Wimbledon Wetten – die besten Quoten 2018

Im großen Schatten der Fußball-WM 2018 steigt auch in der Tennis-Welt das Highlight des Jahres – das Grand-Slam-Turnier von Wimbledon steht vom 2. bis 15. Juli auf dem Programm.

Seit 1877 gibt es diese Titelkämpfe auf dem grünen Rasen, seit 1922 an der Church Road, die mittlerweile zum „Mekka des Tennissports“ geworden ist.

 

Wimbledon Wetten: Wer gewinnt 2018?

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Sieger Wimbledon – Herren Einzel
N. Djokovic 2,37 2,35 2,50 2,40 2,40 2,37 2,45
R. Nadal 2,50 2,45 2,50 2,50 2,50 2,50 2,45
J. Isner 7,00 7,25 8,00 7,50 7,50 7,50 7,50
K. Anderson 7,00 7,25 8,00 7,50 7,50 7,50 7,50

* Quoten Stand vom 13.07.2018, 09:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Text: Vor Turnierbeginn.
 

Inhaltsverzeichnis: Wimbledon Wetten 2018

  1. Roger Federer – der Herrscher von Wimbledon: Zahlen, Fakten und Rekorde
  2. Nadal, Cilic & Co. – das sind Federers Herausforderer
  3. Die Siegchancen für Alexander Zverev und Dominic Thiem
  4. Tennis Wetten auf Grand Slams – Tipps & Tricks
  5. Kerber, Williams & Co.- die Favoritinnen im Damen-Turnier
  6. Wimbledon kompakt – Zahlen, Fakts und Sonderbares

 

Und einer gilt hier seit 2003 – abgesehen von ein paar Ausnahmen – als großer Herrscher: Roger Federer.

Der Schweizer Altmeister, der bereits acht Mal auf dem „Heiligen Rasen von Wimbledon“ gewonnen hat, geht auch in das Turnier von 2018 als großer Titelanwärter.

Die Wettanbieter sind jedenfalls davon überzeugt, dass „King Roger“ auch diesmal den Gold-Pokal in Empfang nehmen wird. Die Siegquoten sprechen ganz eindeutig für den 36-jährigen Schweizer.


 

Letzter Punkt im Herren Finale
ist ein Ass
6.50

Bei Betfair

* Quoten Stand vom 13.07.2018, 09:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Roger Federer – der Riese auf der Wiese

Aber auch die Statistik tut dies. Federer und das Grün haben seit jeher eine ganz enge Bindung – auf diesem Belag ist er nahezu unbesiegbar.

Ein paar Zahlen:

  • 87,3 Prozent seiner Matches auf Rasen hat Federer gewonnen! Allein in Bezug auf Wimbledon ist er sogar noch erfolgreicher…
  • … im All England Lawn Tennis and Croquet Club hat er knapp 90 Prozent seiner Partien gewonnen – in seinen bisher 102 Matches hat er 91 gewonnen.
     

  • 346 Sätze hat Federer seit seinem Wimbledon-Debüt im Jahr 1999 gespielt – nur 61 Sätze gingen an den Gegner. Davon gleich sechs bei seinen ersten beiden Auftritten im „Rasen-Mekka“.
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  • 65 Tie-Breaks hat Federer bisher in Wimbledon gespielt, 48 davon hat er gewonnen.
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  • Bei seinen 19 Wimbledon-Teilnahmen erreichte er 15x das Viertelfinale, 12x das Halbfinale, 11x das Finale und gewann 9x den Titel.
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  • Nur drei Mal schied Federer in der 1. Runde aus – bei seinen ersten beiden Teilnahmen (1999 und 2000), sowie 2002.
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  • Mit seinem Triumph im Jahr 2017 wurde er zum alleinigen Rekordsieger im Einzel. Von 2003 bis 2007 gewann er auf dem heiligen Rasen sogar fünf Mal in Folge.

Diese beeindruckenden Zahlen zeigen, warum der Sieg – wie auch im letzten Jahr – nur über Roger Federer führen kann.

Das Erfolgsrezept aus dem Vorjahr hat der “Maestro“ auch diesmal angewendet. Wie 2017 hat er auch diesmal auf die Sandplatz-Saison komplett verzichtet und sich in Ruhe auf die Rasen-Turnier vorbereitet.

 

Das Herren- oder Damen-Finale wird unter geschlossenem Dach gespielt
9.00

Bei Betway

* Quoten Stand vom 13.07.2018, 09:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Man muss kein großer Prophet sein, um vorauszusagen, dass sich der aktuelle Weltranglisten-Zweite auf seinem Lieblingsbelag erneut in bester Verfassung präsentieren wird.

