Gerade noch als ganz heißer Titelanwärter gehandelt, steht die DFB-Auswahl nun plötzlich bereits nach den ersten 90 Endrunden-Minuten schon wieder vor dem Aus.

Nach der verdienten 0:1-Niederlage gegen Mexiko droht der nach wie vor amtierende Weltmeister auf ein historisches Desaster zuzusteuern – zum allerersten Male überhaupt könnte eine WM für eine deutsche Mannschaft bereits nach der Vorrunde zu Ende gehen.

 

WM 2018 Quote: Vorrunden-Aus Deutschland

3,05
Deutschland
Vorrunden-Aus

Bei XTiP

XTip sieht für die deutsche Auswahl schwarz

Der anfängliche Betriebsunfall lässt sich zwar noch mit jeweiligen Siegen gegen Schweden und Südkorea korrigieren: Beim Wettanbieter XTip mehren sich aber zunehmend die Zweifel, dass es tatsächlich zu einem solch standesgemäßen Abschluss der Gruppenphase kommt.

Bei der Turnier-Platzierungs-Wette wird der K. o. in der Vorrunde mittlerweile als wahrscheinlichster Grund für die Heimreise angesehen: Sollte die Endrunde bereits in wenigen Tagen beendet sein, gibt’s gerade einmal noch den 3,05-fachen Wetteinsatz zurück.


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Angesichts des in noch weiterer Ferne verschwundenen Gruppensiegs wurden zudem auch die Quoten für ein Scheitern im Achtelfinale nach unten korrigiert: Da in diesem Spiel nunmehr gleich einmal die Brasilianer drohen, ist hier ein Ausscheiden aktuell mit 3,5 quotiert.

Dabei könnte sich die DFB-Elf Stand jetzt schon glücklich schätzen, sofern es überhaupt zu einem solchen Kräftemessen mit der Selecao kommt – bedauerlicherweise muss sich XTip kaum den Vorwurf gefallen lassen, mit seinen Einschätzungen unangemessen pessimistisch zu sein.

Immerhin hatte sich der Titelverteidiger bei der kürzlichen Premiere in einem erschreckend leblosen Zustand präsentiert; erstaunlich viele Spieler hinterließen den Eindruck, gar nicht so richtig heiß auf die Weltmeisterschaft zu sein.

 

Es sieht nicht gut aus…

Dass die deutsche Mannschaft darüber hinaus auch noch ohne erkennbaren defensiven Plan agierte, machte den desaströsen Gesamteindruck komplett: Um die Endrunde doch noch zu retten, wird nun schon am Samstagabend eine Wende um 180 Grad gebraucht.

Allzu viel scheint gleichwohl nicht dafür zu sprechen, dass bis zum Duell gegen Schweden zumindest die größten Baustellen geschlossen werden können – die am Sonntag zu beklagenden Probleme zeichneten sich schließlich bereits in der Vorbereitung ab.

So hat die DFB-Auswahl bei ihren jüngsten sieben Auftritten lediglich einen kümmerlichen Sieg verbucht; und selbst nach jenem dürftigen 2:1-„Erfolg“ gegen Saudi-Arabien lief den Beobachtern nach dem Abpfiff der kalte Angstschweiß über die Stirn.


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Angesichts dieser „Vorarbeit“ fällt es schon einigermaßen schwer, den gerade erst so enttäuschend agierenden Spielern zwei abschließende Vorrundensiege zuzutrauen.

Zu allem Überfluss haben Jogi Löw und seinen Mannen obendrein auch noch die Statistik gegen sich: Bereits bei den letzten vier WM-Turnieren waren sage und schreibe drei Titelverteidiger nicht über die Gruppenphase hinausgekommen.

War etwa vor vier Jahren das totale Scheitern der Spanier schon nach den ersten beiden Vorrunden-Auftritten besiegelt, dürfte nun auch das DFB-Team eine weitere Niederlage gegen die siegreich gestarteten Skandinavier endgültig in das Verderben führen.

Für den realistischen Erhalt der Aufstiegschance würde in Sotschi aber auch ein einfacher Punktgewinn zu wenig sein; ein Weiterkommen aus eigener Kraft hätte sich im Falle einer Punkteteilung ohnehin erledigt.

 

Wird der Fehlstart sogar zum Gewinn-Booster?

Trotz der zahlreichen negativen Vorzeichen besteht aber natürlich nichtsdestotrotz auch noch immer Anlass zur Hoffnung, dass die Mannschaft den Ernst der Lage nun endlich verstanden hat – und in entsprechender Weise reagiert.

Die am Dienstag von Manuel Neuer auf der Pressekonferenz getätigten Äußerungen lassen in jedem Falle schon einmal auf eine schonungslose Aufarbeitung des verpatzten Auftakts im deutschen Trainingsquartier schließen.

Sollte das Team über die momentan „verbalen Trainingseinheiten“ tatsächlich wieder zu seiner früheren spielerischen Stärke finden, stellt sich die Niederlage möglicherweise sogar als Warnschuss zur richtigen Zeit heraus.

In diesem erfreulichen Falle könnten besonders optimistisch veranlagte Tipper von deutlich aufgemotzten Quoten bei XTip profitieren: Für eine mit sechs Zählern abgeschlossene Vorrunde weist der Buchmacher mittlerweile eine Quote von 2,06 aus.

Darüber hinaus bleibt natürlich auch die Wette auf den Weltmeister vom Fehlstart der DFB-Elf nicht unberührt – sollte es entgegen allen Widerständen zur neuerlichen Krönung kommen, feiert XTip am 15. Juli mit einer deutlich nach oben korrigierten Titelquote von exakt 9,0 fröhlich mit.

 

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