Steuer-Frei-Tag bei Mybet - keine Wettsteuer im November

Neue Wege geht der deutsche Wettanbieter Mybet mit einer Aktion in diesem Monat. An vier Freitagen im November – am 7., 14., 21. und 28. 11. 2014 – können die Kunden des Buchmachers ihre Wetten platzieren, ohne dass die fünfprozentige Wettsteuer eingehoben wird.

 

  zum Steuerfrei-Tag beim Wettanbieter Mybet

 

Denn seit dem 1. Juli 2012 wurde gesetzlich verankert, dass die Wettanbieter für jeden Wetteinsatz eines deutschen Kunden eine Steuer in der Höhe fünf Prozent zu entrichten haben. Diese Gebühr wurde von den meisten Buchmachern direkt an ihre Kunden weitergegeben und schmälerte in der Folge natürlich deren Wettgewinn.

 

Das wird im November 2014 bei Mybet allerdings anders. Zwar gilt die Steuer nach vor, aber an Freitagen ruft der Wettanbieter den „Steuer-Frei-Tag“ aus und übernimmt die Gebühr für seine Wettkunden selbst. Das hat für Mybet klarerweise eine nicht unbeträchtliche Schmälerung der Gewinnspanne zur Folge.

 

 

 

                                        Der Wettanbieter Mybet im Sportwetten Test

 

 

So wendet Mybet beispielsweise bei den Spielen zur Deutschen Bundesliga zumeist einen Quotenschlüssel im Bereich von 95 Prozent an. Wenn nun der Buchmacher noch die 5-prozentige Wettsteuer selbst trägt, bleibt an Gewinn nicht mehr allzu viel übrig. Allerdings ist der Auszahlungsschlüssel nicht bei allen Ereignissen derart hoch angesetzt und liegt bei Eishockeyspielen meist nur knapp über 90 Prozent, sodass auch der Buchmacher am Ende nicht leer ausgeht und auf seine Kosten kommt.

 

Dieses Angebot an vier Freitagen im November gilt für alle Arten von Sportwetten, es können also sowohl klassische Ergebniswetten, als auch Spezial- oder Langzeitwetten platziert werden. Aber auch das Spielen von Live-Wetten ist möglich, zumal an Freitagen der Startschuss zu den Spielen in der 1. und 2. Bundesliga erfolgt.

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. November 2014 um 06:58 Uhr
 

Tennis Davis Cup Finale 2014: Frankreich vs. Schweiz - Wettquoten

Die gesamte Eidgenossenschaft hat Rücken! Nachdem massive Rückenbeschwerden Roger Federer erst am Sonntag zwangen, das ATP Finale gegen Novak Djokovic abzusagen, leiden die Schweizer kantonübergreifend mit ihrem Tennis-Idol mit. Grund: schon ab kommenden Freitag (14 Uhr) bittet Frankreich im heimischen Lille zum Finale um den Davis Cup, die Mannschafts-WM im Herrentennis.

 

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Weil die ebenso bedeutende wie riesige Trophäe bis dato weder vom Schweizer Verband, noch vom wohl besten Tennisspieler aller Zeiten in die Luft gestemmt wurde, kommt die jüngste Hiobsbotschaft einer persönlichen und nationalen Katastrophe gleich. Nichtsdestotrotz ist davon auszugehen, dass der im Herbst so brillierende Weltranglistenzweite schon bei den ersten Einzeln am Freitag wieder aufschlagen wird.

 

Davis Cup 2014: Wer holt den Pokal?
Frankreich 2,20 2,05 2,10 2,05 2,35 2,20
Schweiz  1,60 1,66 1,66 1,65 1,57 1,60

 

 

Ist dies der Fall, sind die Eidgenossen laut Buchmachern zu favorisieren. Kein Wunder, denn neben der lebenden Legende Federer wird schließlich auch Australian Open-Sieger Stanislas „Stan“ Wawrinka alles daran setzen, den langersehnten Team-Titel endlich ins Land zu holen. Unter der komfortablen Voraussetzung, die Nummer Zwei und die Nummer Vier der Welt aufbieten zu können, sollte gegen Frankreich eigentlich nichts schiefgehen.

