In der Gruppe A2 haben die Belgier vor dem Schlussakt in der Schweiz alle Trümpfe in der Hand.

Dem noch verlustpunktfreien Spitzenreiter genügt am Sonntag (20:45 Uhr) bereits ein Zähler, um in das Halbfinale der Nations League einzuziehen.

 

Wettquoten Schweiz – Belgien: Quoten Vergleich

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Sieg Schweiz3,403,703,503,403,503,503,303,50
Unentschieden3,303,303,453,353,503,503,303,30
Sieg Belgien2,152,102,102,102,152,102,202,10

* Quoten Stand vom 16.11.2018, 09:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

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Da ein Heimsieg allerdings den Eidgenossen zum Gruppensieg verhelfen würde, hat das Aufeinandertreffen in Luzern waschechtes Endspiel-Flair zu bieten.

 

Belgier strotzen vor Souveränität

Die Gäste dürften aber trotz dieser drohenden Gefahr ziemlich guter Dinge sein: Niederlagen wurden schließlich schon vor geraumer Zeit aus dem eigenen Sprachgebrauch verbannt.

Anlässlich der jüngsten 31 Auftritte hatte es für die Rode Duivels lediglich eine Schlappe gesetzt, die bei der WM 2018 dann aber prompt den Traum vom ersten großen Titel seit 1972 zerplatzen ließ.


 

Über 2,5 Tore
1,95

* Quoten Stand vom 16.11.2018, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Nach dem knappen 0:1 gegen letztlich wohl einfach etwas cleverere Franzosen musste das Team in Russland mit der Bronzemedaille vorliebnehmen.

Trotz dieses Dämpfers wird von den Belgiern derzeit die Fußball-Weltrangliste angeführt, wofür nicht zuletzt auch das tadellose Abschneiden in der Nations League verantwortlich zu machen ist.


4.00
Nations League:
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* Quoten Stand vom 14.11.2018, 10:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.


Derweil es den bereits als Absteiger feststehenden Isländern mit zwei Pflichtsiegen an den Kragen ging, setzte sich der Spitzenreiter auch im Hinspiel gegen die Schweiz verdientermaßen durch.

Nach dem in der 76. Minute erzielten Ausgleich durfte die Nati in Brüssel zwar kurzzeitig an einem Zähler schnuppern, die dem Endspurt der Gastgeber dann aber nichts entgegenzusetzen hatte.

In den Schlussminuten wurde von den aufgerüttelten Roten Teufeln noch einmal derart viel Druck entfacht, dass der zweite Streich von Romelu Lukaku nur als folgerichtig erschien.

 

Die Nati patzt gegen Katar

Bis zu jenem späten Dämpfer hatten sich gleichwohl aber auch die Eidgenossen ordentlich genug präsentiert, um nun am Sonntag auf einen Machtwechsel hoffen zu dürfen.

Mit Blick auf die kolossal vergeigte Generalprobe müssten die Schweizer für einen Sieg gegen den Tabellenführer dann allerdings schon eine Wende um die berühmten 180 Grad vollziehen.

 

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Dass sich die Truppe von Vladimir Petkovic am Mittwoch eine 0:1-Niederlage von Katar einschenken ließ, hat zweifelsohne für eines der kuriosesten Resultate des laufenden Kalenderjahres gesorgt.


Gegen den WM-Gastgeber von 2022 fiel dem haushohen Favoriten über die gesamte Distanz kaum etwas Brauchbares ein, während der Underdog eine seiner wenigen Chancen im Tor versenkte.


Der späte Siegtreffer von Akram Alif weckte zum ersten Mal die Ahnung, dass das bislang nur belächelte Katar in vier Jahren möglicherweise ja doch ein Kandidat für die Achtelfinal-Teilnahme ist.

 

Der Trend zeigt nach unten

Die Schweiz droht die peinliche Niederlage hingegen vorerst für größere Paukenschläge zu disqualifizieren – zumal das Resultat sogar einen echten Trend zu bestätigen scheint.

Seit die Nati nämlich Anfang September mit einem 6:0 gegen die Isländer brillierte, hatte die Leistungskurve bei jedem Auftritt immer noch ein Stückchen weiter nach unten gezeigt.

 

Was ist die Nations League?

