Im folgenden Artikel finden Sie alle aktuellen Information zum Thema: Nächster Bundeskanzler Deutschland Wetten!

Wäre alles wie geplant verlaufen, wäre auf dem für April anberaumten CDU/CSU Parteitag der Nachfolger von Annegret Kramp-Karrenbauer als Parteivorstitzende ernannt worden. Dieser wäre sehr wahrscheinlich auch als Kanzlerkandidat der Union in die Fußstapfen von Angela Merkel getreten.

Weil aber durch Corona alles, oder zumindest vieles, ein bisschen anders ist, ist die Frage noch nicht endgültig geklärt, ob es heißen wird: Kanzler Kandidat Merz, Bundeskanzler Kandidat Söder oder haben Armin Laschet und Norbert Röttgen Chancen für den Posten des Bundeskanzlers?

Die Wettanbieter haben in ihren Kanzler Wettquoten einen weiß-blauen Favoriten und auch bei den Umfragen tut sich einer immer wieder besonders hervor. Aber kann es wirklich passieren, dass ein Bayer Kanzler wird? Strauß und Stoiber sind bei ihrer Kanzlerkandidatur jeweils gescheitert.

Aber einen gab es dann doch: Ludwig Erhard. Der war sogar Franke, genau wie Söder. War seinerzeit aber nicht bei der CSU, sondern bei der CDU und galt damit nicht so ganz als Bayer.

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Wer wird der nächste Kanzler? Wetten & Quoten:

Betway
3.00
Markus Söder (CSU)
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3.50
Armin Laschet (CDU)
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4.50
Friedrich Merz (CDU)
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4.50
Robert Habeck (Grüne)
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7.00
Jens Spahn (CSU)
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13.0
Norbert Röttgen (CDU)
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26.0
Alice Weidel (AfD)
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Quoten Stand vom 26.6.2020, 8:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. 18+ | AGB gelten

Die Kanzler Prognose der Wettanbieter hat übereinstimmend mit Markus Söder einen Favoriten bestimmt. Dass diese Einschätzung nicht von ungefähr kommt, lässt sich mit aktuellen Umfragewerten untermauern.

Die CDU/CSU ist bei aktuellen Umfragen weit vor den anderen Parteien zu finden, wie jüngst eine Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen ergab:

Im Moment scheint es, als wäre ein Kanzler außerhalb der Union nicht möglich.

Weil bisher immer die stärkste Partei bei einer Bundestagswahl auch im Anschluss den Kanzler stellte, sind sich viele einig, dass der nächste Bundeskanzler aus den Reihen von CDU oder CSU kommen wird.

Als zweitstärkste Partei könnte es für die Grünen als möglichem Koalitionspartner einige Ministerposten geben, aber dass Robert Habeck mit aktuell „nur“ 19 Prozent Kanzler werden könnte, ist nicht sehr wahrscheinlich. Aber noch nicht auszuschließen.

Denn, wenn die Klimathemen und Zuwanderungsfragen medial wieder aus dem großen Schatten der Corona Krise treten, könnte das für die Grünen einen erneuten Aufschwung bedeuten. Man darf nicht vergessen, dass sich noch vor einem halben Jahr die Union auf einem Tiefflug befand, während die Grünen von Rekordergebnis zu Umfragehöchstwert eilten.

Andererseits wünschen sich viele Wähler in unruhigen Zeiten eine stabile Wirtschaft, Konstanz und wenig Veränderung, die mit den Grünen aber womöglich anstehen würden. Verträgt die angeschlagene finanzielle Situation bei vielen Unternehmen überhaupt einen grüneren, umwelt- und naturschützenderen Kurs?

Top Ten bei der Beurteilung von Sympathie und Leistung

In einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen wurde 1227 Wahlberechtigten vom 23. bis 25. Juni folgende Frage gestellt: „Was halten Sie von…?“

Die Skala reicht von +5 (sehr gut) bis -5 (sehr schlecht).

