Island vs. Belgien Wettquoten – Nations League 2018/19

Am Dienstag steigt auch der WM-Dritte Belgien in die neugegründete Nations League ein.

Zum Auftakt müssen die „Rote Teufel“ nach Island reisen, wo sie auf einen Gegner treffen, der erst einmal einen Schock verarbeiten muss…

 

Wettquoten Island – Belgien: Quoten Vergleich

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Sieg Island 13,0 8,50 8,95 11,0 11,0 12,0 12,0 11,0
Unentschieden 6,00 5,50 6,35 5,90 5,50 5,00 6,15 5,70
Sieg Belgien 1,28 1,33 1,29 1,24 1,25 1,30 1,25 1,27

* Quoten Stand vom 11.9.2018, 11:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

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Ist Islands Fußball-Höhenflug zu Ende?

Die „Wikinger“ kassierten bei ihrem Nations League-Auftakt in der Schweiz eine brutale Klatsche. Mit 0:6 musste sich die isländische Nationalmannschaft den groß aufspielenden Eidgenossen geschlagen geben.

Für Island war es das höchste Länderspiel-Debakel seit fast 17 Jahren – und ein Tiefpunkt in der jüngeren isländischen Fußball-Historie.

 

Wie viele Tore fallen im Spiel?
Über 2,51.66
Unter 2,52.21

Bei Betsafe

* Quoten Stand vom 11.9.2018, 11:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Konnten die „Insel-Kicker“ bei der EM 2016 mit couragierten und mutigen Auftritten die Herzen der Fußball-Fans gewinnen, sorgten die Darbietungen bei der WM 2018 schon für eine gewisse Ernüchterung.

 
Außer dem überraschenden 1:1 gegen Argentinien – bei dem letztlich aufgrund des verschossenen Elfmeters von Lionel Messi auch eine große Portion Glück im Spiel war – konnten die Isländer bei den Titelkämpfen in Russland nicht überzeugen.
 

Im Gegenteil: Abgesehen von diesem Prestige-Erfolg setzte es im Anschluss zwei Niederlagen: 0:2 gegen Nigeria und 1:2 gegen Kroatien.

Somit mussten die „Wikinger“ mit einem Punkt und einem Tor als Letzter der Gruppe D schon nach der Vorrunde wieder die Heimreise antreten. Dabei hatte man sich von der WM viel mehr erhofft…
 

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Mit einem Wechsel auf der Trainerbank sollte der isländische Fußball-Höhenflug nach der eher enttäuschenden WM wieder etwas Auftrieb bekommen – doch unter Neo-Coach Erik Hamren setzte es gleich ein krachendes 0:6-Debakel.

Ich möchte mich zunächst einmal bei unseren Fans entschuldigen. Es war ein peinliches Ergebnis für uns”, sagte der Schwede sichtlich mitgenommen.


“Nach dem dritten Gegentor haben wir alles verloren: Organisation, Glaube, einfach alles. Dafür bin ich verantwortlich”, räumte Hamren selbstkritisch ein.


Auch die Spieler waren spürbar geschockt.

“Wir waren einfach nur schwach. Das ist frustrierend”, gestand Mittelfeldspieler Gylfi Sigurdsson. “Wir werden das Spiel analysieren. Aber ich denke, wir werden nichts Positives daraus mitnehmen können.“

Gegen Belgien am Dienstag braucht es eine deutliche Leistungssteigerung, will man nicht nach zwei Nations League Spieltagen bei zwei Niederlagen halten.
 

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Sollte dies passieren, wäre der Abstieg aus der Liga A kaum noch zu vermeiden.

Diese Thematik rückt für die stolzen Isländer ohnehin erst einmal in den Hintergrund. Sie wollen sich für den beschämenden Auftritt in der Schweiz rehabilitieren. „Das müssen wir versuchen gut zu machen“, so der allgemeine Tenor.

Schwerer könnte die Aufgabe kaum sein – mit Belgien ist nämlich der Dritte der WM 2018 zu Gast…

 

Was ist die Nations League?

Die 55 UEFA-Mitgliedsverbände und damit auch Teilnehmer der Nations League sind in vier Ligen eingeteilt:

    Liga A: Deutschland, Frankreich, Niederlande, Belgien, Schweiz, Island, Italien, Portugal, Polen, Spanien, Kroatien, England
    Liga B: Tschechien, Slowakei, Ukraine, Schweden, Türkei, Russland, Österreich, Bosnien-Herzegowina, Nordirland, Dänemark, Irland, Wales
    Liga C: Schottland, Israel, Albanien, Griechenland, Ungarn, Finnland, Estland, Slowenien, Norwegen, Bulgarien, Zypern, Serbien, Rumänien, Montenegro, Litauen
    Liga D: Georgien, Lettland, Kasachstan, Andorra, Weißrussland, Moldawien, San Marino, Luxemburg, Aserbaidschan, Malta, Färöer, Kosovo, Mazedonien, Armenien, Liechtenstein, Gibraltar

In diesen vier Ligen sind die entsprechenden Nationen wiederum in jeweils vier Gruppen gelost worden. Die Liga A sieht somit nun so aus:

    Gruppe 1: Deutschland, Frankreich, Niederlande
    Gruppe 2: Belgien, Schweiz, Island
    Gruppe 3: Portugal, Italien, Polen
    Gruppe 4: Spanien, England, Kroatien

Die jeweiligen Gruppensieger der Liga A treten im Juni beim Finalturnier gegeneinander an – dort steigt ein Halbfinale und ein Finale. Die Sieger der unteren Ligen steigen auf, die Gruppenletzten der Ligen A bis C steigen ab.

