FC Porto vs. Frankfurt – Wetten & Quoten - Europa League 2013/14

Beinahe souverän könnte man die Qualifikation von Eintracht Frankfurt für die Zwischenrunde in der Europa League bezeichnen. Zwar durfte sich die Mannschaft von Armin Veh aufgrund der nur mäßig besetzten Qualifikationsgruppe F nicht über Losglück beschweren, die Serie die dabei allerdings hingelegt wurde, kann sich durchaus sehen lassen: Fünf Siege aus 6 Spielen bei nur einer Niederlage (gegen Maccabi Tel Aviv) haben Eintracht Frankfurt den Gruppensieg und somit die souveräne Qualifikation für die K. O. Phase beschert. In dieser wartet nun allerdings eine schwierige Aufgabe auf die Truppe von Armin Veh: der FC Porto.

 

Im Herbst in der Champions League spielend, reichte es für den amtierenden portugiesischen Meister in der Gruppenphase lediglich zu Rang 3. Der Grund dafür ist, dass Porto seit dem erfolgreichen internationalen Auftakt in Wien (1:0 gegen Austria Wien am 1. Spieltag) keinen vollen Erfolg auf internationalem Boden mehr folgen lassen konnte. Zwei Remis und drei Niederlagen haben Porto somit das Frühjahr in der Europa League beschert.

 

 
Sieg FC Porto 1,50 1,55 1,533 1,55 1,49 1,50
Unentschieden 4,00 4,00 3,80 4,00 3,95 3,85
Sieg Eintracht Frankfurt 7,00 5,40 6,00 6,00 6,50 5,75

 

Vor dem Hinspiel im „Drachenstadion“ haben sich die Vorzeichen nun jedoch ein wenig umgekehrt: die Frankfurter, die im Herbst insgesamt 7 ihrer 8 Europa League-Einsätze mit einem Sieg beendet hatten, gehen als klare Außenseiter in die Partie in Porto. Zum einen vermutlich deswegen, weil die Form der Eintracht in der Bundesliga ein wenig zu wünschen übrig ließ. Zur Winterpause noch in den Abstiegskampf verstrickt, konnten erst die ersten beiden Heimsiege in der aktuellen Spielzeit nun einen kleinen Befreiungsschlag bringen und die Truppe von Armin Veh auf den 12. Rang in der Tabelle nach vorne spülen. Zum anderen, weil Frankfurt wieder auf seinen Kapitän Pirmin Schwegler verzichten muss. Der Schweizer Nationalspieler hat sich bei der Niederlage gegen Dortmund am letzten Wochenende eine Knorpelfraktur am unteren Rippenbogen zugezogen und muss für unbestimmte Zeit pausieren.

 

Der FC Porto hingegen ist als Titelverteidiger der Primeira Liga auch in der aktuellen Spielzeit in den Kampf um die Meisterschale verwickelt. Drei Siege aus vier Spielen sprechen in der jüngsten Vergangenheit eine klare Sprache für die Portugiesen. Zumal diese sich zu einer Heimmacht entwickelt haben. Die letzte Niederlage vor heimischem Publikum datiert am 22. Oktober 2013 als Zenit St. Petersburg in der Königsklasse gegen die Portugiesen gewinnen konnte. Seit November mussten sich die Fans des FC Porto nicht einmal eine Punkteteilung im eigenen Stadion ansehen.

 

 

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Auch wenn der FC Porto seit dem Titel in der Europa League 2010/11 kein Spiel in diesem Bewerb mehr gewinnen konnte, sehen die Wettanbieter die Gastgeber nun mit klaren Vorteilen beim allerersten Aufeinandertreffen dieser beiden Vereine. So klar, dass im Optimalfall für den Sieg der Portugiesen nur knapp mehr als der 1,5-fache Wetteinsatz heraus schauen würde. Gelingt Eintracht Frankfurt jedoch die Sensation, so darf neben einer guten Ausgangsposition für das Rückspiel gar über Best-Quoten von 7,00 gejubelt werden. Bereits ein Remis würde den 4-fachen Wetteinsatz einspielen.

