Wettquoten Dortmund – RB Leipzig | Bundesliga Wetten 2018/19

Zum Auftakt lässt die Bundesliga fast nichts aus: Nach dem Eröffnungskracher zwischen den Bayern und Hoffenheim werden mit dem BVB und Leipzig zum Abschluss des Spieltages auch noch zwei weitere Top-Teams zusammengeführt.

Im Gegensatz zur süddeutschen Konkurrenz blicken die sich im Signal Iduna Park duellierenden Klubs jedoch mit einigem Groll auf die Vorsaison zurück – so hatten es etwa die Sachsen versäumt, sich erneut für Champions League zu qualifizieren.

 

Wettquoten Dortmund – Leipzig: Quoten Vergleich

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Sieg Dortmund 1,72 1,75 1,78 1,75 1,75 1,66 1,74 1,75
Unentschieden 3,75 3,60 3,95 3,80 4,20 3,75 3,75 4,00
Sieg RB Leipzig 4,50 4,80 4,35 4,50 4,50 4,10 4,25 4,33

* Quoten Stand vom 8.8.2018, 13:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

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Die Westfalen konnten sich ihrerseits hingegen zwar mit letzter Kraft gerade noch so eben das Ticket für die Königsklasse sichern. Dennoch waren auch die zurückliegenden zwölf Monate des BVB vornehmlich von krisenhaften Zügen geprägt.

Dabei sind ausgerechnet auch die Roten Bullen dafür verantwortlich zu machen, dass es in Dortmund mehrheitlich enttäuschend zur Sache ging: Nach einem noch berauschenden Start läutete die gegen RB kassierte erste Saison-Niederlage die Wende zum Schlechten ein.

Angesichts des in der Folge einsetzenden freien Falls hatte sich die Amtszeit von Ex-Trainer Peter Bosz umgehend erledigt – und auch unter dessen Nachfolger Peter Stöger fand die Mannschaft nie zu ihrer spielerischen Linie zurück.

 

Favre meldet sich in der Bundesliga zurück

In Gestalt von Luicen Favre soll es fortan nun ein bundesligaerprobter Weltenbummler richten: Mit dem Schweizer bekommen die Dortmunder Spieler bereits den vierten Trainer innerhalb von nur 15 Monaten vor die Brust.

 

Dortmund gewinnt
mit Handicap 0:1
2.76

Bei XTiP

* Quoten Stand vom 8.8.2018, 14:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Der “Neue” hat sich dabei nicht nur mit seiner zunächst erfolgreichen Arbeit in Berlin, Gladbach und Nizza für den Schleudersitz qualifiziert. Vor allem dessen defensive Expertise machte den Eidgenossen für die Borussia interessant.

Der für stabile Verhältnisse auf dem Rasen bürgende Favre soll die größte Baustelle der Gastgeber beackern – in der Vorsaison hatte es für den Verein noch happige 47 Gegentreffer gesetzt.

Dabei ist es das eigentliche Problem der Westfalen, dass die Tor-Flut nicht nur an der tatsächlich oftmals schwächelnden Abwehr festzumachen war: Vielmehr hatte es konstant an der Abstimmung zwischen sämtlichen Mannschaftsteilen gefehlt.

 

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icon Zitat“Wenn du keine Balance hast, kannst du keine guten Ergebnisse haben. Wenn die Balance funktioniert, hast du eine größere Chance, erfolgreich zu sein.”
BVB-Coach Lucien Favre

 

Folgerichtig tritt mit Abdou Diallo zwar ein Innenverteidiger als Königstransfer in Erscheinung. Die meisten personellen Neuerungen dienen jedoch dem Zweck, die oftmals zu beklagenden Lücken auf dem grünen Geläuf zu schließen.

Mit Thomas Delaney und Axel Witsel nahm der BVB hierfür gleich zwei für das zentrale Mittelfeld vorgesehene Spieler unter Vertrag. Auch der aus Frankfurt gekommene Marius Wolf ist dafür bekannt, als Bindeglied zwischen Abwehr und Angriff wirksam zu sein.

 

Erkämpft sich der BVB seinen Heimnimbus zurück?

Mit einem Zuwachs an Kompaktheit wollen die Dortmunder insbesondere auch die Vorherrschaft im Signal Iduna Park zurückerobern. Die einstmals als Festung berüchtigte Arena war in den letzten Monaten zunehmend zu einem Punkte-Grab verkommen.