Darüber hinaus werden über die UEFA Nationen Liga auch vier Startplätze für die bevorstehende EM 2020 vergeben.

 

Belgien schoss sich in Schottland warm

Die Belgier zeigten in einem Testspiel in Schottland, dass sie seit der WM nichts verlernt haben – im Gegenteil: Die biederen Schotten waren kein ernstzunehmender Prüfstein für die „Roten Teufel“.

Mit einem lockeren 4:0-Sieg schossen sich die Belgier für ihren Nations League Auftakt auf der isländischen Insel ein.

Die Treffer für die Belgier erzielten Stürmerstar Romelu Lukaku, Flügelspieler Eden Hazard sowie der Ex-Dortmunder Michi Batshuayi mit einem Doppelpack.

 

Sieg Belgien (Handicap -1)
1.74

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* Quoten Stand vom 11.9.2018, 11:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Dabei saßen mit Alderweireld, Witsel, Meunier und Carrasco zunächst vier WM-Helden nur auf der Ersatzbank. Sie machten Platz für Boyata, Dembélé, Thorgan Hazard und Castagne, der sein Länderspiel-Debüt gab.

Im ersten Durchgang waren die Belgier zwar deutlich überlegen, ohne aber für viel Torgefahr zu sorgen. Nach der Pause lief es deutlich besser, wie drei Tore innerhalb von 10 Minuten zeigten.

Belgiens Nationaltrainer Roberto Martinez war zufrieden. „Wir haben gut gespielt. Zwar lief noch nicht alles perfekt, aber ich bin zufrieden. Vier Tore, keine Verletzungen – so ist das in Ordnung.“

Das Gastspiel in Island wird aber wohl eine ganz andere Aufgabe. Eine deutlich komplexere.

 

 

Zum einen ist es generell schwer in Island zu bestehen und nun kommt auch noch die Tatsache hinzu, dass die „Wikinger“ etwas gutzumachen haben und dementsprechend motiviert und aggressiv in diese Begegnung gehen werden.

Deshalb werden die Belgier mit einer gewissen Ernsthaftigkeit an die Sache rangehen. Zu locker sollten sie es jedenfalls nicht angehen, sonst könnte es ein böses Erwachen geben…

 

Wettquoten Island – Belgien: “Rote Teufel” als Favoriten

Die Wettanbieter machen sich dahingehend keine Sorgen – sie schicken die „Roten Teufel“ als haushohen Favoriten in den hohen Norden.


icon trend downDas dürfte einerseits an der momentanen Verfassung liegen: Island hat keines der letzten 7 Länderspiele gewinnen können. In diesem Zeitraum gab es fünf Niederlagen und zwei Remis.


Drei dieser fünf Pleiten gab es mit mehr als zwei Toren Unterschied.

Wer Island abermals eine Niederlage mit zumindest zwei Toren Unterschied zutraut, der könnte bei Sieg Belgien auch Handicapwetten in seine Überlegungen miteinbeziehen.

Denn: Belgien wiederum hat sechs der letzten sieben Länderspiele gewonnen. Einzig die 0:1-Niederlage gegen Frankreich im WM-Halbfinale sticht hier negativ hervor.

 

Island vs. Belgien – die letzten drei Duelle:

Bewerb Datum Paarung Ergebnis
Test 12.11.2014 Belgien – Island 3:1
WM-Quali 03.09.1977 Belgien – Island 4:0
WM-Quali 05.09.1976 Island – Belgien 0:1

 

Dazu kommt auch noch Belgiens Gesamt-Bilanz gegen Island. Alle bisherigen neun Begegnungen wurden von den „Roten Teufel“ gewonnen.

Allerdings kann bestenfalls der bislang letzte Vergleich als Referenz hergenommen werden. Den gab es im November 2014 in Brüssel und die Belgier siegten mit 3:1.

Die anderen acht Duelle fanden zwischen 1956 und 1975 statt. Und alle haben die Belgier – teilweise recht deutlich (4:0, 5:2 oder 8:3) – gewinnen können.
 

About the Author

Thomas
Seit über 10 Jahren ist Thomas journalistisch im Sportbereich tätig, zunächst als Praktikant bei einem Online-Portal, danach bei einem großen österreichischen Sportverlag als fixer Redakteur. Er kann somit auf eine große Erfahrung zurückgreifen. Neben seinen absoluten Fachgebieten Tennis, Rad und Ski Alpin verfügt er – aufgrund seiner Begeisterung für die Sportart – über ein fundiertes Wissen zum Thema Fußball. Abgerundet wird das Ganze durch sein bereits lange vorhandenes Interesse an Sportwetten – kurz: die Kombination passt perfekt!