 

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Februar 2014 um 09:37 Uhr
 

Prognose & Quoten - Europa League 2014 Hinspiele Zwischenrunde

Während weiterhin vier deutsche Teams in der Champions League vertreten sind, könnte das schwarz-rot-goldene Starterfeld in der Europa League gar nicht übersichtlicher sein: Nachdem der VfB Stuttgart und der SC Freiburg bereits in der Qualifikation bzw. der Gruppenphase die Segel streichen mussten, ist im neuen Kalenderjahr nun nur noch Eintracht Frankfurt als letzter Teilnehmer aus der Bundesliga im Wettbewerb verblieben. Dass fortan die Absteiger aus der Königsklasse den K.-o.-Modus beleben, bekommen die Hessen gleich im Sechszehntelfinale zu spüren – gegen den FC Porto ziehen die Adlerträger nach der Überzeugung der Wettanbieter schon in ihr finales Gefecht.

 

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Einerseits möchte man der Mannschaft von Armin Veh ja dazu gratulieren, dass auf die nur mäßig besetzte Vorrundengruppe nun endlich ein richtiger Kracher-Gegner folgt. Obwohl sich der Frankfurter Anhang den Spaß partout nicht verderben lassen wollte, wurde in den Spielen gegen Nikosia und Tel Aviv dann doch ein wenig der süße Duft der großen weiten Welt vermisst. Gegen den amtierenden portugiesischen Meister ist das gewünschte Europapokal-Feeling nun in jedem Falle garantiert – und so ist es jammerschade, dass der Vergleich möglicherweise schon nach dem Hinspiel gegessen ist. Im „Drachenstadion“ stehen die Aktien der Eintracht derart schlecht, dass sich mit einem Auswärtssieg Quoten von 6,90 erzielen ließen.

 

Ähnlich arg hat es mit Red Bull Salzburg auch den letzten im Wettbewerb verbliebenen Teilnehmer aus Österreich erwischt: Zwar haben die Jungs von Roger Schmidt alle sechs Vorrundenspiele souverän gewonnen; vom CL-Absteiger Ajax Amsterdam werden dem Tabellenführer der Bundesliga nun möglicherweise dennoch schneller als erwartet auf das Normalmaß zurechtgestutzt. Zumindest beim Hinspiel in der Amsterdam-Arena drohen die Bullen unweigerlich an ihre Grenzen zu stoßen – da die Außenseiterstellung angesichts der Siegquoten von bis zu 4,30 bei Tipico jedoch deutlich weniger krass erscheint, können die Mozart-Städter durchaus darauf hoffen, dass die ersten 90 Minuten noch nicht das Ende aller Tage sind.

 

Europa League 2013/2014 - Auswahl der Hinspiele zur Zwischenrunde am 20. Februar 2014

 

Anstoß Duell Quoten 1 0 2 Wettanbieter
20.02. 19:00 Dnjepropetrowsk - Tottenham 2,90 3,30 2,40 Wetten bei Tipico
20.02. 19:00 Juventus Turin - Trabzonspor 1,21 5,50 15,0 Wetten bei Betsafe
20.02. 19:00 A. Machatschkala - KRC Genk 3,00 3,25 2,37 Wetten bei Bet365
20.02. 21:05 Ajax Amsterdam - FC Salzburg 1,85 3,50 4,30 Wetten bei Tipico
20.02. 21:05 Maccabi Tel Aviv - FC Basel 2,90 3,30 3,30 Wetten bei Interwetten
20.02. 21:05 FC Porto - E. Frankfurt 1,55

4,05

6,90 Wetten bei Bet3000
20.02. 21:05 Swansey - SSC Neapel 2,80 3,20 2,60 Wetten bei Tipico
20.02. 21:05 NK Maribor - FC Sevilla 5,75 3,80 1,571 Wetten bei Sportingbet
20.02. 21:05 Lazio Rom - Ludogorez 1,50 4,00 6,35 Wetten bei Bet-at-home

 

Mit dem FC Basel schickt die Schweiz dagegen fortan selbst einen Starter ins Rennen, der sich im vergangenen Herbst für die Champions League als etwas zu schwach erwiesen hat: Nachdem sich der eidgenössische Serienmeister nur hauchdünn geschlagen geben musste, sollte sich Maccabi Tel Aviv nun jedoch als ein deutlich machbarer Gegner erweisen. Obwohl die Israelis ihre Heimstärke nicht zuletzt gegen die Eintracht unter Beweis stellen konnten, ist die Truppe von Murat Yakin bereits im gegnerischen Bloomfield-Stadion leicht favorisiert – wird schon im Hinspiel der Achtelfinal-Einzug auf den Weg gebracht, wäre dies bei Interwetten für Höchst-Quoten von knapp über3 gut.

