird; bei den NFL-Stars selbst werden derweil bevorzugt vermeintliche optische Details – und hier mit besonderer Vorliebe die Frisuren – thematisiert.

 
Zu den Klassikern unter den skurrilen Wetten hat sich zudem die Dankesrede des wertvollsten Spielers des Super Bowl (MVP) entwickelt:
 
 
Hier sorgt es somit alljährlich für Spannung, ob dieser an erster Stelle Gott, seinen Coach oder am Ende sogar die Eltern (oder wen auch immer) für seinen märchenhaften Erfolg verantwortlich macht.



Noch nicht einmal der Interpret bzw. die Sängerin der Nationalhymne ist vor dem Wetthunger der Bookies gefeit:

So wird auf die Zehntelsekunde genau gestoppt, wie sehr sich das abschließende “brave” aus dramaturgischen Gründen in die Länge zieht – und diesbezüglich drängt sich eine weitere Über-/Unter-Wette ja geradezu auf.

Andere abseitige Wetten machen bisweilen gar inhaltliche Details der oftmals eigens für die Pausen produzierten Werbespots zum Thema, womit dann wohl endgültig bewiesen wäre, dass es nicht zwingend Insiderkenntnisse braucht, um beim Super Bowl auf stolze Wettgewinne zu spekulieren.

 

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Timo hat die Wettmöglichkeiten zum Super Bowl zusammengestellt

Timo

Timo widmete sich schon in seiner Kindheit dem Sport, zu einer Profikarriere reichte es dann in Folge allerdings knapp nicht. Um in diesem Bereich aber trotzdem beruflich tätig zu sein, studierte er Sportjournalismus in Salzburg. Nach einer Mitarbeit im Presseteam für die Handball EM 2010 sowie einem Praktikum bei einem Online-Portal, wagte er zunächst noch einen kurzen Sprung in die Welt der Musik. Anschließend kehrte er aber wieder zu seinem Fachgebiet als Redakteur zurück. Aktiv spielt er immer noch begeistert Basketball, außerdem ist er ein ausgewiesener Spezialist in Sachen US-Sport und Fußball.