  • Angela Merkel 2,6 (Jun. I: 2,5)
  • Markus Söder 1,9 (Jun. I: 1,9)
  • Olaf Scholz 1,8 (Jun. I: 1,8)
  • Hubertus Heil 1,4 (Jun. I: 1,3)
  • Jens Spahn 1,3 (Jun. I: 1,3)
  • Peter Altmaier 1,2 (Jun. I: 1,1)
  • Robert Habeck 1,0 (Jun. I: 1,0)
  • Horst Seehofer 0,8 (Jun. I: 0,6)
  • Armin Laschet 0,5 (Jun. I: 0,6)
  • Christian Lindner – 0,4 (Jun. I: – 0,3)

Wenn man also davon ausgeht, dass Angela Merkel nicht doch noch eine weitere Legislaturperiode anhängt, dann geht Markus Söder als der Politiker aus der Umfrage hervor, der von den Befragten als am fähigsten eingeschätz wird.

Merkel kandidiert also kein weiteres mal. Aber auch der Zweitplatzierte, Markus Söder, hat immer wieder darauf hingewiesen, er stehe gar nicht zur Verfügung und bleibe bestimmt in München. Die teils selbsternannten Gegenkandidaten um den Posten des Bundeskanzlers heißen also: Merz, Laschet, Röttgen.

Diese drei Herren hätte auch auf dem ursprünglich für April geplanten Pateitag für den CDU-Vorsitz Kandidiert. Söder scheidet dafür selbstverständlich aus, denn er gehört der CSU an.

Oder zaubert man bis zur Wahl noch ein frisches Gesicht aus dem Hut? Der späteste Wahltermin ist für den Herbst 2021 angesetzt. Bis dahin hat man ja noch viel Zeit, um zu Überlegen: „Wer wird neuer Bundeskanzler“.

Wer wird Kanzlerkandidat bei der CDU/CSU?

Die Stimme des Volkes ist nicht zu überhören. Die Befragten hatte eine deutliche Tendenz bei den möglichen Bundeskanzler Kandidaten.

Durch die Ausnahmesituation und den Umgang der Bundesregierung mit dem neuartigen Virus, hat die Union ihren Ruf als Volkspartei zurückgewonnen. Rund ein Jahr vor der Wahl erreicht man bei den Umfragen die wahrscheinlich höchsten Zustimmungswerte der aktuellen Ligislaturperiode.

Bei den Buchmachern wird neben der Frage nach dem zukünftigen Bundeskanzler auch die Frage gestellt, wer denn am Ende überhaupt als Kandidat für die Union antreten soll. Darauf könnte beim nächsten Parteitag mit der Ernennung des Parteivorsitzenden eine Antwort gefunden werden.

Aber: Es gibt keine Garantie, dass der CDU-Chef automatisch der nächste Kanzlerkandidat wird. Es bleibt also fürs erste noch spannend.

Jens Spahn hatte sich im Duo mit Armin Laschet im Februar ins Rennen um den CDU Vorsitz gebracht. Er selbst strebe keine Kandidatur als CDU Chef oder Bundeskanzler Kandidat an. Das hat Spahn vor kurzem in einem Funke Interview noch einmal bestätigt. Damit scheidet der Gesundheitsminister für höhere Aufgaben bis auf weiteres aus.


Kanzler Wettquoten für die CDU/CSU-Kandidaten:

Betway
3.00
Markus Söder (CDU)
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3.50
Friedrich Merz (CDU)
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4.00
Armin Laschet (CDU)
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7.00
Jens Spahn (CDU)
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Quoten Stand vom 26.6.2020, 8:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. 18+ | AGB gelten


Trotz der jüngsten Entwicklungen ändert sich bei den Kanzler Wettquoten der Wettanbieter nur wenig bis gar nichts.

Bundeskanzler Kandidat Nummer eins bleibt Markus Söder, obwohl der seine Kandidatur bisher nur abgestritten hatte oder unbeantwortet lies.

Allerdings klang sein „Nein“ schon einmal vehementer, was auch der Bayrische Rundfunk schon einmal thematisiert hatte. Denn stets hatte Söder wiederholt: „Mein Platz ist in Bayern“. In den letzten Monaten wurde das etwas weicher. „Wer weiß, was bis dahin noch alles passiert“ betonte er zuletzt vielsagend, angesprochen auf die Wahl des CDU-Chefs im Dezember.

Der FAZ teilte er mit: “ Mancher ist in den vergangenen Monaten sehr positiv aufgefallen. Da sind die Würfel noch nicht gefallen.“

Söder kein Konkurrent für Merz und Laschet

Sowohl NRW-Ministerpräsident Armin Laschet als auch Ex-Unions-Fraktionschef Friedrich Merz hatten vor kurzem verkündet, dass Söder für sie nicht als Kanzlerkandidat in Frage käme.

„Ich sehe Markus Söder nicht als einen Konkurrenten um die Kanzlerkandidatur. ich nehme seine Äußerung ernst, dass er in Bayern bleiben will“, sagte Merz.

Besonders für „die Verbindung von Kanzlerschaft und Parteivorsitz“ macht sich Laschek stark. „Viele in der Union teilen die Auffassung, dass die Erfolge unter Konrad Adenauer, Helmut Kohl und Angela Merkel auch auf die Verbindung von Kanzlerschaft und Parteivorsitz zurückzuführen sind.“

Könnte es also am Ende doch ganz anders kommen und der Spitzenkandidat für den nächsten deutschen Bundeskanzler der Buchmacher am Ende nicht einmal Kandidat werden?

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Hubert Aiwanger, Freie Wähler und CSU Koalitionspartner in Bayern hat ob der Zurückhaltung Söders eine eigene Erklärung parat: „Söder weiß, dass er dann mehr im Feuer steht und genauestens analysiert wird. So hat er noch ein halbes Jahr mehr Ruhe. Da ist er politisch ausgebufft genug.“

Hat es Markus Söder also am Ende gar nicht selbst zu entscheiden? Gibt es in der Union womöglich ein offenes Geheimnis im Bezug auf die Kandidatenliste oder fährt er nur einen strategischen Weg der Zurückhaltung, um als lachender Dritter aus dem Duell Merz/Laschek zu profitieren?

Die Bundeskanzler der Nachkriegszeit:

  • Konrad Adenauer (CDU, 1949–1963)
  • Ludwig Erhard (-, 1963–1966)
  • Kurt Georg Kiesinger (CDU, 1966–1969)
  • Willy Brandt (SPD, 1969–1974)
  • Helmut Schmidt (SPD, 1974–1982)
  • Helmut Kohl (CDU, 1982–1998)
  • Gerhard Schröder (SPD, 1998–2005)
  • Angela Merkel (CDU, seit 2005)
  • Schaffen die Grünen das Unmögliche bei der Bundestagswahl?

    Die Ursache für den steilen Aufschwung der Grünen lag ganz klar daran, dass der Klimaschutz in aller Munde war. Die Klima- und Umweltbewegungen hatten einen enormen Zulauf und viele grüne Kernthemen konnten eine breite Masse erreichen.

    Jeden Freitag gingen zigtausende Menschen in Deutschland auf die Straßen und protestieren gegen die Klimapolitik der großen Koalition. Das ist mit Auftreten des Corona-Virus und den damit verbundenen Ausgangsenschränkungen lange kein Thema mehr gewesen.

    Mit den Lockerungen keimt aber auch das ökologische Bewusstsein in der Bevölkerung neu auf. Die ersten Klimademos sind angekündigt und auch der Klimawandel ist wieder Teil des öffentlichen Diskurses. Es könnte also sein, dass die Grünen bei den Umfragen in den nächsten Monaten noch einmal anziehen werden.


    Bundestagswahl: Wer holt die meisten Stimmen?

    Bet-at-home
    1.05
    CDU/CSU
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    6.00
    Die Grünen
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    25.0
    AfD
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    25.0
    SPD
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    Bet-at-home
    50.0
    Die Linke
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    Bet-at-home
    50.0
    FDP
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    Quoten Stand vom 26.4.2020, 8:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. 18+ | AGB gelten


    Der deutsche Wettanbieter bet-at-home sieht die Grünen weiter auf Platz 2 bei der Einschätzung der Partei, mit dem höchsten Prozentsatz an Stimmen bei der nächsten Bundestagswahl.

    Zwar wird gemäß den Bundestagswahl-Prognosen noch immer die Union die meisten Stimmen bekommen, aber gleich dahinter kommen die Grünen.