 

Dank der enormen Prominenz der hinzugekommenen Teilnehmer werden sich in der Zwischenrunde allerdings noch einige weitere Highlights ergeben: So muss sich etwa im heimischen Liberty Stadium das walisische Premier-League-Mitglied Swansea City der italienischen Fußballkunst des SSC Neapel erwehren. Da die Partenopei in der Champions League mit der Top-Ausbeute von zwölf Zählern denkbar unglücklich scheiterten, sind sie nun auf Trost im zweitklassigen internationalen Wettbewerb aus – dabei lassen die minimalen Favoritenquoten vermuten, dass dies bereits im Hinspiel gelingen kann.

 

Auch die namhafteste Mannschaft dürfte mittlerweile aus dem Land des vierfachen Weltmeisters kamen: Hatte Juventus Turin in der Königsklasse überraschend gegen Galatasaray den Kürzeren gezogen, wird dem Spitzenreiter der Serie A nun mit Trabzonspor ein deutlich leichtgewichtigerer türkischer Verein zum Fraß vorgeworfen.  Der standesgemäße Heimsieg des großen Favoriten wäre nun selbst bei den großzügigsten Wettanbietern gerade einmal für eine Quote von 1,25 gut – offenbar sind die Buchmacher zuversichtlich, dass das Team von Rafael Benitez künftig auch an der zuvor nur belächelten Europa League Spaß gewinnt.

 

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Februar 2014 um 09:34 Uhr
 

Interwetten rüstet sein Wett-Portal für das Mega-Sportjahr 2014

Wie bereits in den Wettanbieter News angekündigt, hat Interwetten seinem Web-Portal unlängst ein neues Gesicht sowie einige neue Features verpasst. Dabei wurde nicht nur auf ein erneuertes und topmodernes Erscheinungsbild, sondern auch auf die individuellen Bedürfnisse der rund 1,2 Millionen Wett-Kunden großer Wert gelegt.

 

Diese können ihre Wetten ab sofort noch zielgerichteter und ganz den individuellen Vorlieben entsprechend auswählen. So bleibt den Interwetten-Tippern in Zukunft beispielsweise die lästige Suche nach den Top-Ligen im europäischen Fußball erspart. Neuerdings können diese nämlich bequem und auf direktem Weg über die Top-Ligen-Box angesteuert werden. Desweiteren verrät von nun an ein Hot-Bets-Feld am rechten Bildrand, welche fünf Wett-Ereignisse aktuell in der Tippergunst ganz oben stehen. Damit rücken aktuelle Highlights und Top-Quoten noch enger in den Fokus der User.

 

                                                      Interwetten im Sportwetten Test

 

Weil ein Gros der Tipper häufig auf Ereignisse mit Quotierungen unter 2,00 setzt, erhalten auch diese vermeintlich „realistischeren“ Tipps ab sofort eine eigene Box an prominenter Stelle. Diese ist unter „Wettangebot“ am linken Bildrand komfortabel auffindbar. Einmal dort angekommen, können die jeweiligen Wettereignisse zu guter Letzt sogar nach exakten Quoten sortiert und chronologisch eingegrenzt werden.

 

Mit vielen, jedoch durchwegs positiven Umwälzungen sehen sich zukünftig auch die Livewetten-Cracks konfrontiert. Zuerst einmal gilt es dabei festzuhalten, dass der österreichische Buchmacher in Zukunft nur mehr auf ein einziges voll und ganz in das Sportsbook integriertes Echtzeitwetten-Portal setzt. Im Sinne einer besseren Usability wurden zudem neue Visualisierungsmöglichkeiten (grafische Darstellung der wichtigsten Fußball-Live-Events) und Such-Hilfen („Quick Live“, „Topfavoriten“, „Topaußenseiter“) integriert. Freunde der Echtzeitwette sind so in der Lage, noch schneller auf die aktuellsten Entwicklungen auf den Sportplätzen dieser Welt zu reagieren.