 

Dumm nur, dass die beiden eidgenössischen Vorzeigespieler ausgerechnet beim jüngsten Halbfinalduell in London persönlich aneinander geraten sind. Noch während und auch nach der packenden Partie, die Federer in 3 Sätzen für sich entscheiden konnte, hatten sich beide Seiten eine unfaire Spielweise vorgeworfen. Da beiden aber ein generell intaktes Verhältnis nachgesagt wird, sollten sich diese zeitweiligen Differenzen noch im Wochenverlauf aus dem Weg räumen lassen.

 

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Schließlich zählt ab Freitag, wenn es gegen niemand Geringeren als den neunfachen Champion Frankreich geht, einzig und allein der Cup-Sieg. Anders als die Schweizer, gelten die Franzosen als verschworene Gemeinschaft, unter deren Dach sich mit Jo-Wilfried Tsonga (Nummer 8 der Welt), Gael Monfils (19), Gilles Simon (21), Julien Benneteau (25), Richard Gasquet (26) gleich mehrere Weltklasse-Spieler vereinen. Dem französischen Kapitän Arnaud Clément kann dies nur Recht sein. Schließlich hat er damit - anders der Schweizer Coach Severin Lüthi - vor jedem Einzel die Möglichkeit, zu variieren um der personifizierten Übermacht Federer/Wawrinka den jeweils unangenehmsten Gegner vorzusetzen.

 

Darüber hinaus deutet auch die wesentlich intensivere französische Vorbereitung auf eine ebenbürtige „Grande Nation“ hin. Aufgrund des hohen Stellenwerts, den der Davis Cup bei den Franzosen genießt, wurde schon Tage vor dem Final-Hit ein Trainingslager bezogen um eigens für diese Partie optimal vorbereitet zu sein. Unter diesen Voraussetzungen wäre es keineswegs überraschend, wenn sich der Kampf um die „hässlichste Salatschüssel der Welt“ - trotz der vermeintlichen Überlegenheit der Eidgenossen - bis zum abschließenden Einzel am Sonntagnachmittag hinziehen würde.

 

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. November 2014 um 06:23 Uhr
 

Kate Middleton zum 2. Mal schwanger: Wetten zum Royal Baby 2015

Seit dem 9. September 2014 weiß die Welt: Baby George wird im Frühling 2015 ein Geschwisterchen bekommen. Die Nachricht wurde noch vor Ablauf der ersten 12 kritischen Schwangerschaftswochen vom britischen Königshaus an die Öffentlichkeit gebracht, da Kate Middleton aufgrund von starker Übelkeit zahlreiche Auftritte absagen musste. Ab diesem Moment war es nur eine Frage der Zeit, bis die Gesellschaftswette neuen Aufschwung erlebt.

 

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Insbesondere auf den britischen Inseln erfreuen sich die einschlägigen Wettangebote mittlerweile regen Zuspruchs. Der bekannteste „Inselexport“, William Hill, gab sogar an, das Angebot wegen zu starker Nachfrage kurzfristig aussetzen zu müssen. Für Wettkunden kein Problem, gibt es doch zahlreiche Alternativen, an die man sich wenden kann, darunter ein weiterer Traditionsbuchmacher aus England, Ladbrokes, sowie Bet365, Unibet und Expekt.

 

Zum Standardrepertoire gehören bei den meisten Bookies die Wettangebote zum Geschlecht und zum ersten Vornamen des Ungeborenen. Neben den „Namensklassikern“ – Namen, die sich an Vorbildern orientieren wie bspw. an der Queen (Elizabeth), den Eltern (William & Kate/Catherine), den Großeltern väterlicherseits (Diana & Charles) und an Persönlichkeiten aus der royalen Historie (u. a. Viktoria, Henry, Arthur) –, die auf keinen Fall auf der Wettliste fehlen dürfen, beweisen die Wettanbieter Innovationskraft: so könnte, bei geringer Wahrscheinlichkeit, auch bald eine Madonna oder ein Barack (beide Quote 500, gesehen bei Expekt) durch die Hallen und Flure des Kensington Palastes krabbeln.

