NFL Playoffs Wetten – die besten Wettquoten 2018

Von den 32 NFL Teams schafften es nach der 2017 Regular Season 12 Teams in die Playoffs. Nach dem Wild Card Weekend und der Divisional Round sind nun lediglich noch vier Teams übrig.

Diese kämpfen in den Conference Championship Games am Sonntag, den 21. Januar um den Einzug in den Super Bowl. Im Title Game der AFC empfangen die New England Patriots die Jacksonville Jaguars, und danach sind im NFC Title Game die Minnesota Vikings bei den Philadelphia Eagles zu Gast.

 

NFL Playoffs Wetten: Conference Chamionship Games

Kickoff (MEZ) Spiel (Conference) Quoten 1* 2*
21.1. 21:05 Jacksonville Jaguars @ New England Patriots
(AFC)
Bet365 Logo Klein 3,65 1,30
22.1. 00:40 Minnesota Vikings @ Philadelphia Eagles
(NFC)
Interwetten Logo Klein 1,65 2,25

* 1 = Auswärtsteam, 2 = Heimteam. Quoten Stand vom 19.1.2018, 12:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

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Das erste der beiden Duelle steigt am Sonntagabend um 21:05 Uhr MEZ. Dabei werden die Patriots von den Buchmachern ganz klar favorisiert. Die Partie gegen die Jaguars im Gillette Stadium in Foxborough (Massachusetts) wird übrigens im Free-TV von ProSieben – genauso wie das zweite Spiel – live übertragen.

 


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New England startete nach dem Triumph im Super Bowl LI gegen die Atlanta Falcons etwas holprig in die aktuelle Saison. Im Laufe der Spielzeit kam der Motor der Mannschaft von Head Coach Bill Belichick aber wieder auf Touren.

Die Regular Season beendeten die Pats mit einer Bilanz von 13 Siegen und 3 Niederlagen, wodurch sie in der ersten Runde der Playoffs ein Freilos hatten. Am vergangenen Wochenende in der Divisional Round überrollte der Titelverteidiger dann die Tennessee Titans mit 35-14.

 

Jaguars vs Patriots – Wettquoten Vergleich

Bet365 Logo Interwetten Logo Betsafe Logo Tipico Logo Bet3000 Logo Betway Logo William Hill Logo Sunmaker Logo
JAX Jaguars 3,65 3,55 3,75 3,70 3,50 3,65 3,75 3,70
NE Patriots 1,30 1,30 1,30 1,27 1,30 1,28 1,28 1,27

* Quoten Stand vom 19.1.2018, 12:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Star-Quarterback Tom Brady, der sich schon längere Zeit mit einer Schulter- sowie einer Achillessehnenverletzung herumplagt, lieferte dabei eine starke Vorstellung ab. Der 40-Jährige warf gegen die Titans für 337 Yards und 3 Touchdowns (TDs).

Daneben stachen beim Passspiel noch Danny Amendola (11 Catches für 112 Yards) und Rob Gronkowski (6 Catches für 81 Yards, 1 TD) heraus. Running Back Dion Lewis, der sowohl im Lauf- als auch im Passspiel für Gefahr sorgt, steuerte insgesamt 141 „Yards from Scrimmage“ (Lauf- & Passspiel zusammengezählt) bei.

Wie die Jaguars-Defense die Patriots Offense, die an Nr. 1 der gesamten NFL rankt, stoppen will, ist die große Frage am Sonntag. Experten glauben, dass Jacksonville Brady & Co. durchaus Probleme bereiten könnte.

 


 

Vor allem dann, wenn der Außenseiter Brady regelmäßig unter Druck setzen kann, ohne dabei zu „blitzen“. Also ohne zusätzliche Verteidiger zum Pass Rush zu schicken. Gegen andere Teams bzw. Quarterbacks ist dies der Truppe von Head Coach Doug Marrone in der aktuellen Saison auch hauptsächlich gelungen.

Die Defense ist eindeutig die Stärke der Jaguars, die die reguläre Spielzeit mit 10 Siegen und 6 Niederlagen beendeten. Die größte Schwäche des Teams ist dagegen die Inkonstanz von Quarterback Blake Bortles.

Zu häufig wechseln sich bei dem 25-Jährigen Licht und Schatten ab. Auch darum vertraut Marrone in der Offense eher auf ein Power Running Game angeführt vom beeindruckenden Rookie Running Back Leonard Fournette.

 

 

Beim unerwarteten 45-42 Sieg in der Divisional Round über die Pittsburgh Steelers kam Fournette auf 109 Rushing Yards und 3 TDs. Am Sonntag wird deshalb das erste Ziel von Belichick sein, ihn aus dem Verkehr zu ziehen und Bortles dazu zu bringen, öfter passen zu müssen.