 

Obwohl die altbewährten „corporate colours“ gelb, schwarz und grau die Gleichen bleiben, wurde auch der Seitenoptik ein unübersehbares Facelifting verpasst. Hierbei hat sich Interwetten scheinbar das Motto „weniger ist mehr“ zur Maxime gemacht. Deshalb hält dieser Wandel auch für Wettfreunde einige positive Neuerungen bereit. Der neue etwas minimalistischere Stil verleiht der Seite nämlich nicht nur ein zeitgerechteres Erscheinungsbild, sondern verschafft auch einen wesentlich besseren Überblick auf die einzelnen Seiteninhalte und kürzere Navigationswege hin zum gewünschten Wettangebot.

 

Alles in allem hält der jüngste Relaunch also eine Vielzahl von Verbesserungen und Erleichterungen bereit. Jeder Tipper der sich ein detaillierteres Bild von den neuen Features und vom überarbeiteten Design machen will, hat von nun an jederzeit die Möglichkeit, selbst einen Blick auf das rundumerneuerte Interwetten Sportsbook zu werfen.

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Februar 2014 um 09:40 Uhr
 

Olympia 2014: Ski Alpin - Herren Abfahrt - Vorschau & Wettquoten

Bereits lange bevor am Sonntag (8:00 Uhr MEZ) die erste alpine Herren-Entscheidung bei den XXII. Olympischen Spielen in Sotschi stattfindet, ist eines ganz sicher: es wird definitiv nichts mit dem ersten deutschen olympischen Abfahrts-Edelmetall seit Wolfgang Bartels bei den Spielen in Innsbruck 1964 Bronze erobern konnte. Keiner der deutschen Speed-Spezialisten hat nämlich den Sprung ins russische Sotchi geschafft.

 

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Doch auch die österreichische Speed-Mannschaft hat keinen der Top-Favoriten in ihren Reihen. Vor allem nachdem Kitzbühel-Sieger Hannes Reichelt, der mit seinem Streif-Triumph eine lange sieglose Serie der Österreicher in der Königsdisziplin beenden konnte, absagen musste. Der Salzburger musste sich einer Bandscheibenoperation unterziehen und fällt für die Olympischen Spiele aus.

 

Olympia 2014: Abfahrt der Herren
A. L. Svindal gewinnt 2,60 3,00 - 2,85 3,00 2,70
B. Miller gewinnt 4,40 4,50 - 4,50 5,75 4,00
E. Guay gewinnt 10,0 12,0 - 10,0 9,00 23,0
M. Franz gewinnt 13,0 15,0 - 13,0 30,0 15,0
C. Innerhofer gewinnt 14,0 12,0 - 10,0 12,0 12,0
P. Kueng gewinnt 18,0 12,0 - 15,0 17,5 15,0
A. Theaux gewinnt 26,0 20,0 - 21,0 19,5 21,5

 

 

Nicht unbedingt gute Voraussetzungen, um die "Schmach von Vancouver" zu tilgen. Bei den XXI. Spielen in Kanada mussten die österreichischen Ski-Herren gänzlich ohne Edelmetall die Heimreise antreten. Das heißeste Eisen der Österreicher in der Olympia-Abfahrt am Sonntag dürfte laut Wettanbieter Max Franz sein. Dem Kärntner werden allerdings nur Außenseiterchancen eingeräumt.

 

Ganz anders lauten die Prognosen der Online-Bookies für zwei alte Hasen im Ski-Geschäft. Aksel Lund Svindal geht als Top-Favorit auf die von Bernhard Russi geplante, knapp 3,5 Kilometer lange Olympia-Strecke von Rosa Chutor. Sowohl Interwetten als auch Betsafe würden einen Sieg Svindals mit dem dreifachen Wetteinsatz belohnen. Der 32-Jährige, der sich in Vancouver einen kompletten Medaillensatz (Gold im Super G, Silber in der Abfahrt und Bronze im RTL) sichern konnte, reist zudem als Führender des Abfahrts-Weltcups nach Russland.