 
Icon TennisballDas hat man schon in den letzten Wochen gesehen. Bei den Vorbereitungsturnieren in Stuttgart und in Halle erreichte er jeweils das Endspiel – in Stuttgart hat er gewonnen, in Halle knapp verloren.
 

Dennoch ist der Riese der große Gejagte. „Ich brauche keine spezielle Motivation. Ich kann es kaum erwarten, wieder in Wimbledon zu spielen.”

Gewinnt er neuerlich im „Rasen-Mekka“, wäre das sein 21. Grand-Slam-Titel – sein neunter in Wimbledon.


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Nadal, Cilic oder Djokovic – wer stürzt Federer?

Somit stellt sich nur eine Frage: Wer kann den Siegeszug von Roger Federer verhindern? Wer kommt dafür in Frage, den Maestro aus seinem Wohnzimmer zu vertreiben, wo er seit 2014 immer zumindest das Halbfinale erreicht hat?

Zuzutrauen wäre es am ehesten Rafael Nadal.

Der Spanier hat Federer auf seinem geliebten Grün schon einige Male besiegen können – man erinnere sich nur an das epische Finale von 2008, als Nadal im fünften Satz bei Einbruch der Dunkelheit mit 9:7 gewann.

 


Video: Die epische Schlacht von 2008 zwischen Federer und Nadal. Gibt es zehn Jahre später wieder ein Finale zwischen den beiden Ausnahmekönnern? (Quelle: Youtube/Wimbledon)

 

Allerdings hat Nadal in der Folge nur noch 2010 und 2011 das Wimbledon-Endspiel erreichen können. Seit damals war das Achtelfinale das Höchste der Gefühle. So auch im Vorjahr.

Im Gegensatz zu Federer verzichtete Nadal diesmal aber auf Vorbereitungsturniere auf Rasen. Er zog es vor, nach seinem Sieg bei den French Open erst einmal zu pausieren und auf Mallorca zu trainieren.

 
Icon FragezeichenOb Nadal, der sich in den letzten Jahren auf Rasen ohnehin sehr schwer getan hat (2012/2. Runde, 2013/1. Runde, 204/AF, 2015/2.Runde), damit ein echter Titelanwärter ist?
 

Da käme hinsichtlich Formkurve schon eher ein gewisser Novak Djokovic in Frage. Der Serbe, der 2011, 2014 und 2014 in Wimbledon gewann, konnte überraschenderweise beim Vorbereitungsturnier in Queen’s Finale einziehen.

Das letzte Mal, dass der „Djoker“ im einem Endspiel stand, war im Juni 2017. Die Niederlage konnte er verschmerzen.

„Ich muss das Positive sehen: Ich habe seit einem Jahr kein Finale gespielt, das hier fühlte sich toll an. Mein großes Glück ist, dass mein gutes Tennis rechtzeitig vor Wimbledon wieder da ist“, so Djokovic der nun als gefährlicher Außenseiter an die Church Road kommt.

 

Nadal spielt im Finale
gegen Isner
3.50

Bei Tipico

* Quoten Stand vom 13.07.2018, 09:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Das gilt auch für Marin Cilic. Nicht nur, weil der Djokovic im Queen’s-Finale besiegte, sondern weil er auch im Vorjahr im Wimbledon-Finale vertreten war.

Dort verlor er aber gegen Federer in drei Sätzen. Eine Neuauflage des 2017-Endspiels wird es diesmal aber nicht geben, denn Cilic und Federer wurden in die selbe Hälfte des Spielplans gelost. Sie könnten im Halbfinale aufeinandertreffen.

 
Kroatien schmiedet seit kurzem aber noch ein zweites heißes Eisen im Wimbledon-Ofen – und zwar Borna Coric. Der Jungspund besiegte kürzlich Federer im Halle-Endspiel und wird somit als kleiner Geheimfavorit auf den Titelgewinn gehandelt.
 

Allerdings hat Coric bei seinen bisherigen vier Wimbledon-Teilnahmen drei Mal in Runde 1 verloren. So auch im Vorjahr. Nur 2015 kam er weiter – dann war aber schon in Runde 2 Schluss.

 

 

Neben der „Kroaten-Fraktion“ um Coric und Cilic sollte man aber auch beispielsweise auch den Kanadier Milos Raonic (Finalist 2016) und Grigor Dimitrov nicht ganz außer Acht lassen – immerhin stand der Bulgare 2014 im Halbfinale.