Die 55 UEFA-Mitgliedsverbände und damit auch Teilnehmer der Nations League sind in vier Ligen eingeteilt:

    Liga A: Deutschland, Frankreich, Niederlande, Belgien, Schweiz, Island, Italien, Portugal, Polen, Spanien, Kroatien, England
    Liga B: Tschechien, Slowakei, Ukraine, Schweden, Türkei, Russland, Österreich, Bosnien-Herzegowina, Nordirland, Dänemark, Irland, Wales
    Liga C: Schottland, Israel, Albanien, Griechenland, Ungarn, Finnland, Estland, Slowenien, Norwegen, Bulgarien, Zypern, Serbien, Rumänien, Montenegro, Litauen
    Liga D: Georgien, Lettland, Kasachstan, Andorra, Weißrussland, Moldawien, San Marino, Luxemburg, Aserbaidschan, Malta, Färöer, Kosovo, Mazedonien, Armenien, Liechtenstein, Gibraltar

In diesen vier Ligen sind die entsprechenden Nationen wiederum in jeweils vier Gruppen gelost worden. Die Liga A sieht somit nun so aus:

    Gruppe 1: Deutschland, Frankreich, Niederlande
    Gruppe 2: Belgien, Schweiz, Island
    Gruppe 3: Portugal, Italien, Polen
    Gruppe 4: Spanien, England, Kroatien

Die jeweiligen Gruppensieger der Liga A treten im Juni beim Finalturnier gegeneinander an – dort steigt ein Halbfinale und ein Finale. Die Sieger der unteren Ligen steigen auf, die Gruppenletzten der Ligen A bis C steigen ab.

Darüber hinaus werden über die UEFA Nationen Liga auch vier Startplätze für die bevorstehende EM 2020 vergeben.

 

Schwang sich die Elf von Vladimir Petkovic nach den Pleiten gegen England und Belgien noch einmal zu einem mühsamen 2:1 in Reykjavík auf, wurde dem schleichenden Abwärtstrend nun von Katar die vorläufige Krone aufgesetzt.

Dabei stand den Schweizern auch in den jüngsten Partien ein eigentlich altbekanntes Problem im Weg – stets zeigt sich aufs Neue, dass es das Team nicht so mit dem Toreschießen hat.

 

 

Derweil es anlässlich der letzten vier Auftritte gerade einmal für drei Erfolgserlebnisse reichte, sind Treffer der Belgier schon seit längerem immer so gut wie garantiert.

In den sechs seit der WM absolvierten Spielen hatte es die Mannschaft von Roberto Martinez lediglich beim freundschaftlichen Remis gegen die Elftal bei nur einem Torerfolg bewenden lassen.

Dass das Team im entsprechenden Zeitraum folglich einen starken Trefferschnitt von fast 2,5 verbuchte, ist dabei bemerkenswerterweise vor allem auf die Auswärtsspiele zurückzuführen.

 

Belgien gewinnt zu Null
3,60

* Quoten Stand vom 16.11.2018, 09:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Bekam die eigene Anhängerschaft gegen England (2:0), die Niederlande (1:1), die Schweiz und Island (2:0) eher sparsame Festakte zu sehen, zog der WM-Dritte in der Fremde deutlich entschlossener vom Leder.
 

In Schottland (4:0) und Island (3:0) gefeierte Triumphe lassen darauf schließen, dass die Rode Duivels derzeit zu den versiertesten Auswärtsmannschaften des Kontinents zu zählen sind.

 
Diese Feststellung bietet natürlich ziemlich optimale Voraussetzungen, um nun auch in Luzern das noch benötigte Pünktchen an Land zu ziehen.

 

Schweiz vs. Belgien – die letzten 4 Duelle:

WettbewerbDatumPaarungErgebnis
Nations League12.10.2018Belgien – Schweiz2:1
Testspiel28.05.2016Schweiz – Belgien1:2
WM-Qualifikation11.10.1989Schweiz – Belgien2:2
Testspiel19.10.1988Belgien – Schweiz1:0

 

Schweiz vs. Belgien Prognose: Die Nati ist nicht chancenlos

Dabei gehen die Wettanbieter freilich davon aus, dass es der Tabellenführer der Gruppe A2 wohl nicht einmal nur bei diesem Minimal-Ergebnis bewenden lassen wird.

Lediglich knapp über der 2,0-Marke angesiedelte Favoritenquoten drücken vielmehr die Vermutung aus, dass sich Belgien das Halbfinale mit einem zusätzlichen Sternchen verdienen wird.

Geben sich die Gäste zum Vorrundenabschluss hingegen mit einer Punktlandung zufrieden, steigen die Rückzahlungen für das fällige Remis prompt auf Höchstwerte von bis zu 3,5 an.
 
icon coinsFür noch höhere Gewinne könnten da allenfalls die Eidgenossen sorgen: Sollte es die Nati auf den letzten Drücker doch noch an die Spitze bringen, würde dieser Erfolg vom Top-Anbieter Interwetten mit einer Quote von 3,7 goutiert.