    Die SPD, die mit der Union aktuell die GroKo bildet, muss sich nach aktuellem bet-at-home-Quotenstand sogar mit der AfD um Platz 3 matchen.

    Robert Habeck (Credit:  Elmar Kremser / dpa Picture Alliance / picturedesk.com)
    Bild: Wird Robert Habeck neuer Bundeskanzler? (© Elmar Kremser / dpa Picture Alliance / picturedesk.com)

    Geht die Reise für die CDU/CSU weiter nach oben?

    Momentan ist nicht abzusehen, warum das Ende der Fahnenstange schon erreicht sein sollte. Ohne großen Skandal oder einer Schlammschlacht um den Vorsitz sollten die Umfragewerte zuminest stabil bleiben.

    Vor nicht allzu langer Zeit hatte es Pleiten bei der EU- und Sachsen-Wahl gegeben. Die Umfragen waren im Keller. Besonders schmerzvoll war die bittere Niederlage in Thüringen – nur 21,7 Prozent der Stimmen, historischer Tiefstand! Dem gegenüber stehen aktuell 40 % auf Bundesebene.

    Wer letztendlich Frau Kramp-Karrenbauers Nachfolge antritt, zeigt sich wohl erst im Winter auf dem regluären Parteitag. Im Moment sieht es so aus, als würde der Sonderparteitag nicht vorzeitig einberufen werden.

    Wenn sich die Kandidaten bis dahin einigen, wäre das ein positives Signal von Geschlossenheit an die Wähler. Je nachdem inwieweit die Sympathiewerte der Einzelpersonen bei der Bevölkerung vorhanden sind, können sie das Bundestagswahlergebnis der Partei positiv aber auch negativ beeinflussen.

    Anbieter: STSbet | 18+ | AGB gelten

    Was wird mit der SPD?

    Die SPD hat weder bei den Buchmachern noch bei den Wahlumfragen realistische Chancen auf einen Triumph.

    Gerade bei der aktuellen Umfrage zu Sympathie und Fähigkeit der Politiker steht ein SPD Mann auf Platz drei, mit dem wohl nicht alle gerechnet hatten. Olaf Scholz macht nach Ansicht der Bundesbürger einen guten Job. Vielleicht wäre er daher ein Kandidat für den Posten des SPD Kanzlerkandiaten.

    Sollten die Sozialdemokraten wie ein Phönix aus der Asche kommen, gibt es aktuell – sprich Mitte Juni 2020 – das 25-fache (!) des Wetteinsatzes zurück. Bei der letzten Umfrage wurden nur noch 15 % erreicht.

    Die Grünen und auch die Union haben alles in allem eine bessere Ausgangsposition als die SPD, die sich bisher nicht aus dem Umfrage-Tief befreien konnte…

    Wer bekommt mehr Stimmen?

    Unibet
    26.0
    SPD
    26.0
    AfD
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    * Quoten Stand vom 26.6.2020, 8:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

    AfD, FDP, Linke: Wirklich chancenlos?

    Weder die AfD, noch die FDP oder die Linke haben bei Neuwahlen eine reale Chance auf ein Ergebnis um den Kanzler zu stellen. In den Umfragen erreicht die AfD nur noch rund 9%.

    Die FDP mit 5% und die Linke mit 7 % sind ebenfalls keine Schwergewichte und auch für Koalitionen nicht relevant.

    Die rechtspopulisten um Alice Weidel und Alexander Gauland konnten beim Thema Corona Virus wenig Akzente in der deutschen Politik setzen. Daher stehen sie bei der Frage nach dem Bundeskanzler oder der Kanzler Wette und den Bundeskanzler Wettquoten ziemlich am Ende der Liste.

    Die zwei Kleinparteien (FDP, Linke) könnten unter Umständen bei Dreier-Koalitionsbündnissen das Zünglein an der Waage sein. Das war auch schon bei den letzten Koalitionsverhandlungen besprochen worden, bevor Christian Lindner seinen Rückzug aus den Gesprächen bekanntgab und lieber Opposition werden wollte, was damals nicht jedem seiner Anhänger recht schmecken wollte.


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