 

Junge oder Mädchen? Welches Geschlecht hat das Royal Baby 2015?
männlich 1,90 1,91 1,90 1,91 -
weiblich 1,90 1,91 1,90 1,91 -
           
           
Welchen Vornamen erhält das Royal Baby 2015?
Elizabeth 2,50 4,00 6,00 4,00 12,0
James 13,0 11,0 7,00 21,0 12,0
Arthur 13,0 11,0 9,00 15,0 15,0
Victoria 15,0 12,0 11,0 15,0 10,0
Alexandra 15,0 17,0 9,00 17,0 15,0
Charles 13,0 13,0 11,0 21,0 18,0
Thomas 41,0 17,0 11,0 - -
Henry 17,0 17,0 13,0 15,0 18,0
Diana 21,0 17,0 13,0 15,0 20,0
William 15,0 15,0 15,0 26,0 18,0
Mary 17,0 12,0 15,0 34,0 15,0
Catherine 17,0 13,0 17,0 15,0 -
Alice 29,0 10,0 21,0 34,0 20,0
Phillip 13,0 17,0 21,0 15,0 15,0
Albert 26,0 21,0 21,0 41,0 30,0
Richard 21,0 26,0 26,0 34,0 25,0

 

 

Da Kate unter dem „Verdacht“ steht, sich, um schwanger zu werden, einer künstlichen Behandlung unterzogen zu haben, nehmen viele Buchmacher auch Wettangebote zur Anzahl der Babys (Zwillinge, Drillinge, Vierlinge oder mehr) in ihre Sportsbooks auf. Immerhin ist es allgemein bekannt, dass medizinische Maßnahmen zur Förderung einer Schwangerschaft oftmals besonders reichen Kindersegen zur Folge haben.

 

Im Fahrwasser der Baby-Wetten folgen übrigens zahlreiche kreative Wettangebote rund um das britische Königshaus. Ladbrokes scheint es dabei vor allem Prinz Harry angetan zu haben: So werden beispielsweise Wetten zur Frage, wo und wann der eingefleischte und für seine Eskapaden bekannte Junggeselle heiraten wird, angenommen. Ebenfalls in den Fokus der Spekulationen rückt der als „Big Red“ bekannte Buchmacher den nächsten Monarchen.

 

Bei Unibet hat die Baby-Euphorie demgegenüber ein Wettangebot inspiriert, das den Erstgeborenen von William & Kate, Prinz George von Cambridge, ins Zentrum stellt. Getippt werden kann, mit Ja (Quote 7,00) oder Nein (1,07), ob der königliche Spross noch vor dem 31. Dezember 2018 die rote Haarpracht seines Onkels trägt.

 

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. November 2014 um 08:01 Uhr
 

Ladbrokes 007-Wette: Wer beerbt Daniel Craig als Bond-Darsteller?

Gestatten? Bond, James Bond. – noch zwei weitere Male wird Daniel Craig als Geheimagent 007 auf der Kinoleinwand zu sehen sein und diesen, wohl berühmtesten Satz der Kultreihe zum Besten geben. Nach dem Riesenerfolg von „Skyfall“, der 1,1 Milliarden US Dollar einspielte und sich als erfolgreichste britische Kinoproduktion aller Zeiten entpuppte, wurde Top-Regisseur Sam Mendes („American Beauty“) überredet, auch beim nächsten Bond-Streifen Regie zu führen. Dieser momentan unter dem Arbeitstitel „Bond24“ firmierende Streifen soll schon Ende 2015 über die Kinoleinwände flimmern. Obwohl Daniel Craig - wie bereits erwähnt - danach noch ein weiteres Mal in Diensten der britischen Krone auf Verbrecherjagd gehen wird, haben die Spekulationen um den nächsten Bond-Darsteller längst begonnen. Grund genug für den traditionsreichen Buchmacher Ladbrokes, sich über Craigs Nachfolger den Kopf zu zerbrechen und mögliche Kandidaten innerhalb einer spannenden Gesellschaftswette zu präsentieren:

 

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Diese befindet sich mitsamt Rollenanwärtern und zugehörigen Quoten im Ladbrokes-Sportsbook unter der Rubrik „TV, Film und Radio“. Als möglichen 7. Bond-Kinodarsteller zieht „The Big Red“ populäre Leinwandstars genau so in Erwägung wie vielversprechende Newcomer. Ganz egal auf wen die Entscheidung am Ende fällt – nach dem Geschmack sowohl der Briten, als auch der Edelfans sollte nach Möglichkeit nur ein Bürger des Vereinigten Königreichs in diese fast schon staatsrepräsentative Rolle schlüpfen. Ansonsten haben sich die geforderten Qualifikationen für den Job als „007“ in den vergangenen aber ziemlich gelockert. Dies beweist nicht zuletzt die Rollenvergabe an Daniel Craig, der anders als Vorgänger wie Sean Connery oder Pierce Brosnan keinen glatten Charmebolzen, dafür aber einen tiefsinnigen etwas rauheren Einzelgänger mit dem gewissen Etwas verkörpert. Geht es nach dem Wunsch vieler Fans, sollte diese Metamorphose nun mit dem ersten dunkelhäutigen Bond-Darsteller ihre Fortsetzung finden.

 

Kein Wunder also, dass aus Sicht von Ladbrokes ausgerechnet Idris Elba mit der Quote 4,00 als Topfavorit ins Rennen geht. Der in London geborene Sohn eine Ghanaerin und eines Sierra Leoners glänzte bereits als Mandela-Darsteller in der gleichnamigen Biografie und anderen erfolgreichen Kinoproduktionen. Aus der Sicht zahlreicher Experten brächte er daher sehr wohl das Rüstzeug für den wichtigsten Geheimagenten im Dienste ihrer Majestät mit.

 

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Dass Tom Hardy, der in „Batman - The Dark Night Rises“ den Bösewicht Bane gab, ebenfalls für die Bond-Rolle prädestiniert wäre, davon sind Experten und Gerüchten zu Folge auch die Produzenten von MGM felsenfest überzeugt. „Er wird respektiert, hat tolle Filme gemacht und ist vor allem genau der Typ, der jeder Mann gerne wäre und auf den die Frauen stehen“, wurde der adrette Brite unlängst von einem angeblichen Insider ins Spiel gebracht. Auch Ladbrokes scheint mit den Munkeleien etwas anfangen zu können, denn Hardy wird vom britischen Bookie mit einer Quote von 4,50 unmittelbar hinter Elba gehandelt.

 

Dahinter finden sich Superstars wie Oscar-Preisträger Michael Fassbender (Quote 7,00), aber auch mögliche Senkrechtstarter wie Richard Armitage (spielte den Zwerg Thorin Eichenschild in „Herr der Ringe – Smaugs Einöde“, Quote 9,00) oder Henry Cavill (spielte den Superman in „Man of Steel“, Quote 11,0) ein. Wie sooft bei derartigen Gesellschaftswetten, werden von Ladbrokes aber auch einige eher ungeeignete Kandidaten gehandelt. Darunter „Ex-Harry Potter“ Daniel Radcliffe (67,0) oder Action-Haudrauf Vinnie „ die Axt“ Jones (67,0). Doch wie heißt es im Comeback-Bond von Sean Connery aus dem Jahr 1983 so schön: „Sag niemals Nie.“

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 07. Oktober 2014 um 09:55 Uhr
 

Spanien vs. Deutschland - Länderspiel 2014 Wetten & Quoten

Auch ein amtierender Weltmeister bekommt es bisweilen mit einem Konkurrenten zu tun, dessen bloßer Name den Spielern schon einen kleinen Schauer über den Rücken jagen kann: Zu diesen Angstgegnern ist aus Sicht der DFB-Auswahl zweifelsohne die spanische „Furie“ zu zählen, die mit ihrer „Über-Mannschaft“ sowohl einem deutschen EM-Sieg im Jahre 2008 als auch dem Final-Einzug bei der folgenden Weltmeisterschaft in Südafrika im Wege stand. Zwar hat sich die Truppe von Jogi Löw mit dem Triumph in Brasilien mittlerweile vom Kellner zum Koch gemausert, vor dem nun anstehenden Wiedersehen in Vigo scheinen die Chancen auf einen erfolgreichen Jahresabschluss dennoch nicht so richtig gut zu stehen.