Während es in der zweijährigen Amtszeit von Thomas Tuchel nicht eine einzige Liga-Niederlage vor heimischer Kulisse setzte, guckte das Team unter Bosz bzw. Stöger insgesamt gleich vier Mal in die Röhre.

 

Die bisherigen 4 Bundesliga-Duelle:

Datum Paarung Ergebnis
03.03.2018 RB Leipzig – Dortmund 1:1
14.10.2017 Dortmund – RB Leipzig 2:3
04.02.2017 Dortmund – RB Leipzig 1:0
10.09.2016 RB Leipzig – Dortmund 1:0

 

Auf den frischen Wind eines Trainerwechsels wird allerdings auch bei den Leipziger Gästen vertraut – wenngleich der neue Verantwortliche bei den Sachsen in Wahrheit ein alter Bekannter ist.

Der nach der ihm verweigerten Vertragsverlängerung zurückgetretene Ralph Hasenhüttl wird fortan von Sportdirektor Ralf Rangnick ersetzt, der schon in der Saison 2015/16 in der nun erneut ausgeübten Doppel-Funktion tätig war.

Trieb der 60-Jährige die Leipziger damals zum Aufstieg in die Bundesliga an, möchte Rangnick seinem bereits feststehenden Nachfolger Julian Nagelsmann den Verein in zwölf Monaten nach Möglichkeit auf einem Champions-League-Startplatz übergeben.

Zum Hauptziel hat es der Übergangstrainer aber freilich erklärt, den ursprünglichen Markenkern der Bullen wieder freizulegen – den Sachsen schwebt eine Rückkehr zum berauschenden Offenstil der mit der Vizemeisterschaft beschlossenen Premieren-Saison vor.

 

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Die Bullen leiden schon zum Saisonstart unter Stress

Hierfür wird vom Verein weiterhin konsequent auf lernfähiges, junges Personal gesetzt: Von den drei bis dato getätigten kostenpflichtigen Transfers (Nordie Mukiele, Matheus Cunha, Marcelo Saracchi) hat kein einziger Spieler die 20 Jahre überschritten.

Die wahlweise für die Außen-Verteidigung oder den Sturm vorgesehenen Neulinge können allerdings nur schwerlich den Abgang von Naby Keita kompensieren, der für schlappe 60 Millionen Euro den Abzweig nach Liverpool genommen hat.

Dabei lässt aber nicht nur diese Schwächung vermuten, dass Leipzig seine Kaderplanung noch lange nicht abgeschlossen hat: Auch die Störgeräusche in der Vorbereitung machten deutlich, dass es noch die eine oder andere Verstärkung brauchen wird.

 

Über/Unter 2,5 Tore im Spiel
Über1.53
Unter2.40

Bei XTiP

* Quoten Stand vom 8.8.2018, 14:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Das frühe Einsteigen in die Saison könnte zwar bestenfalls einer in Dortmund hilfreichen Frühform dienlich sein – gleichwohl ist aber auch die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass Leipzig bereits etwas abgekämpft zum Bundesliga-Auftakt erscheint.

 

Die Bullen leiden schon zum Saisonstart unter Stress

Auf die Zumutungen der EL-Qualifikation könnte es dann auch maßgeblich zurückzuführen sein, dass man es bei den Wettanbietern am Glauben an einen erfolgreichen Start der Gäste vermissen lässt.

Mit recht komfortabel anmutenden Favoritenquoten von rund 1,75 wird stattdessen Lucien Favre und seinen Borussen freies Geleit erteilt – für den BVB käme nach Einschätzung der Experten (Quoten von knapp 4,0) deshalb bereits eine Punkteteilung einer Enttäuschung gleich.

Müssen sich die Hausherren am Ende aber sogar in eine Auftakt-Niederlage fügen, macht sich der Leipziger Sieg für gegen den Strom schwimmende Tipper mit Höchstquoten von knapp unter der 5,0 bezahlt.

Für einen solchen Paukenschlag müssten sich die Bullen zunächst einmal aber mit einer unfreundlichen Statistik versöhnen: RB hat keines seiner beiden bisherigen Auftaktspiele in der Bundesliga (1:1 in Hoffenheim, 0:2 auf Schalke) für sich entscheiden können.


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About the Author

Oliver
Oliver wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben