Verspricht der Titelkampf bei den Bundesliga Meister Wetten eine Millimeterentscheidung zu werden, muss wohl auch im Tabellenkeller bis zum letzten Atemzug gezittert werden. Zwar haben insbesondere die Freiburger mit der mageren Ausbeute von 13 Punkten schon etwas den Anschluss an das rettende Ufer verloren – abschreiben muss man die Breisgauer bei den Fussballwetten deshalb aber noch lange nicht.
Schließlich hat die letzte Saison bewiesen, dass die Rückserie noch einmal alles durcheinanderwirbeln kann. Damals hatten es die Gladbacher nach 17 Partien gerade einmal auf zehn Zähler gebracht, bis unter Lucien Favre doch noch der Klassenerhalt gelang. Stattdessen erwischte es am Ende die Eintracht aus Frankfurt, die zur Winterpause noch an der Europa League schnupperte und genauso viele Punkte aufweisen konnte wie derzeit Bayer Leverkusen.
Ein ähnliches Schicksal dürfte der Werkself nun trotz Robin Dutt erspart bleiben, doch ruft der Rückblick in Erinnerung, dass auch die Herbstmeisterschaft nicht mehr als eine Momentaufnahme ist. Klar ist aber auch: Die Teams, die derzeit ganz unten stehen, werden bis zuletzt zu kämpfen haben – und zumindest die Wettanbieter räumen Freiburg und Augsburg nur geringe Chancen auf ein weiteres Jahr in der Bundesliga ein.
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| Augsburg steigt ab | 1,45 | 1,70 |
| Freiburg steigt ab | 1,65 | 1,75 |
| Kaiserslautern steigt ab | 2,60 | 2,70 |
| Nürnberg steigt ab | 4,20 | 3,00 |
| Mainz steigt ab | 6,50 | 6,00 |
| 1. FC Köln steigt ab | 8,00 | 6,00 |
Natürlich hat auch der Sport-Club längt den Ernst der Lage erkannt und zu drastischen Maßnahmen gegriffen. Normalerweise schreckt der Vorstand der Freiburger auch bei Misserfolgen vor einer Entlassung des Trainers zurück – das offensichtlich gestörte Verhältnis zwischen Übungsleiter Sorg und zahlreichen Spielern hat eine Trennung nun aber doch unvermeidlich werden lassen.
Nicht zuletzt durch die Suspendierung zahlreicher Spieler hatte das Breisgauer Eigengewächs für Irritationen gesorgt, zumal mit Kapitän Heiko Butscher auch ein verdienter Akteur des Klubs betroffen war.
Mit der Beförderung des früheren Co-Trainers Christian Streich zum neuen Übungsleiter hat sich der Verein für einen kostengünstigen Ersatz entschieden, der sich im Nachhinein allerding schnell als zu teuer bezahlt erweisen kann. Es bleibt abzuwarten, ob der weitestgehend unbeleckte Streich den Belastungen des wöchentlichen Existenzkampfes gewachsen ist – Wunderdinge sollten zunächst aber besser nicht erwartet werden.
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Mit stolzer Gelassenheit haben hingegen die Augsburger die Winterpause auf dem Abstiegsplatz verbracht; beim Neuling überwog offenbar die Freude, dass die rote Laterne noch kurz vor Weihnachten weitergereicht werden konnte. Doch auch der Aufwärtstrend der letzten Wochen macht den Fuggerstädten Mut:
Nachdem in den letzten vier Partien immerhin sieben Punkte gesammelt wurden, scheint die Mannschaft auch die kommenden Herausforderungen bestehen zu können. Der Relegationsplatz ist nunmehr nur noch einen Wimpernschlag entfernt; trotz der jüngsten Leistungssteigerungen haben die Anbieter von Sportwetten nur sehr niedrige Quoten für den sofortigen Wiederabstieg in ihr Angebot gehievt.
Deutlich besser werden da schon die Chancen der Lauterer gesehen - und in der Tat hatten die roten Teufel zwischenzeitlich einen richtig guten Lauf. Doch die Punktausbeute erwies sich schnell als zu gering, um wenigstens der größten Sorge ledig zu sein; mittlerweile droht die Rückkehr in die Erstklassigkeit zu einer kurzen Episode zu werden.
Vor allem die fehlende Torgefährlichkeit könnte dem Verbleib in der Bundesliga im Wege zu stehen, folgerichtig wurde die Pfälzer über den Jahreswechsel auf dem Transfermarkt aktiv. Mit Jörgensen und Swierczok sind allerdings zwei ausgesprochen unerfahrene Stürmer verpflichtet worden – es bleibt abzuwarten, ob diese dem zu erwartenden Druck standhalten können.
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| Bild oben: Die Abstiegswetten beim deutschen Wettanbieter Bet3000 - Augsburg und Freiburg sind die Top Favoriten für einen Abstiegsplatz am Ende der Saison |
Knapp über dem Strich haben Nürnberg und Mainz die Vorrunde beendet; nach der erfolgreichen letzten Spielzeit kamen beide Teams im Herbst nun nur schwer in Gang. Vieles spricht derzeit dafür, dass wenigstens ein Klub den zwischenzeitlichen Höhenflug mit dem Absturz bezahlen muss, zumal die früheren Erfolge einem möglicherweise erforderlich werdenden Trainerwechsel im Wege stehen dürften. Insbesondere Thomas Tuchel scheint derzeit unkündbar zu sein – möglicherweise wird diese Treue bald bitter bestraft.
Die Wettanbieter haben sowohl für die Franken als auch für 05 attraktive Wettquoten im Abstiegswetten Programm – angesichts des nur knappen Vorsprungs könnte sich ein mutiger Tipp hier schnell als kleine Goldgrube erweisen!