ComeOn: Wer den harten Wett-Winter „überlebt“, kassiert ab!

Obwohl die deutschen Fußballigen nahezu geschlossen Winterschlaf halten, brauchen Sportwetter auch im Januar nicht zu verzagen. Denn entgegen den schlimmsten Befürchtungen, präsentiert sich dieser alles andere als „ereignisarm“. So auch in den Wett-Büchern von ComeOn, wo neben den Top-Fußballligen in Italien, England, Spanien und Frankreich, die allesamt der kalten Jahreszeit trotzen, mitunter auch zahlreiche Wintersport-Highlights (z. B. Hahnenkammrennen in Kitzbühel, Skifliegen am Kulm) und die Tennis Australian Open zur Tippabgabe bereitstehen.

 

  zur Aktion „Bet Survivor“ bei ComeOn

 

Und das war noch lange nicht alles! Abgesehen vom ebenso bunten wie abwechslungsreichen Wett-Potpourri, sorgt nämlich auch die Wettaktion „Bet Survivor“ dafür, dass ComeOn-Tipper im ersten Monat des neuen Jahres voll auf ihre Kosten kommen. Im Rahmen dieser neu zum Leben erweckten Promotion haben fleißige Tipper die Chance, sich mit der Abgabe von Sportwetten an 23 aufeinanderfolgenden Tagen (10. Januar bis 01. Februar 2015) ihren Anteil am sagenhaften 30.000 Euro-Preisgeldtopf zu sichern.

 

Um sich diese Chance nicht entgehen zu lassen, wird jedoch zuerst einmal eine Anmeldung erforderlich. Dies erfolgt via Abgabe einer qualifizierenden Sportwette (Einzelwette bzw. Kombiwette; Mindestquote 2,00; Mindesteinsatz 10 Euro) bis spätestens 09.Januar 2015. Danach gilt es 23 Tage lang „am Ball zu bleiben“ und jeden Tag eine den Teilnahmebedingungen entsprechende Wette zu platzieren.

 

 

 

                                        Der Wettanbieter ComeOn im Sportwetten Test

 

Wird auch diese Hürde erfolgreich gemeistert, klingelt schon am Folgetag (02. Februar 2015; 18 Uhr) die Kasse. Dann nämlich transferiert der Bookie allen „Bet Survivors“ ihren Anteil am 30.000 Euro-Pot. Damit sich niemand benachteiligt vorkommt, teilt ComeOn die fünfstellige „Überlebensprämie“ in gleichen Teilen untern den ausdauerndsten Teilnehmern auf. Um die Langatmigkeit aller erfolgreichen „Survivors“ entsprechend zu würdigen, verzichtet der Qualitäts-Buchmacher dabei auf jegliche Umsetzungsbedingungen: Sprich: der erspielte Anteil lässt sich sofort nach Erhalt auszahlen!

 

Auf der anbietereigenen Website finden interessierte Tipper nicht nur die Teilnahmebedingungen noch einmal feinsäuberlich aufgelistet, sondern auch allerhand Wissenswertes (z.B. Teilnahmemöglichkeiten für Systemwetten) rund um den hochdotierten Überlebenskampf im Sportwetten-Dschungel von ComeOn!

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Januar 2015 um 13:56 Uhr
 

Vierschanzen-Tournee: Wer gewinnt? Favoriten, Wetten & Quoten

Nicht nur Silvesterliebhaber fiebern dem Jahresende entgegen, auch bei zahlreichen Skisprung Fans beginnt spätestens nach Heilig Abend das große Kribbeln im Bauch, denn ab 28. Dezember steigt im deutschen Oberstdorf der Auftakt zur 63. Vierschanzentournee. Bis 6. Januar kämpft die Skisprung-Elite dann an vier verschiedenen Austragungsorten in Deutschland und Österreich um den prestigeträchtigen Titel.