Bei seinem erst dritten Playoff-Spiel könnten dem Jacksonville-QB bei höherer Pass-Frequenz auch leicht entscheidende Fehler passieren.

Darüber hinaus spricht auch die direkte Bilanz für das Heimteam. Die Jaguars haben gegen New England nämlich lediglich eines von insgesamt elf Duellen gewinnen können. Darin inkludiert ist die Marke von 0-7 (0 Siege, 7 Niederlagen) in Foxborough. Und eine Bilanz von 0-7 gegen Brady & Belichick.

Und während das legendäre Quarterback/Coach-Duo mit New England bislang fünf Super Bowl-Triumphe zu Buche stehen hat, konnte Jacksonville noch nie die Vince Lombardi Trophy holen.

 

Vikings vs Eagles – Wettquoten Vergleich:

Bet365 Logo Interwetten Logo Betsafe Logo Tipico Logo Bet3000 Logo Betway Logo William Hill Logo Sunmaker Logo
MIN Vikings 1,64 1,65 1,64 1,60 1,65 1,62 1,63 1,60
PHI Eagles 2,35 2,25 2,34 2,30 2,20 2,35 2,40 2,30

* Quoten Stand vom 19.1.2018, 12:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Auch die zwei Kontrahenten des diesjährigen NFC Championship Game haben den Super Bowl noch nie gewonnen. Mit einem Sieg in der Nacht von Sonntag auf Montag (00:40 MEZ) würde einer der beiden Kontrahenten einem solchen Meilenstein zumindest ein großes Stück näherkommen.

Beim Matchup zwischen den Vikings (Regular Season Bilanz von 13-3) und den Eagles (Regular Season 13-3) am Lincoln Financial Field in Philadelphia spricht die Regel aber für das Heimteam. Denn noch nie in der Geschichte ist es einem Team gelungen, den Super Bowl im eigenen Stadion zu erreichen.

Und das große Endspiel findet heuer bekanntlich am Sonntag, den 4. Februar 2018 in Minneapolis, Minnesota statt. Demnach sollte nun eigentlich Philadelphia favorisiert sein, doch die Wettanbieter tendieren eindeutig zu den Vikings.

 


 

Der Hauptgrund dafür ist sicherlich, dass sich der bis dahin als MVP-Kandidat empfehlende Eagles-Quarterback Carson Wentz in Week 14 der Regular Season einen Kreuzbandriss zuzog. Die Offense von Philadelphia erzielt mit Backup-QB Nick Foles nun im Durchschnitt nur mehr ca. halb so viele Punkte.

Dies sind für das NFC Championship Game keine guten Voraussetzungen. Noch dazu müssen Foles & Co. Sonntagnacht gegen die beste Defense der gesamten Liga antreten. Dabei wird es wohl auch nicht viel nützen, dass Philadelphia nun vermehrt auf das Laufspiel und kürzere Pässe als „Verlängerung“ von diesem setzt.

Die Verteidigung von Minnesota hielt nämlich in dieser Saison gegnerische Runner pro Lauf im Schnitt bei lediglich 1,38 Yards nach dem ersten Kontakt. Dies bedeutete den Top-Wert der NFL.

 

 

Dazu ließen die Vikings-Defense im Schnitt nur 1,37 Yards nach einem Catch zu, was in der Liga den neunten Rang brachte. Mit anderen Worten – die Wikinger sind extrem gute Tackler.

Dies wird es für die Eagles schwer machen, kürzere Pässe in große Raumgewinne – so wie beim 15-10 Sieg in der Divisional Round gegen die Falcons (4,9 Air Yards pro Pass, 164 Yards after the catch) – zu verwandeln.

Nach dem „Minnesota Miracle“ – die Vikings schafften am vergangenen Wochenende gegen die New Orleans Saints in letzter Sekunde bei ablaufender Spielzeit mit einem Walk-Off-Touchdown zum 29-24 Erfolg doch noch den Aufstieg – haben Quarterback Case Keenum & Co. also gute Chancen auf den Einzug in den Super Bowl LII im eigenen Stadion.

 

About the Author

Timo
Timo widmete sich schon in seiner Kindheit dem Sport, zu einer Profikarriere reichte es dann in Folge allerdings knapp nicht. Um in diesem Bereich aber trotzdem beruflich tätig zu sein, studierte er Sportjournalismus in Salzburg. Nach einer Mitarbeit im Presseteam für die Handball EM 2010 sowie einem Praktikum bei einem Online-Portal, wagte er zunächst noch einen kurzen Sprung in die Welt der Musik. Anschließend kehrte er aber wieder zu seinem Fachgebiet als Redakteur zurück. Aktiv spielt er immer noch begeistert Basketball, außerdem ist er ein ausgewiesener Spezialist in Sachen US-Sport und Fußball.