Kein Politiker polarisiert so wie US-Präsident Donald Trump – das belegen allein schon unzählige Trump Wetten im Politikwetten-Fundus der Wettanbieter.

Daran dürfte sich in naher Zukunft trotz Corona nur wenig ändern, denn am 3. November 2020 stehen in den USA die Präsidentschaftswahlen an – und die Chancen für eine Trump Wiederwahl stehen offenbar sehr gut.

Wer wird US-Präsident 2020? Trump Wetten bei Bet365

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* Quoten Stand vom 16.4.2020, 10:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

„Wir werden wieder gewinnen“, verkündete Trump bei der formellen Lancierung seiner Wiederwahlkampagne bereits im Juni 2019 über sein liebstes Sprachrohr, den Kurznachrichtendienst Twitter.

Darf man den Wettquoten der Wettanbieter zu den US-Wahlen 2020 vertrauen, dann dürfte „The Donald“ mit seiner Ankündigung – für viele klingt es eher wie eine Androhung – Recht behalten!

Nachdem er Anfang Februar sogar sein Amtsenthebungsverfahren überstanden hat, gibt es derzeit wohl nur sehr wenig, was ihn an einer zweiten Amtsperiode als US-Präsident hindern könnte.

Nicht einmal sein mindestens nachlässiger Umgang mit der Corona-Epedimie oder die Folgen für die Bevölkerung aufgrund versäumter Maßnahmen zum Schutze dieser schlagen sich in den aktuellen Umfragewerten nieder.

Trump Wiederwahl: So stehen die Chancen

Weder das kläglich im Sand verlaufene Impeachment, noch die Ermittlungen zu Russlands Einmischung in die letzte Präsidentenwahl, und auch nicht die ungewöhnliche Häufung von Abgängen aus der Regierung und diverse andere teils sehr peinliche Fettnäpfchen können daran etwas ändern – Donald Trump scheint alles zu überstehen.

In der letzten Woche hatte er sich auf einer Pressekonferenz aus dem Weißen Haus innerhalb von 3 Minuten auf Nachfrage eines Journalisten selbst wiedersprochen. Obwohl alle Anwesenden gehört hatten, er wolle Zahlungen an die WHO stoppen, behauptete er, das nie gesagt zu haben.

Das alles schadet den Werten zur Wiederwahl anscheinend nicht. Mehr noch: Er ist auch Mitte April 2020 beliebt wie eh und je!

Das Meinungsforschungsinstitut Gallup hat in einer Umfrage vom 4. Februar 2020 folgendes veröffentlicht: 49 Prozent der Befragten befürworten wie Trump seinen Job wahrnimmt!

Für die gleiche Umfrage im März sprachen sich immerhin noch 44 % dafür aus, Trump mache keinen schlechten Job.

Zum Vergleich: Sein Vorgänger als US-Präsident – der in der Öffentlichkeit deutlich beliebtere und weitaus angesehenere Barack Obama – kam zu diesem Zeitpunkt seiner Präsidentschaft auf einen Beliebtheitswert von 45% und schaffte später die Wiederwahl.

Das heißt: Die Trump Wiederwahl Wahrscheinlichkeit dürfte sehr hoch sein…

Trump Wetten: Wird er als US-Präsident wiedergewählt?

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* Quoten Stand vom 16.4.2020, 10:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

Pro und Contra: Gewinnt Trump die US-Wahlen?

Die Chancen, dass Trump am 3. November 2020 als US-Präsident wiedergewählt wird, sind aus unterschiedlichen Gründen sehr hoch, aber es gibt auch Gegenargumente, die die Bevölkerung noch an einer Wiederwahl zweifeln lassen könnte.

Pro:

  • Amtsinhaber besonders bei Krisen im Vorteil
  • Gute Wirtschaft in den letzten Jahren
  • Vertrauen in Wiederaufbau der Corona-Geschwächten Wirtschaft
  • Demokraten schwächeln

Contra:

  • Skandale, Eklats in Trumps Administration inklusive vieler Postenwechsel
  • Einbruch der Wirtschaft und Lücken im Gesundheitssystem
  • Das gute Abschneiden der Demokraten bei den Kongresswahlen 2018
  • Trumps Mangel an großen aussenpolitischen Erfolgen

1. Vorteil Amtsinhaber

Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika Ende des 18. Jahrhunderts wurden nur 10 der 44 bisherigen Präsidenten abgewählt.

Diese historische Zahlen deuten darauf hin, dass die Trump Wiederwahl Wahrscheinlichkeit sehr hoch liegt.

Der Grund dafür liegt im Vorteil des Amtsinhabers.

Ein zur Wiederwahl antretender Präsident verfügt erstens über eine viel größere Bekanntheit als sein Herausforderer und zweitens kann er sein Amt nutzen, um bestimmte Wählergruppen zu begünstigen und seine Erfolge öffentlich anzupreisen.

Beides trifft auf Trump zu.

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2. Florierende Wirtschaf in der Vergangenheit

Bis zu dem Zeitpunkt, als die Corona-Einschränkungen für einen Einbruch der Messzahlen führten, war das Wirtschaftswachstum in den USA unter der Regentschaft von Donald Trump deutlich gestiegen. Anscheinend traut ihm ein Großteil der Wähler zu, das noch einmal zu schaffen oder zumindest der beste verfügbare Kandidat dafür zu sein.

2018 lag das Wachstum bei 3,1 Prozent, 2019 über zwei Prozent – und somit über dem der EU. Zudem war die Arbeitslosenrate (3,6 Prozent) der USA mit Anfang 2020 niedriger als in der Europäischen Union.

3. Aktuell sehr schwierige Aussichten für Wirtschaft und Bevölkerung

Arbeitslosenhilfen, Kurzarbeit, Kündigungsfristen. Das alles sind Dinge die es in den USA nicht in der Form gibt, wie man sie aus Deutschland kennt.

Jetzt gerade befindet sich die größte Volkswirtschaft der Welt im steilen Sinkflug. Trotz des 2 Billionen Dollar schweren Konjunkturpakets, das in die Wirtschaft gepumpt wurde, rechnen viele Experten mit einem erheblichen Einbruch und einer ganzjährigen Rezession.

Das Konjukturpaket wird auch verwendet, um für das Gehalt von Angestellten aufzukommen, denen eine Entlassung drohen würde, und um, zumindest vorübergehend, den finanziellen Absturz von Kranken zu dämpfen.

Viele US-Haushalte sind bereits von der grassierenden Arbeitslosigkeit betroffen. Die Erstanträge auf Arbeitslosigkeit stiegen in der Woche bis 21. März von 282.000 auf rund 3,3 Millionen. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht n Sicht.

Die Lage der Wirtschaft gilt als wichtigster Faktor, der die Wieder- oder die Abwahl eines amerikanischen Präsidenten beeinflusst.

Ob zu Recht oder nicht: Die Wählerinnen und Wähler scheinen die Person im Oval Office für ihre Situation auf dem Arbeitsmarkt und die Wirtschaftslage generell verantwortlich zu machen.

Im Moment sieht alles noch danach aus, dass die Amerikaner auf ihren Präsidenten bauen. Aber bis zur Wahl ist es noch eine Lange Zeit.

Wenn der Virus über das Land fegt und große Teile der Bevölkerung das lückenhafte Gesundheitssystem zu spüren bekommen, die beinahe Vollbeschäftigung in Massenarbeitslosigkeit umschlägt und Kredite für Häuser und Autos nicht mehr bezahlt werden können, dann wird man erst sehen, ob sich der Mann an der Spitze halten kann.

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4. Demokraten lange uneinig – dann Lagerbildung

Während Donald Trump ganz enstpannt ins Wahljahr 2020 gehen konnte, herrscht bei seiner Gegnerschaft – den Demokraten – auch da schon Aufregung und Unklarheit.

Mittlerweile ist die Entscheidung gefallen, wen die Demokraten gegen Trump am 3. November ins Duell schicken.

Der moderate Kandidat Joe Biden, der den Wählern einen ähnlichen wirtschaftlichen Erfolg verspricht wie Trump – nur ohne tägliches Chaos in Innen- und Außenpolitik – hat das Rennen um den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gewonnen. Bernie Sanders hatte Anfang April überraschend seinen Rückzug verkündet.

Sanders wäre zum Modell Trump der deutlichere Gegenkandidat gewesen. Als links-orientierter Politiker der mehr den progressiven Flügel bediente, gefällt Biden mehr dem Establishment der Demokraten.

Eine Meinungsumfrage hatte noch vor kurzem gezeigt, dass sich die Mehrheit der Demokraten einen anderen Kandidaten als Joe Biden wünscht.

Diese Uneinigkeit kann am Ende Trump zusätzliche Stimmen einbringen. Und viele hätten sich Sanders als Gegenentwurf zum aktuellen Präsidenten gewünscht. Der einen Kurswechsel für das ganze Land mit sich hätte bringen können.

Auf der anderen Seite fällt damit die Entscheidung über den Präsidentschaftskandidaten nicht erst auf dem Parteitag der Demokraten Mitte Juli in Milwaukee, Wisconsin und man kann an geschlossen an einer gemeinsamen Strategie arbeiten.

Wer gewinnt die US-Wahl 2020?

Bei den Buchmachern ist eine Tendenz abzusehen. Die Quoten gleichen sich aus. Nachdem in der Vergangenheit immer der Sieg von Trump als wahrscheinlicher gesehen wurde, sind die Quoten jetzt völlig ausgeglichen.

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* Quoten Stand vom 16.4.2020, 12:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.

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Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, dass Trump über 2020 hinaus Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bleibt, aber es gibt auch Gründe, die dagegen sprechen.

Schließlich ist Trump nicht von allen geliebt und er hat sich in seiner Amtszeit auch viele Fehler geleistet.