 

zu den Vierschanzen Tournee Wetten bei Bwin

 

Und wenige Tage vor Start könnte die Spannung nicht größer sein, denn die Weltcup-Saison war heuer bisher eine einzige Wundertüte. In den neun Weltcup-Springen gab es nicht weniger als sieben verschiedene Sieger.

 

Dementsprechend schwierig ist es aus derzeitiger Sicht, einen Favoriten für die Tournee ausfindig zu machen. Nur der Tscheche Roman Koudelka (3) und das Schweizer Skisprung-Ass Simon Ammann (2) durften heuer bereits öfters ganz oben stehen und zählen damit bereits bei diversen Wettanbietern zum engsten Favoritenkreis auf den Tourneesieg.

 

Sieger Vierschanzen-Tournee 2014/15

Michael Hayböck(AUT) - 8,00 8,00 8,00 8,00 8,00
Peter Prevc (SLO) - 17,0 15,0 17,0 16,0 17,0
Stefan Kraft (AU) - 1,10 1,10 1,10 1,10 1,10
Noriaki Kasai (JPN) - 40,0 50,0 41,0 41,0 41,0
Richard Freitag (GER) - 60,0 50,0 41,0 51,0 67,0
Anders Jacobsen (NOR) - 100 100 81,0 101 101
Gregor Schlierenzauer (AUT) - 100 100 101 101 101

 

Den Top-Favorit schicken laut Buchmacher mit Michael Hayböck jedoch einmal mehr die Österreicher ins Rennen.Zwar liegt der gebürtige Linzer im Gesamtklassement momentan nur auf Rang drei, allerdings wusste der 23-Jähriger bislang durch Konstanz zu überzeugen und ist momentan der einzige Athlet, welcher in sämtlichen neun Bewerben jeweils eine Top-10 Platzierung zu verbuchen hat.

 

Da stört es auch gar nicht, dass der junge Österreicher noch nie einen Weltcupsieg einfahren konnte. Für einen Triumph bei der Vierschanzentrournee ist dies aber ohnehin nicht vonnöten, wie Thomas Diethart im vergangenen Januar unter Beweis stellte. Obwohl der ÖSV-Adler in den Bewerben davor nicht einmal auf dem Stockerl stand, sicherte sich der bis dato eher unauffällige Niederösterreicher den Gesamtsieg bei der Tournee. An eine Wiederholung glauben die Buchmacher jedoch nicht, dem Titelverteidiger werden heuer nur Außenseiterchancen eingeräumt, was angesichts der mageren 14 Weltcup-Pünktchen aber keine große Überraschung ist.

 

Auch Schlierenzauer darf sich heuer nicht als einer der großen Anwärter auf den Sieg sehen, zumindest, nimmt man die nackten Quoten als Richtwert her. Mit dem einstigen Tournee-Doppelsieger ließe sich im Falle eines richtigen Tipps auf dessen Gesamtsieg diesmal sogar gutes Geld machen. Immerhin konnte der Stubaier mit dem Sieg in Lillehammer Anfang Dezember seiner einjährigen Durstrecke ein Ende setzten. Auch Teamkollege Stefan Kraft oder Weltcupleader Anders Fannemel zählen nur zum erweiterten Favoritenkreis. Vor allem die Formkurve des Norwegers zeigte ausgerechnet in den letzten beiden Springen vor der Tournee in Engelberg mit einem 21. und 8. Rang stark nach unten.

 

Kein Wunder, dass man bei den Buchmachern dann lieber doch den konstanteren Hayböck zum Top-Favoriten erklärt als den Weltcupführenden. Außerdem käme alles andere als ein österreichischer Sieg schon beinahe einer Sensation gleich, gelten die Springer aus der Alpenrepublik doch nunmehr seit sechs Jahren als Abonnement-Sieger bei der Vierschanzentournee.