 

 

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Bode Miller zählt ebenfalls zu den ersten Anwärtern auf den Olympia-Sieg. Der US-Amerikaner legte eine unglaubliche Comeback-Saison hin und fuhr in der letzten Abfahrt vor den Spielen in Kitzbühel auf Rang drei. Miller war bei Großereignissen immer erfolgreich. In Vancouver holte sich der 35-Jährige ebenfalls Gold (Super-Kombi), Silber (Super G) und Bronze (Abfahrt) ab. Für den erstmaligen Gewinn von Abfahrtsgold würde Betsafe eine Quote knapp unter 6,0 locker machen.

 

Die Strecke von Sotchi ist erst ein Mal im Weltcup-Kalender aufgetaucht. Im Februar 2012 sicherte sich bei der gleichzeitigen Premiere und Generalprobe der Schweizer Beat Feuz vor Benjamin Thompson und Adrien Theaux den Sieg. Am Sonntag werden dem Eidgenossen nur Außenseiterchancen auf Gold eingeräumt, denn Feuz hat mit einer Sprunggelenksverletzung zu kämpfen. Den stärksten Eindruck von den damaligen Podestfahrern hinterließ in der laufenden Saison Theaux, der sich in Kitzbühel über Platz vier freuen konnte. Sollte der Franzose zur Gold-Medaille rasen, winkt bei Bet365 der 26-fache Wetteinsatz. Für Spannung ist also gesorgt. Die Ski-Fans dürfen gespannt sein, ob sich einer Top-Favoriten durchsetzen wird oder - wie so oft bei Großereignissen - ein Athlet zu Gold rast, den vorher niemand wirklich auf der Rechnung gehabt hat.  

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Februar 2014 um 07:34 Uhr
 

Olympia 2014: Wer holt Gold oder Medaillen? Vorschau & Quoten

1924 wurde dem französischen Ort Chamonix die Ehre zu Teil zum ersten Mal in der Geschichte des Sports im Winter Olympische Spiele austragen zu dürfen. Damals waren 16 Nationen durch ihre Athleten vor Ort vertreten. Dem 4-Jahres-Rhythmus treu geblieben, steht auch im Winter 2014 wieder ein derartiges Highlight mit Premieren-Charakter vor der Türe: diesmal werden die Olympischen Winterspiele nicht nur zum ersten Mal in Russland ausgetragen, sondern dürfen sich mit Sotschi eines Austragungsortes erfreuen, der aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zum Schwarzen Meer dem subtropischen Klima unterliegt.

 

Für Palmen, Strand und Meer werden die mittlerweile 87 teilnehmenden Nationen allerdings keinen Blick über haben, denn immerhin geht es in Sotschi um die Vergabe des heißbegehrten Edelmetalls. In 15 verschiedenen Sportarten und insgesamt 98 Entscheidungen werden die Gewinner von Gold, Silber und Bronze gekürt – das ist neuer Rekord, denn noch nie zuvor gab es in der Geschichte der Winterspiele so viele Medaillenentscheidungen.

 

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Mit 12 neuen Wettbewerben wurde das Programm gehörig aufgestockt und so den teilnehmenden Athleten die Türe zu mehr Edelmetall geöffnet. Dennoch scheinen die Favoriten der Wettanbieter hinsichtlich der zukünftigen Besitzer des zu vergebenden Edelmetalls unverändert zu sein: denn basierend auf der Erfahrung der Geschichte der Spiele im Zeichen der eingeschneiten und vereisten fünf Ringe, sowie aufgrund der aktuellen Ergebnisse scheinen die USA, Norwegen und Deutschland, sowie die Gastgeber aus Russland besonders eifrige Sammler von Medaillen um den Hals zu sein.

 

Nimmt man beispielsweise die ewige Bestenliste her, so konnte Deutschland bei den bisherigen 21 Winterspielen sowohl die meisten Goldmedaillen (128) als auch die meisten Medaillen überhaupt (358) erringen. Die direkten Verfolger in diesem Medaillenspiegel sind Russland, Norwegen und die USA. Auch der Blick auf das Endtableau der letzten Spiele vor vier Jahren in Vancouver verrät einen ähnlichen Stand: Dort konnte lediglich Kanada das Team aus der Bundesrepublik vom ersten Platz im Medaillenspiegel verdrängen. Der Grund dafür war die größere Anzahl an gewonnenen Goldmedaillen. Nimmt man jedoch allein die Anzahl der gewonnen Medaillen – in allen Farben - her, so hatten die USA mit 37 Stück die Nase vor Deutschland (30) und Kanada gehabt (26).

