Wettquoten E. Frankfurt vs. RB Leipzig – Bundesliga Wetten 2016/17

Eintracht Frankfurt gehört zweifellos zu den größten Enttäuschungen dieser Rückrunde. Gerade mal einen Sieg verbuchten die Adler in ihren jüngsten 14 Ligaspielen.

Dies wiederum hatte einen tabellarischen Absturz zur Folge, der Frankfurt die Teilnahme an der Europa League kosten dürfte.

Zwar haben die Adler immer noch die Chance, das Ticket via Pokal-Sieg zu lösen, dazu muss allerdings erst Borussia Dortmund bezwungen werden – schwer zu glauben, angesichts der jüngsten Ergebniskrise.

 

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„Wir sind selbst schuld daran, dass wir die letzten Wochen in der Bundesliga so durchgereicht wurden”, so ein merklich verstimmter Lukas Hradecky in der Bild. „Wir wissen selbst, dass wir zurzeit Scheiße spielen und sich jetzt ganz schnell was ändern muss.“

 

Generalprobe für Cup-Finale

Viel Zeit bleibt den Hessen aber nicht. Die letzte Gelegenheit, um vor dem Pokal-Finale nochmal Selbstvertrauen zu tanken, gibt es am Samstag (15:30 Uhr), wenn im Waldstadion (Commerzbank verzichtet am 34. Spieltag auf ihr Namensrecht, Anm.) der frischgebackene Vizemeister RB Leipzig zu Gast ist.

„Im letzten Spiel gegen Leipzig müssen wir endlich wieder eine richtig gute Leistung zeigen, damit wir selbstbewusst nach Berlin fahren”, forderte Keeper Hradecky.

 

Wettquoten Vergleich zu E. Frankfurt vs. RB Leipzig:

Bet365 Logo Interwetten Logo Betsafe Logo Tipico Logo Bet3000 Logo Bwin Logo William Hill Logo Betway Logo
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Sieg Frankfurt 3,80 3,60 3,80 3,80 4,00 3,90 3,75 3,75
Unentschieden 3,60 3,60 3,75 3,80 4,00 3,80 3,60 3,80
Sieg RB Leipzig 1,95 2,00 1,93 1,90 1,95 1,90 1,95 1,90

 

Zuletzt gegen Mainz war dies der Kovac-Elf teilweise gelungen, als sich die Frankfurter Eintracht jedoch nach dem Treffer zum 2:0 auf Siegkurs wähnte, schlugen die ums Überleben kämpfenden Mainzer aus dem Nichts eiskalt zurück.

Innerhalb von nur zwei Minuten egalisierten die Rheinhessen Frankfurts Führung und das Spiel kippte endgültig zugunsten der Hausherren, deren Sieg am Ende mit 4:2 sogar noch recht deutlich ausfiel.

“Wir hatten Mainz eigentlich klar im Griff, da darf normalerweise nichts mehr anbrennen. Aber dann häuften sich die Fehler, so kann ein Spiel kippen. Es nimmt eine Eigendynamik an, die sich nicht mehr aufhalten lässt“, seufzte Bastian Oczipka nach dem Schlusspfiff in die Mikros.

 


 

Wirft Leipzig die Rotationsmaschine an?

Obwohl Frankfurt damit die dritte Niederlage am Stück kassierte, gibt sich der 28-Jähige für das Spiel gegen Leipzig zuversichtlich.

“Egal wie Leipzig spielt, wir haben zu Hause gerade gegen die großen Mannschaften wie Bayern, Dortmund, Gladbach, Leverkusen oder Schalke gut gespielt“, befindet Oczipka.

 

Icon FußballDas bislang einzige Duell zwischen Leipzig und Frankfurt endete mit einem klaren 3:0-Sieg des Aufsteigers. Allerdings: Bis zum 0:2 waren die Hessen ihrem Gegner durchaus ebenbürtig.

 

Darüber hinaus deutet einiges darauf hin, dass die Sachsen in der Mainmetropole die Rotationsmaschine anwerfen werden. Ralph Hasenhüttl dazu: “Ich trage mich mit dem Gedanken, die ein oder andere Konstellation auszuprobieren. In einem Pflichtspiel testen zu können, ist ein Luxus.“

Verdient hätten sich einige Leistungsträger eine Pause ja allemal – erst recht nach dem erstklassigen Auftritt gegen Bayern München am vergangenen Samstag. Dabei wurde der Rekordmeister vom Liga-Neuling phasenweise sogar regelrecht an die Wand gespielt. Nach 65 minütiger Offensivschlacht lagen die gastgebenden Bullen somit völlig verdient mit 4:2 voran.

Erst in der Schlussphase, als die Kräfte bei der Hasenhüttl-Elf langsam schwanden und die Leistungsträger Marcel Sabitzer, Timo Werner und Yussuf Poulsen vom Spielfeld geholt wurden, bäumte sich der frischgebackene Meister nochmal auf, dem elf Minuten ausreichten, um mit einem Dreifachschlag die Spielwende herbeizuführen.

 

 

„Ich kann mich im Moment nicht mal über die Vizemeisterschaft freuen. Wenn du in der 83. Minute 4:2 führst, musst du das Spiel einfach über die Ziellinie bringen“, war Marvin Compper enttäuscht.

Aufmunternde Worte kamen dann von Trainer Hasenhüttl: „Wir haben heute zwar keine Punkte gewonnen, dafür aber Herzen und Sympathien. Wir haben gegen die beste Mannschaft Deutschlands lange Zeit wie der Sieger ausgesehen.”

 

Leipzig auf Rekordjagd

Gegen Frankfurt werden es die Sachsen aller Voraussicht nach dann doch wieder etwas gemächlicher angehen.

Sportlich hält die Saison für Leipzig nach der errungenen Vizemeisterschaft jedenfalls nicht mehr allzu viel parat, dafür aber noch den einen oder anderen Rekord.

  • 20 Saisonsiegen hat die Hasenhüttl-Elf bereits errungen und damit den Aufsteigerrekord der Bayern aus der Spielzeit 1965/66 eingestellt. Mit einem Erfolg in Frankfurt wäre Leipzig demnach alleiniger Rekordhalter.
  • Drüber hinaus hielten die Sachsen dann bei 69 Punkten, womit die bisherige Bestmarke von Kaiserslautern als bislang punktbester Aufsteiger übertroffen wäre.
  • Bleibt Leipzig dann auch noch ohne Gegentor, wäre ein weiterer Rekordwert erreicht. Noch nie hat ein Aufsteiger in einer ganzen Saison weniger als 38 Gegentore erhalten (Bayern 1965/66). Einen Spieltag vor Schluss hält Leipzig bei 37.

 

About the Author

Matthias
Matthias setzte seinen ersten Schritt in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandenem Abitur und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitete fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.
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