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Januar 2015 um 08:57 Uhr
 

Quoten, Wettliste & Kandidaten zum Weltfußballer des Jahres 2014

Um die Neujahrswende, wenn der europäische Fußball Winterpause hält und die westliche Welt sich des ausklingenden Kalenderjahres und seiner Ereignisse besinnt, hält auch der Weltfußballverband, die FIFA, Rückbesinnung: auf außerordentliche Leistungen und Verdienste im internationalen Fußballgeschehen. Statt im stillen Kämmerlein anerkennend zu gedenken, geht es aber freilich darum, das Beispielhafte vor aller Welt auszuzeichnen.

 

Feierlichen Rahmen dazu liefert auch heuer wieder die FIFA Gala im Zürcher Kongresshaus. Am 12. Jänner 2015 werden dort unter anderem Verdienste um Fairplay (Fairplay Award), Vorreiterrollen (Presidential Award), das ästhetischste Tor, Trainer und Trainerinnen sowie Fußballerinnen mit einem Preis geehrt. Die wichtigste Auszeichnung aber ist jene für den „Weltfußballer des Jahres“ (von 1991 bis 2009) bzw. die Ehrung mit dem „FIFA Ballon d’Or“ (seit 2010).

 

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Zur Auswahl stand ursprünglich eine ansehnliche Liste an Kandidaten – seit Anfang Dezember ist nunmehr die Shortlist der nach Zürich geladenen Gäste bekannt: Neben Vorjahresgewinner Cristiano Ronaldo (zuvor bereits 1x Preisträger 2008) und „Rekordpreisträger“ Lionel Messi (2009, 2010, 2011 und 2012) findet sich auch der Name eines Deutschen wieder: Manuel Neuer. Seine Nominierung unter die besten Drei stellt, wenn auch keine Überraschung, so doch eine kleine Sensation dar. Nach Oliver Kahn (2002) ist er der erste Shortlist-Nominierte, der für die Position des Torwarts antritt.

 

Sein deutscher Amtsvorgänger (Nationaltorwart) konnte die Jury damals wohl nicht restlos überzeugen, der „Fall Neuer“ aber könnte Geschichte schreiben. Denn mit seiner Neuinterpretation der Keeper-Rolle hat der Gelsenkirchner bereits zur EM 2012 von sich reden gemacht, am Zuckerhut 2014 ist er allerdings eine Macht gewesen. Auch für seinen Verein, Bayern München, zeigt er in Bundesliga und Champions League regelmäßig, welche Möglichkeiten auch der vermeintlich blassen Torwartposition gegeben sind. Nicht umsonst sehen ihn die Wettanbieter folglich als den etwas gefährlicheren Ronaldo-Herausforderer. Nach Lothar Matthäus wäre Neuer zudem erst der zweite deutsche Preisträger.

 

 

Der Ballon d'Or 2014 geht an:
Cristiano Ronaldo - 1,14 1,143 1,18 - 1,20
Manuel Neuer - 5,50 5,00 4,00 - 5,00
Lionel Messi - 10,0 21,0 18,0 - 10,0

 

 

Heißer Tipp ist und bleibt aber der Portugiese. Auch diese Einschätzung der Buchmacher kommt nicht von ungefähr, hat doch der Stürmer gemeinsam mit seinem Verein Real Madrid vergangene Saison das Pokal-Double aus Champions League und Copa del Rey errungen. Nicht zuletzt bricht der als eitel bekannte und polarisierende Star auch alle Torrekorde (bspw. hält er den Hattrick-Rekord in der Primera División sowie den Saison- und Kalenderjahr-Torrekord in der Champions League).

 

Lionel Messi hingegen hat sich 2014 nicht von seiner besten Seite gezeigt. Zwar wurde er als bester Spieler der WM ausgezeichnet, dabei darf aber nicht unerwähnt bleiben, dass die Ehrung nicht nur auf Zuspruch gestoßen ist. Kritische Stimmen bescheinigen dem Halbfinalisten ein zu unscheinbares Auftreten am Zuckerhut. Und so könnte es sich letztendlich als ein deutsch-portugiesisches Rennen um die Ehrung als Weltfußballer des Jahres erweisen!