Allerdings hat Dimitrov in der 1. Runde mit Stan Wawrinka eine immens hohe Auftakthürde zu nehmen. Da besteht höchste Stolpergefahr…

 

Die Siegchancen für Zverev und Thiem

In der Meute, die „King Roger“ vom Wimbledon-Thron stoßen will, dürfen natürlich auch die deutschen und österreichischen Vertreter nicht unerwähnt bleiben.

Wie beispielsweise die Zverevs. Alexander wurde als Weltranglisten-Dritter, ohnehin in den Kreis der Titelanwärter gezählt, nun kommt mit Mischa auch der große Bruder dazu.

 
icon checkMischa Zverev gewann das Rasen-Turnier in Eastbourne und hat damit erstmals in seiner Karriere ein ATP-Turnier gewonnen! Somit kommt er mit sehr viel Selbstvertrauen nach London. In Runde 1 trifft er auf Pierre-Hugues Herbert (FRA).
 

Übrigens: Michael Stich war 1991 der letzte deutsche Sieger im Herren-Einzel…

 

Nadal spielt im Finale
gegen Anderson
3.70

Bei Tipico

* Quoten Stand vom 13.07.2018, 09:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Österreich, das im Herren-Einzel noch nie einen Sieger stellen konnte, hofft auf Dominic Thiem. Bei den French Open stürmte er bis ins Endspiel – ob ihm das auf Rasen auch gelingen wird?

Im Vorjahr erreichte der Weltranglisten-7. das Achtelfinale (Fünf-Satz-Niederlage gegen Tomas Berdych), 2015 und 2016 war schon jeweils in Runde 2 Endstation. Diesmal trifft Thiem in der ersten Runde auf Marcos Baghdatis. Eine lösbare Aufgabe.

 

Tennis Wetten auf Grand Slams – Tipps & Tricks

icon risiko

Bei normalen ATP-Turnieren werden Herren-Matches mit „Best-of-Three“ gespielt, das heißt: Der erste der zwei Sätze gewinnt, gewinnt auch das Match.

Bei Grand Slam-Turnieren werden die Partien jedoch im „Best-of-Five“-Modus ausgetragen, was bedeutet, dass der Sieger drei Sätze gewinnen muss.

Somit gibt es nur bei den vier Major-Turnieren (Australian Open, French Open, Wimbledon, US Open) eine interessante Strategie für Tenniswetten – und zwar „Über/Unter 3,5 Sätze“. Diese bedeutet, dass auf über oder unter 3,5 Sätze im Spiel gewettet werden kann.

 
icon lawVor allem in den ersten drei Runden, im Anfangsstadium des Turnieres, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass viele Partien mit über 3,5 Sätzen – also mit einem Gewinner nach vier oder fünf Sätzen – enden.
 

Denn hier kann es aufgrund des Rasters mit 128 Spielern oftmals zu Duellen zwischen zwei Akteuren kommen, die fast gleich stark sind und in der Weltrangliste auch nicht allzu weit auseinander liegen.

Und ob beispielsweise die Nummer 80 der Welt drei Sätze in Folge gegen den 67. der Welt gewinnt, ist alles andere als in Stein gemeißelt.

Auf der anderen Seite treffen die Top-Stars, die als Gesetzte ins Turnier gehen, in den ersten paar Runden oftmals auf schwächere Spieler, wodurch Tennis Wetten auf „Unter 3,5 Sätze“ (entspricht einem Sieg ohne Satzverlust) eine gute Option sind, die niedrige Siegquote etwas nach oben zu drücken.

 

Wer macht’s bei den Damen – wieder Kvitova oder doch Kerber?

Während bei den Herren die Rollen klar verteilt sind – ein großer Favorit, viele gefährliche Außenseiter – ist das Feld im Damen-Bewerb komplett offen.

Es gibt keine spezielle Favoritin. Von den Buchmachern wird jedoch Petra Kvitova als Sieganwärterin Nummer 1 ins Turnier geschickt.

 

Wimbledon Wetten: Wer gewinnt 2018?

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Siegerin Wimbledon – Damen Einzel
S. Williams 1,50 1,50 1,50 1,45 1,51 1,44 1,45
A. Kerber 2,75 2,70 2,75 2,70 2,60 2,75 2,75

* Quoten Stand vom 13.07.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Text: Vor Turnierbeginn.
 

Die Tschechin hat in ihrer Karriere bislang zwei Grand-Slam-Titel gewonnen – beide in Wimbledon. 2011 und 2014. Ob nun der dritte dazu kommt?

Beim Vorbereitungsturnier in Birmingham überzeugte sie von Runde 1 bis ins Finale. Kann sie diese Form auch die zwei Wochen in Wimbledon halten, dürfte ihr der Titel kaum zu nehmen sein.

 
Icon DetailNeben Kvitova stehen die an Nummer 2 gesetzte Caroline Wozniacki, die Nummer 3 Garbine Muguruza (Vorjahressiegerin) und auch die Weltranglisten-Erste Simona Halep (French Open-Siegerin) im Ranking der Titelkandidatinnen sehr weit oben.
 

Zudem wollen auch zwei ganz Große des Tennissports um die Vergabe der Rosewater Dish, wie der silberne Teller, den die Siegerin überreicht bekommt, mitreden – Maria Scharapowa und Serena Williams.

 

Serena Williams verkündet
in der Siegerrede ihren Rücktritt
8.00

Bei Betfair

* Quoten Stand vom 13.07.2018, 09:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Scharapowa gewann 2004 hier ihren ersten Grand-Slam-Titel und stand weitere drei Mal im Halbfinale (2005, 2006, 2015), „Mama Serena“ hat insgesamt sieben Mal in Wimbledon triumphiert – zuletzt 2016.

Allerdings ist Scharapowa nicht gerade in der Form, um ein Grand-Slam-Turnier gewinnen zu können…

Aus deutscher Sicht ist die große Hoffnung Angelique Kerber. Ihre flache Spielweise passt perfekt zum schnellen und rutschigen Untergrund. Zudem reist sie mit einem reichen Erfahrungsschatz auf die Insel.

2016 stand sie im Wimbledon bereits im Endspiel, musste sich aber Serena Williams geschlagen geben.

 

Wimbledon kompakt – Zahlen, Facts und Sonderbares

Wimbledon ist nicht nur Sport, sondern auch Mythos. Nicht umsonst gilt dieses Turnier als das wichtigste und größte der Welt.

Hier ein paar Fakten, um zu verdeutlichen was hinter dem Phänomen Wimbledon steckt…

  • Der Grund, warum dieses Turnier überhaupt ins Leben gerufen wurde, war eine Rechnung über 10 Pfund für eine Rasenwalze. Die musste erneuert werden. So entstand die Idee, ein Turnier abzuhalten und dafür Eintrittsgeld von den Zuschauern zu verlangen.
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  • Wimbledon ist genau das Gegenstück zur Moderne – hier müssen die Spieler die traditionelle weiße Bekleidung tragen.
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  • 34.000 Kilogramm Erdbeeren werden im Durchschnitt während des Turniers an die Zuschauer verkauft. Der Preis für eine Portion mit mindestens 10 Erdbeeren mit Sahne liegt bei etwa 3 Euro.
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  • Insgesamt gibt es in Wimbledon 38 Rasen-Courts – davon 18 Turnier-Rasenplätze sowie 20 Trainings-Courts im Aorangi Park und dem Southlands College. Die Rasenlänge beträgt überall genau 8 Millimeter (100 Prozent Weidelgras).
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  • In Wimbledon gibt es das höchste Preisgeld – insgesamt 38,65 Millionen Euro werden in diesem Jahr ausgezahlt. Das ist gegenüber dem Vorjahr eine Erhöhung von 7,6 Prozent. Die Gewinner des Herren- und Damen-Turniers erhalten jeweils 2,56 Millionen Euro.
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  • Wimbledon ist auch das Reich der Aufschlag-Künstler: Goran Ivanisevic feuerte auf dem Weg zu seinem Turniersieg im Jahr 2001 in Summe 212 Asse übers Netz – Rekord. Bei Frauen führt Serena Williams dieses Ranking mit 102 Assen (2012) an.
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  • Benutzte Bälle pro Turnier: ca. 54.250
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  • Balljungen und -mädchen: ca. 250
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  • Besuche der Queen: 1957, 1962, 1977, 2010
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  • Turniere ohne Regenunterbrechung: 1922, 1931, 1976, 1977, 1993, 1995, 2009, 2010
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    alle Wettarten im Überblick

     

    Thomas hat die Wimbledon Wetten zusammengestellt

    Thomas

    Seit über 10 Jahren ist Thomas journalistisch im Sportbereich tätig, zunächst als Praktikant bei einem Online-Portal, danach bei einem großen österreichischen Sportverlag als fixer Redakteur. Er kann somit auf eine große Erfahrung zurückgreifen. Neben seinen absoluten Fachgebieten Tennis, Rad und Ski Alpin verfügt er – aufgrund seiner Begeisterung für die Sportart – über ein fundiertes Wissen zum Thema Fußball. Abgerundet wird das Ganze durch sein bereits lange vorhandenes Interesse an Sportwetten – kurz: die Kombination passt perfekt!