 

Bevor nun die ersten Medaillen in Sotschi tatsächlich vergeben werden, widmen sich nun die Online Buchmacher auch vor den 22. Winter-Wettkämpfen den Zahlenspielen rund um die Medaillenvergabe: Wer kann die meisten Medaillen einstreifen? Welche Nation darf bei der Siegerehrung am öftesten die eigenen Nationalhymne als Ehrerweisung an den Sieger hören?

 

Meiste Medaillen in Sotschi:
USA 2,10 2,10 2,10 1,86 2,10 1,95
Norwegen  2,50 2,75 2,75 2,00 2,50 2,40
Deutschland  6,00 6,00 6,00 5,85 5,50 7,00
Russland  8,00 8,00 7,00 7,00 6,50 9,00
Kanada  17,0 19,0 17,0 17,0 17,0 21,0

 

 

Geht es um die Anzahl der Medaillen je Nation, so wird bei den Wettkämpfen in den kommenden 2 Wochen ein Kopf an Kopf-Duell zwischen den USA und Norwegen erwartet. Der Grund dafür ist offensichtlich: Während das US-Team stets sehr vielfältig und breit aufgestellt ist (jedoch die vermutlich heißeste Medaillenanwärterin im alpinen Lager, Lindsey Vonn, verletzungsbedingt zu Hause lassen muss) kann auch Norwegen im nordischen und alpinen Lager mit einigen Trümpfen auffahren. Denn gerade in der Nationalsportart der Elche, dem Langlauf, ist mit 12 Medaillenentscheidungen, das meiste Edelmetall innerhalb der Sportarten zu holen.

 

Gelingt den Skandinaviern nun in Sotschi der große Schlag indem die meisten Medaillen eingefahren werden, so wäre das im Optimalfall bei Bet365 den 2,75-fachen Wetteinsatz wert. Ist hingegen erneut nach Vancouver wieder das US-Team das Maß aller Dinge, gibt es beim Groß der Wettanbeiter den 2,1-fachen Einsatz des Tipps zurück. Deutschland wird in dieser Wertung, ebenso wie Gastgeber Russland, ein wenig in der Außenseiter-Rolle gesehen.

 

Meiste Goldmedaillen für:
Norwegen  2,20 2,10 2,00 2,10 2,00 2,15
USA 3,20 3,80 4,00 3,75 4,00 3,35
Deutschland 5,00 6,00 6,00 6,50 7,00 6,00
Russland 4,50 7,00 7,00 8,00 7,00 7,50
Kanada 5,00 10,0 11,0 10,0 10,0 9,00

 

 

Dafür scheinen die Wettanbieter vom Team aus der Bundesrepublik reines Gold zu erwarten. Denn nimmt man diese zweite Form der Spezialwette rund um die Medaillen her, so herrscht dichtes Gedränge um den ersten Platz: Auch wenn naturgemäß auch hier Norwegen und die USA (Quote bei Sportingbet von 4,00) die Messlatte darstellen dürften, so werden die Chancen von Deutschland auf Platz 1 in der Wertung der meisten Goldmedaillen mit dem 5-fachen Wetteinsatz eingeschätzt. Damit liegen die Athleten in Schwarz-Rot-Gold gleichauf mit dem Gastgeberland Russland, das in den vergangenen Jahren alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um sich nun möglichst von der goldenen Seite zu präsentieren. Auf all jene Tipper, die darauf vertrauen, dass die Vorbereitung auf sportlicher und trainingswissenschaftlicher Basis ein wenig erfolgreicher vonstatten gegangen ist, als jene der baulichen Maßnahmen rund um die Quartiere und Sportstätten, wartet im Optimalfall bei Mybet der 8-fache Wetteinsatz.

 

Insgesamt wird ab dem 6. Februar 2014 98 Mal Edelmetall vergeben, die erfolgreichste Nation hinsichtich der Anzahl der Medaillen oder auch der meisten Goldmedaillen steht schließlich am spätestens am 23. Februar 2014 bei der Schlussfeier der Olympischen Spiele in Russland fest.

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Februar 2014 um 11:32 Uhr
 


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