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Januar 2015 um 09:00 Uhr
 

20. Spieltag der Premier League 2014/15 - Vorschau & Wettquoten

Der Hinrunden-Abschluss wurde von den drei Top-Teams der Premier League im synchronen Gleichschritt absolviert; nachdem sich der FC Chelsea, die Citizens und Manchester United am Boxing Day keinerlei Blößen gaben, wurde das Trio dann am vergangenen Sonntag etwas überraschend mit jeweils vermeidbaren Unentschieden abgespeist. Bei so viel ungewohnter Einigkeit stellt sich die Frage, ob nun vielleicht der Jahreswechsel den Gleichklang durcheinanderbringt – schon am Neujahrstag sieht sich nämlich auch die überschaubare Spitzengruppe herausgefordert, anlässlich des ersten Spieltages der Rückrunde sofort wieder ihren Mann zu stehen.

 

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Allerdings ist ohnehin offen, ob die Red Devils aus Manchester überhaupt noch zu den vollwertigen Anwärtern auf die Meisterschaft zu zählen sind; mit Blick auf den momentan zu beklagenden 10-Punkte-Rückstand auf den FC Chelsea sind die Titelchancen des englischen Rekord-Champions wohl allenfalls noch theoretischer Natur. Um jedoch wenigstens diese Mini-Chance auch im neuen Jahr zu wahren, kommt die Mannschaft von Louis van Gaal um einen Sieg im Britannia Stadium praktisch gar nicht herum: Bei Stoke City kann sich für United ab 13.45 Uhr somit alles nur um das Einfahren eines makellosen Dreiers drehen.

 

Nach dem Appetizer in Stoke-on-Trent steht dann ab 16 Uhr mit gleich acht Parallelspielen die volle Ladung Premier League auf dem Programm: Zu dieser Stunde greift mit Manchester City unter anderem auch der amtierende Titelverteidiger in das Geschehen ein, der erst vor wenigen Tagen zum Abschluss der Hinrunde einen denkbar ärgerlichen 2:2-Rückschlag gegen Burnley verkraften musste. Für die Aufholjagd des abgeschlagenen Aufsteigers möchte der Tabellenzweite nun mit Sicherheit den AFC Sunderland zur Kasse bitten – sollten sich die Prognosen der Wettanbieter als zutreffend erweisen, werden den Black Cats im Etihad Stadium ein paar richtig bitterböse Neujahrsgrüße zugestellt.

 

 

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Deutlich spannender geht es dagegen vermutlich im St. Mary’s Stadium zu, wo es der FC Southampton mit dem FC Arsenal zu tun bekommt: Vor dem Duell der punktgleichen Champions-League-Aspiranten haben die Gastgeber lediglich noch aufgrund des besseren Torverhältnisses knapp die Nase vorn. Nachdem die Gunners zuletzt bereits mit einem 2:1-Erfolg über West Ham United eine Überraschungsmannschaft schwungvoll überflügelten, würden sich die Kanoniere für eine Fortsetzung ihres Laufs schon am Donnerstag mit dem erstmaligen Sprung auf den vierten Tabellenplatz belohnen – allerdings konnten die „Saints“ unlängst mit einem 1:1bereits dem aktuellen Tabellenführer Chelsea erfolgreich den Wind aus den Segeln nehmen.

 

Die Hammers sind nach zwei Derby-Niederlagen in Folge derweil im Heimspiel gegen West Bromwich auf einen versöhnlichen Abschluss der Feiertagswoche aus: Sollte West Ham United jedoch auch gegen die Baggies einen neuerlichen Rückschlag erleiden, könnte davon nicht zuletzt auch der FC Liverpool profitieren. Nach langen Anlaufschwierigkeiten scheint der Vizemeister so allmählich wieder bereitzustehen, um in der Premier League Nägel mit Köpfen zu machen – und ein standesgemäßer Heimsieg gegen das Schlusslicht aus Leicester brächte die Reds nun bereits einen weiteren wichtigen Schritt an die europäischen Startplätze heran.