Die US-Präsidenten seit 1969:

  • 45. Donald Trump (seit 2017)
  • 44. Barack Obama (2009 – 2017)
  • 43. George W. Bush (2001 – 2009)
  • 42. Bill Clinton (1993 – 2001)
  • 41. George Bush (1989 – 1993)
  • 40. Ronald Reagan (1981 – 1989)
  • 39. Jimmy Carter (1977 – 1981)
  • 38. Gerald Ford (1977 – 1981)
  • 37. Richard Nixon(1969 – 1974)
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    US Wahl 2020: Joe Biden ist Gegenkandidat

    Seit dem 8. April ist eines klar: Bernie Sanders wird nicht am 3. November 2020 bei den US-Präsidentenwahlen für die Demokarten antreten. Und somit ist auch klar, dass Joe Biden ins Rennen geht.

    Das waren die 10 Top-Kandidaten der Demokraten für die US Wahl 2020 (Stand: November 2019):

    • Joe Biden
    • Michael Bloomberg
    • Pete Buttigieg
    • Tulsi Gabbard
    • Amy Klobuchar
    • Deval Patrick
    • Bernie Sanders
    • Tom Steyer
    • Elizabeth Warren
    • Andrew Yang

    Neben den Polit-Dinos Joe Biden und Bernise Sanders hatte sich ein weiterer Trump Gegenkandidat getraut in den „Ring zu steigen“ – und zwar Michael Bloomberg.

    Mit einem Vermögen von fast 60 Milliarden Dollar gehört Michael Bloomberg zu den reichsten Männern der Welt – dahingehend würde er Trump, der „nur“ auf etwa 3 Milliarden taxiert wird, locker überbieten.

    „Wir können uns vier weitere Jahre mit Präsident Trumps verantwortungslosem und unethischen Verhalten nicht leisten“, sagte Bloomberg bei der Lancierung seiner Bewerbung.

    Politische Erfahrung hätte er auch gehabt – er war von 2002 bis 2013 Bürgermeister von New York.

    Es deutete sich aber schon beim Super Tuesday an, dass er nicht zum Kandidaten berufen werden würde. Dort musste er eine herbe Schlappe einstecken.

    Nach dem Super Tuesday lief es auf einen Zweikampf zwischen Bernie Sanders und Joe Biden hinaus. Sanders zog zurück und so ist der Weg frei für Biden.

    Die Besten Wettanbieter für Trump Wetten zur US Wahl 2020

    Die Sportwettentest-Redaktion hat neben oben stehendem Quotenvergleich zur US Wahl 2020 sämtliche in unserem großen Wettanbieter Vergleich vorhandenen Bookies auch generell in Sachen Politik – und damit auch Trump Wetten – getestet.

    Dabei wurden die Buchmacher speziell mit besonderem Fokus auf Quoten und Wettangebot auführlichst geprüft.

    Unsere Tester haben dabei folgende Wettanbieter als die besten Buchmacher für US Wahl Wetten ausgemacht (die Prozentzahlen beziehen sich auf das jeweilige Gesamtergebnis in unserem großen Wettanbieter Test):

    Die 7 besten Wettanbieter für Trump- & US Wahl Wetten

    Welche Wetten gibt es zu Trump und zur US Wahl 2020?

    Politikwetten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit – und deswegen finden sich auch immer mehr davon in den Wettprogrammen der besten Online Wettanbieter.

    Somit ist es natürlich allzu logisch, dass auch Donald Trump Wetten und im weiteren Sinne zur US-Präsidentschaftswahl 2020 angeboten werden.

    Umso näher der große Wahltag – der 3. November 2020 rückt – umso mehr Wetten werden angeboten.

    Aktuell beschränken sich die Wettangebote zur US Wahl 2020 noch auf die klassischen Wettmärkte, wobei einige Fragen bereits geklärt sind und die Tipper sich hoffentlich über den Gewinn freuen können:

    • Wer wird 2020 US-Präsident?
    • Wer wird der Präsidentschaftskandidat der republikanischen Partei?
    • Wer wird der Präsidentschaftskandidat der demokratischen Partei?
    • Wird Trump wieder US-Präsident – ja/nein?
    • Gibt es 2020 eine US-Präsidentin?
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    Federführend bei den Politikwetten und damit auch den Trump Wetten zur US Wahl 2020 sind vor allem die englischen Buchmacher.

    Hier ist besonders Betfair hervorzuheben. Der Briten-Bookie ist generell sehr stark bei Politikwetten – und kann diese Qualität auch bei den US Wahl Wetten beweisen.

    Die Stärke von Betfair: Spezialwetten – also, viele verschiedene Wetten abseits der „Klassiker“.

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    Aber auch andere Online Wettanbieter haben ein sehr großes Portfolio an Wetten zur Trump und zur US Wahl 2020. Wie etwa Betway, Unibet, Bet-at-home und unser allgemeiner Testsieger Bet365.

    Dieses Quartett bietet nicht nur die klassischen Wettmärkte zu Wahlen an, sondern hat auch noch eine Menge Zusatz- sowie auch Spaßwetten im Talon.

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