 

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Immerhin hat bereits der unerwartet wackelige Start in der EM-Qualifikation gezeigt, dass die deutsche Mannschaft noch immer vollauf damit beschäftig ist, den Gewinn des vierten Sterns auch in mentaler Hinsicht zu schultern: Dass die Adlerträger mit der plötzlichen übernommenen Rolle der Gejagten noch reichlich fremdeln, räumte den Gegnern aus Polen (0:2) und Irland (1:1) zuletzt die dankbar genutzte Chance auf eine Überraschung ein. Die Leistung beim 4:0-Pflichtsieg über Gibraltar am vergangenen Freitag war auch nicht eines Weltmeisters würdig. Darüber hinaus sorgen zudem wieder einmal massive Verletzungssorgen dafür, dass die DFB-Elf derzeit nicht zum allseits gefürchteten Überflieger taugt – so wird der Ausflug auf die Iberische Halbinsel unter anderem von eigentlich unverzichtbaren Leistungsträgern wie Schweinsteiger, Hummels, Reus und Özil versäumt.

 

Sieg Spanien 2,15 2,20 2,15 2,10 2,10 2,30
Unentschieden 3,30 3,20 3,40 3,25 3,35 3,50
Sieg Deutschland 3,40 3,20 3,10 3,15 3,25 3,20

 

 

Im Gegenzug garantiert aber wenigstens die Rückkehr von Khedira dafür, dass Löw nach längerer Suche nach aller Voraussicht doch noch eine komplette Startelf zusammenbekommt: Dass diese aus der Not geborene Mannschaft dann aber auch dem amtierenden Europameister gefährlich werden kann, halten die Wettanbieter offensichtlich nur für ein unbestätigtes Gerücht. Entsprechend deuten hohe Siegquoten von bis zu 3,4 darauf hin, dass die Truppe von Vicente del Bosque auch weiterhin ein rotes Tuch für den Führenden der Fußball-Weltrangliste bleibt.

 

Angesichts des unwürdigen Abschneidens in Brasilien scheinen sich allerdings auch die Gastgeber nicht unbedingt für einen furchteinflößenden Auftritt zu empfehlen; dass die als Titelverteidiger angereisten Spanier bereits in den ersten beiden Vorrundenspielen entmachtet wurden, deutete immerhin auf nicht weniger als das Ende einer beinahe zehn Jahre währenden Ära hin. Die Favoritenquoten um 2,2 lassen jedoch vermuten, dass es zumindest gegen die Deutschen noch immer zu einem Erfolgserlebnis reicht – eine Punkteteilung im Balaidos ist derweil bei den Bookies mit ca. 3,3 quotiert.

 

 

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Allein hinter den personellen Sorgen werden sich die schwarz-rot-goldenen Gäste aber in jedem Falle nicht verstecken können, sollte es nun am Dienstag wieder einmal eine Pleite gegen „La Roja“ setzen: Infolge des Rücktritts langjähriger Stammkräfte und den verletzungsbedingten Ausfällen von Spielern wie Diego Costa, Fabregas, Iniesta und David Silva wird derzeit schließlich auch Vicente del Bosque jede Menge Improvisationsvermögen abverlangt. Dass der frühere Weltmeistertrainer in Anbetracht der zahlreichen Baustellen bisweilen mit seinem Latein am Ende ist, ließ kürzlich die überraschende Quali-Niederlage in der Slowakei erkennen – eine gänzlich aussichtslose Mission sollte die DFB-Elf in Vigo folglich auch nicht unbedingt zu fürchten haben.

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. November 2014 um 09:37 Uhr
 


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