 

Das Team aus Swansea wird der FC  Liverpool am 1. Januar allerdings vermutlich noch nicht überflügeln können; rein tabellarisch scheinen die Waliser bei den abstiegsbedrohten Queen Park Rangers schließlich vor einer bloßen Pflichtaufgabe zu stehen. Da die Super Hoops jedoch keines ihrer letzten sechs Heimspiele verlorengeben mussten, gilt es an der Loftus Road zunächst einmal, den unbändigen Willen des Gastgebers zu brechen, der sich zur Saison-Halbzeit immerhin als der stärkste der drei Aufsteiger aus der Championship präsentiert.

 

Die drei weiteren 16-Uhr-Partien sind derweil vor allem für Liebhaber des gepflegten Abstiegskampfes interessant: Während bei den Vergleichen zwischen Aston Villa und Crystal Palace sowie Newcastle United und dem FC Burnley jeweils die gastierenden Teams am Rande des Abgrunds balancieren, darf sich Hull City gegen den FC Everton vor der eigenen Anhängerschaft aus dem Tabellensumpf befreien. Für die Tigers steht nach der bitteren Schlappe gegen das Schlusslicht Leicester obendrein Wiedergutmachung auf dem Programm – nur mit einem Heimsieg zu Neujahr tröstet die Elf von Steve Bruce ihren Anhang im Eiltempo über die jüngste Enttäuschung hinweg.

 

Derweil Hull am vergangenen Sonntag einen herben Rückschlag im Klassenkampf erlitt, nahm der FC Chelsea zeitgleich die Herbst-Meisterschaft in Empfang: Mit einem etwas zu mageren 1:1 in Southampton erreichten die Blues aber nur mit halber Fahrt das heißersehnte Etappenziel. Nach dem schweren Hinrunden-Ausstand, bekommt die Mannschaft von Jose Mourinho nun allerdings auch zum Rückrundenstart gleich wieder eine richtig knifflige Aufgabe vorgesetzt – im (gefühlten) Topspiel des Tages muss sich der Spitzenreiter in einem Derby ab 18.30 Uhr an der White Hart Lane bei den Spurs aus Tottenham bewähren.

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. Dezember 2014 um 16:12 Uhr
 

19. Spieltag der Premier League 2014/15 - Vorschau & Wettquoten

Nach dem Boxing Day sorgt die englische Premier League auch weiterhin dafür, dass der fußballerische Betrieb zwischen den Jahren nicht gänzlich zum Erliegen kommt: Bevor die 20 Erstligisten am Donnerstag mit einem weiteren kompletten Spieltag das neue Jahr begrüßen, wird am 28. und 29. Dezember schnell noch die Hinrunde zum Abschluss gebracht. Mit stolzen neun Partien hält insbesondere der Sonntag eine satte Zahl an Wett-Chancen bereit – und wie schon am 2. Weihnachtsfeiertag wird dabei gleich um 13:00 Uhr von einem echten Spitzenspiel ein attraktiver Anfang gemacht.

 

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Zwar hinken die Spurs aus Tottenham vor ihrem Heimspiel gegen Manchester United noch ein gutes Stück hinter der Spitzengruppe der Premier League hinterher; zuletzt sorgten aber immerhin drei Siege in Serie dafür, dass sich mittlerweile auch die Mannschaft von Mauricio Pochettino wieder berechtigte Hoffnungen auf einen internationalen Startplatz machen darf. Da es der an der White Hart Lane gastierende Rekordmeister jedoch auf einen ungleich imposanteren Lauf von neun Pflichtspielen ohne jede Niederlage bringt, haben die Red Devils bei den Wettanbietern relativ klar die Nase vorn – entsprechend kann United wohl auch noch zum Jahreswechsel darauf hoffen, im Besitz einer Mini-Chance auf den nationalen Titel zu sein.

 

Um aber tatsächlich wieder etwas näher an die Spitze heranzuschnuppern, ist Man United irgendwann einmal auf einen Fehltritt des FC Chelsea angewiesen: Einen solchen Rückschlag könnte der Tabellenführer jedoch durchaus schon ab 15.05 Uhr erleiden, wenn das Team von Jose Mourinho im St. Marry’s Stadium auf dem den heimstarken Tabellenvierten aus Southampton trifft. Der direkte Verfolger der Blues würde dann voraussichtlich ab 16 Uhr von einem derartigen Ausrutscher des Spitzenreiters profitieren: Sollte Chelsea bei den „Saints“ wider Erwarten untergehen, kann sich Manchester City mit einem Pflicht-Heimsieg gegen den FC Burnley rein theoretisch sogar noch Hoffnungen auf die Herbstmeisterschaft machen.

 

 

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Zeitgleich mit den Citizens rollt zudem auch noch in fünf anderen englischen Stadien der Ball. Hochspannung ist dabei insbesondere im Derby zwischen West Ham United und dem FC Arsenal garantiert, in dem den überraschend starken „Hammers“ vor der eigenen Anhängerschaft schon ein Unentschieden genügt, um die Gunners weiterhin auf Abstand zu halten. Die Favoritenstellung hat in diesem Vergleich aber erwartungsgemäß der gastierende Champions-League-Achtelfinalist inne – immerhin mussten die Hausherren bereits beim 0:2 gegen den FC Chelsea am Boxing Day erkennen, dass man der lokalen Top-Konkurrenz ungeachtet des aktuellen Höhenfluges noch nicht das Wasser reichen kann.

 

Das zweite Londoner Derby des Tages zwischen den Queens Park Rangers und Crystal Palace bekommt derweil zeitglich ein Sechs-Punkte-Duell um den Klassenerhalt zu sehen: In bedenklicher Nähe zur gefährlichen Zone halten sich überdies Aston Villa und der FC Sunderland auf, für die es im Villa Park entsprechend gleichfalls um etwas mehr als nur die üblichen drei Zähler geht. Ein Achtungserfolg stünde nicht zuletzt auch den Baggies aus West Bromwich gut zu Gesicht – angesichts des undankbaren Gastspiels in Stoke-on-Trent droht der Jahreswechsel für die Truppe von Alan Irvine dann allerdings doch ziemlich unruhig über die Bühne zu gehen. Die Sorgenfalten werden sich zudem auch beim Verlierer des Vergleichs zwischen Hull und Leicester vertiefen – schließlich haben beide Klubs schon lange vor dem letzten Hinrunden-Spieltag die höchste Gefahrenstufe ausgerufen.

 

Im sonntäglichen „Topspiel“ zwischen Newcastle und dem FC Everton treffen dagegen zwei Mannschaften aufeinander, die bereits zur Saison-Halbzeit vermeintlich unrettbar mit dem bedeutungslosen Mittelfeld der Premier League verwachsen sind. Die sich erst am Montag duellierenden Teams aus Liverpool und Swansea stehen tabellarisch derzeit zwar kaum besser da, zumindest der gastgebende Vizemeister dürfte sich für die Rest-Saison aber gewiss noch eine ganze Menge vorgenommen haben. Gegen den walisischen Tabellennachbarn muss sich nun allerdings erst einmal erweisen, ob höhere Ziele für die Reds überhaupt realistisch sind – immerhin die Wettanbieter zeigen sich jedoch optimistisch, dass man in Anfield nach wie vor einige Pfeile im Köcher hat.

 

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Dezember 2014 um 10:56 Uhr
 


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